Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Bildung/Erziehung Marodes Sanierung/Abriss/Bau Sport

Schulneubau am Theodor-Heuss-Platz

Schulneubau Theodor-Heuss-Platz – Containerstadt Böglwiese
Hinweistafel an der Containerstadt auf der Böglwiese (26.01.2024) © Thomas Irlbeck

Am Theodor-Heuss-Platz, also innerhalb des Wohnrings, wird die Grundschule und das Sonderpädagogische Förderzentrum neu errichtet. Der fünfgeschossige Neubau wird rund 760 Schülerinnen und Schülern Platz bieten. Während der Arbeiten werden die bestehenden Klassen auf die Böglwiese in Perlach ausgelagert (Putzbrunner Straße/Ecke Heinrich-Lübke-Straße). Die Containerstadt wurde in den letzten Tagen aufgebaut, wie die Fotos vom 26.01.2024 zeigen.

Gegen die Nutzung der Böglwiese – eine bislang öffentliche Grünfläche –  als Interimsstandort hatte es Proteste gegeben: Neuperlach: Böglwiese soll Interims-Schulzentrum werden (Abendzeitung)

Der Artikel befindet sich noch im Aufbau.

Siehe auch: https://stadt.muenchen.de/infos/theodor-heuss-platz.html

Schulneubau Theodor-Heuss-Platz – Containerstadt Böglwiese
Containerstadt auf der Böglwiese (26.01.2024) © Thomas Irlbeck
Schulneubau Theodor-Heuss-Platz – Containerstadt Böglwiese
Containerstadt auf der Böglwiese (26.01.2024) © Thomas Irlbeck
Schulneubau Theodor-Heuss-Platz – Containerstadt Böglwiese
Containerstadt auf der Böglwiese (26.01.2024) © Thomas Irlbeck
Schulneubau Theodor-Heuss-Platz – Containerstadt Böglwiese
Containerstadt auf der Böglwiese (26.01.2024) © Thomas Irlbeck
Kategorien
Architektur Bilder Kunst und Denkmäler

Der Flötenspieler

Eine Wohnanlage – zwei Kunstwerke

Der Flötenspieler
Der Flötenspieler in der finalen Version (06.05.2023) © Thomas Irlbeck
Der Flötenspieler
Sehr schönes Schattenspiel. Foto: „Der Blaue Vogel“

An der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 75–83 entstanden zwei Kunstwerke. Das erste ist der vom Künstlerkollektiv „Der Blaue Vogel“ geschaffene Flötenspieler, beim zweiten Projekt verwandelte der italienische Künstler Peeta die flache Hausfassade in ein spektakuläres 3D-Objekt.

Der Ort ist das Ziel

Die achtstöckige Wohnanlage ist an der Kreuzung Karl-Marx-Ring/Hugo-Lang-Bogen/Kurt-Eisner-Straße zu finden. Das Mercure-Hotel ist unmittelbar daneben.

Der Flötenspieler
Beginn der Arbeiten. Foto: „Der Blaue Vogel“

Die Kunst soll Neuperlach aufwerten und auch die Akzeptanz für Hochhäuser steigern. Viele sehen die hohen Häuser mit ihren Betonfassaden als trist an. Durch Kunstwerke werden sie zum Hingucker. Auch wenn der Ort der Kunst sich mehr oder weniger zwangsläufig ergab, ist er dennoch sehr gut gewählt, da der Wohnblock an einer sehr belebten Kreuzung liegt, in der es viel Abbiegeverkehr Richtung Trudering und Wabula gibt. Die Wohnanlage wird zu einer Art Eingang nach Neuperlach, denn es ist der letzte Hochhausblock. Dahinter schließen sich das Alexisquartier (auch Neuperlach) und eine gartenstadtähnliche Siedlung an, deren erste Häuser noch auf Neuperlacher Gebiet liegen, aber dahinter beginnt Trudering und damit eine ganz andere Welt.

Der besondere Dank geht an das MGS Stadtteilmanagement Neuperlach, die Wohnungsgesellschaft GWG, KulturBunt Neuperlach und Landmarks München für die Realisierung des Projektes. Das Ziel ist es, jährlich eine weitere Hausfassade zu gestalten.

Das Kunstwerk

Flötenspieler Urversion
Der ursprüngliche Scherenschnitt mit einem Flötenspieler von Wolfgang Niesner. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlerkollektivs „Der Blaue Vogel“. Quelle: Website von Wolfgang Niesner
Katze Urversion
Der ursprüngliche Scherenschnitt von Wolfgang Niesner mit einem Haustier, das einen Hund darstellt,  nach meinem Empfinden aber auch eine Katze sein könnte. Mit freundlicher Genehmigung des Künstlerkollektivs „Der Blaue Vogel“. Quelle: Website von Wolfgang Niesner

Das Bild wurde durch den Blauen Vogel (@the_blue_bird_official) gemalt. Es ist eine Hommage an den 1994 verstorbenen Neuperlacher Künstler Wolfgang Niesner, der sich sehr intensiv mit Neuperlach auseinandergesetzt hat. Die ursprünglichen Motive Niesners (Scherenschnitte mit einem Flötenspieler sowie einem Haustier, das nach meinem Empfinden eine Katze darstellt) wurden weiterentwickelt, neu interpretiert und in einem aufwendigen Prozess an die Wandgegebenheiten angepasst. Dadurch werden durch das Kunstwerk zusätzliche Aussagen transportiert.

So hat der Flötenspieler erheblich längere Beine als das Original erhalten. Damit hat man die Figur formatfüllend auf ein Hochhaus gebracht und spielt damit mit der Höhe des Gebäudes. Die Querflöte schafft einen interessanten Kontrast – längs vs. quer.

Der Blaue Vogel ist auch da und sitzt auf der Flöte. Auf dem Hintergrund der Grafik sind die Buchstaben ADK zu sehen, die für „Akustik durch Kunst“ stehen.

Hund oder Katze?

Das Haustier ist in der Werkesammlung Niesners als Hund vermerkt. Viele halten das Tierchen aber für eine Katze.

Das Tag ADK

Wie erwähnt, steht das Tag ADK für „Akustik durch Kunst“. Ursprünglich bedeuteten die Buchstaben „Anders derbe Kidz“. Heute wird die Auflösung der Buchstaben dem jeweiligen Kunstwerk angepasst. Beim Motiv zur Wiesn stand ADK für „An die Krüge.“

Letzter Stand (06.05.2023) 

Der Flötenspieler
Der Flötenspieler – Im Hintergrund sind die Buchstaben ADK zu sehen, die hier für „Akustik durch Kunst“ stehen (06.05.2023) © Thomas Irlbeck

04.05.2023

Der Flötenspieler
Der Flötenspieler (04.05.2023) © Thomas Irlbeck
Der Flötenspieler
Der Flötenspieler (04.05.2023) © Thomas Irlbeck
Der Flötenspieler
Der Flötenspieler (04.05.2023) © Thomas Irlbeck
Der Flötenspieler
Der Flötenspieler (04.05.2023) © Thomas Irlbeck

05.05.2023

Der FlötenspielerQ
Stand noch ohne Katze und ohne Signatur (05.05.2023) © Thomas Irlbeck

06.05.2023

Der Flötenspieler
Ergänzte Katze (06.05.2023) © Thomas Irlbeck
Der Flötenspieler
Ergänzte Signatur (06.05.2023) © Thomas Irlbeck
Der Flötenspieler
Detail Blauer Vogel (06.05.2023) © Thomas Irlbeck
Kategorien
Architektur Bilder Kunst und Denkmäler

3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring

Peeta
Das Kunstwerk ist fertig! 3D-Kunst von Peeta (18.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
Peeta bei der Arbeit (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
Peeta bei der Arbeit (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Eine Wohnanlage – zwei Kunstwerke

An der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 75–83 entstanden zwei Kunstwerke. Das erste ist der vom Künstlerkollektiv „Der Blaue Vogel“ geschaffene Flötenspieler, beim zweiten Projekt verwandelte der italienische Künstler Peeta die flache Hausfassade in ein spektakuläres 3D-Objekt.

Der Ort ist das Ziel

Peeta
Peeta bei der Arbeit. Im Hintergrund ein Glashaus des Architekten Ernst Barth (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
Die Wohnanlage von meinem Fenster im 8. Stock aus gesehen (16.05.2023) © Thomas Irlbeck

Die achtstöckige Wohnanlage (Baujahr ca. 1970) der Wohnungsgesellschaft GWG ist an der Kreuzung Karl-Marx-Ring/Hugo-Lang-Bogen/Kurt-Eisner-Straße zu finden. Das Mercure-Hotel ist unmittelbar daneben.

Die Kunst soll Neuperlach aufwerten und auch die Akzeptanz für Hochhäuser steigern. Viele sehen die hohen Häuser mit ihren Betonfassaden als trist an. Durch Kunstwerke werden sie zum Hingucker. Auch wenn der Ort der Kunst sich mehr oder weniger zwangsläufig ergab, ist er dennoch sehr gut gewählt, da der Wohnblock an einer sehr belebten Kreuzung liegt, in der es viel Abbiegeverkehr Richtung Trudering und Wabula gibt. Die Wohnanlage wird zu einer Art Eingang nach Neuperlach, denn es ist der letzte Hochhausblock. Dahinter schließen sich das Alexisquartier (auch Neuperlach) und eine gartenstadtähnliche Siedlung an, deren erste Häuser noch auf Neuperlacher Gebiet liegen, aber dahinter beginnt Trudering und damit eine ganz andere Welt.

Der besondere Dank geht an das MGS Stadtteilmanagement Neuperlach, die Wohnungsgesellschaft GWG, KulturBunt Neuperlach und Landmarks München für die Realisierung des Projektes. Das Ziel ist es, jährlich eine weitere Hausfassade zu gestalten.

Das Kunstwerk

Peeta
Peeta bei der Arbeit (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
Peeta bei der Arbeit (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Die streng glatte und rechteckförmige Fassade wird durch raffinierte Bemalung zu einem dreidimensionalen Objekt, in dem runde, geschwungene Formen dominieren. Die Fenster scheinen aus der Fassade gewandert zu sein und ähnlich wie ein Erker das Wohnraumvolumen erhöht zu haben. Die Zylinder erwecken den Anschein, sich durch den Aufzugsturm gebohrt zu haben. Keine Sorge: Keiner muss nun Angst haben, den Fahrstuhl zu benutzen.

Je nach Perspektive wirkt die Täuschung realer als real. Die ehemals plane Wand ist also solche nicht mal mehr zu erahnen. Der Kontrast zur unbearbeiteten Fassade ist maximal.

Peeta

Peeta Mannheim
Kunstwerk von Peeta in Mannheim. Mit freundlicher Genehmigung von Peeta. Quelle: Website des Künstlers
Peeta
Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Manuel Di Rita, auch bekannt als Peeta, ist seit 1993 Graffiti-Künstler und lebt derzeit in Venedig. Er ist Mitglied der EAD-Crew (Padua, Italien), der FX- und RWK-Crew (New York City) und hat im Laufe der Jahre an Festivals und Kunstausstellungen auf der ganzen Welt teilgenommen. Seine Arbeit erkundet das Potenzial skulpturaler Schrift und Anamorphismus1 sowohl in der Malerei als auch bei Skulpturen. (Übersetzung der „about“-Rubrik der Original-Website des Künstlers.)

1 Als eine Anamorphose (altgriechisch ἀναμόρφωσις anamorphosis, griechisch αναμόρφωση „die Umformung“, von altgriech. μορφή morphe, deutsch „Gestalt, Form“) bezeichnet man seit 1657 Bilder, die nur unter einem bestimmten Blickwinkel bzw. mittels eines speziellen Spiegels oder Prismensystems zu erkennen sind.

Galerie mit weiteren Murals von Peeta

Mit freundlicher Genehmigung von Peeta. Quelle: Website des Künstlers

So fing alles an (06.05.2023)

Langer Lulatsch mit Querflöte
Der Kran steht schon am Karl-Marx-Ring 83 bereit (06.05.2023) © Thomas Irlbeck

08.05.2023

Graffito KMR 83
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (08.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Graffito KMR 83
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (08.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Graffito KMR 83
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (08.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

09.05.2023

Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (09.05.2023) © Thomas Irlbeck

12.05.2023

Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (12.05.2023) © Thomas Irlbeck

13.05.2023 (Benno Steuernagel-Gniffke)

Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

13.05.2023 (Thomas Irlbeck)

Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023) © Thomas Irlbeck
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023) © Thomas Irlbeck
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023) © Thomas Irlbeck
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023) © Thomas Irlbeck
Peeta
Peeta in Aktion (13.05.2023) © Thomas Irlbeck
Peeta
Peeta in Aktion (13.05.2023) © Thomas Irlbeck
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (13.05.2023) © Thomas Irlbeck

14.05.2023

Peeta
Peeta bei der Arbeit. Im Hintergrund ein Glashaus des Architekten Ernst Barth (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
Tempo 50 für Hebebühnen!  (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
(14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (14.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta am Karl-Marx-Ring 83 (14.05.2023) © Thomas Irlbeck

Fertig! (15.05.2023)

Peeta
3D-Kunst von Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (15.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (16.05.2023) © Thomas Irlbeck
Peeta
3D-Kunst von Peeta (16.05.2023) © Thomas Irlbeck

Das Wetter spielt endlich mit! (18.05.2023)

Peeta
3D-Kunst von Peeta (18.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (18.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (18.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (18.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Peeta
3D-Kunst von Peeta (18.05.2023). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Sanierung/Abriss/Bau

Der schwarze Rosenheimer

Der schwarze Rosenheimer
Der schwarze Rosenheimer (02.03.2023) © Thomas Irlbeck

An der Rosenheimer Straße 124 in Ramersdorf (gegenüber dem Atlas-Hochhaus, das bereits in Berg am Laim liegt) entstehen 68 Wohnungen und Büroflächen. Zwei im rechten Winkel angeordnete Flachbauten wurden bereits abgerissen, eine kleine Villa wird bereits für den Abriss vorbereitet. Der Achtgeschosser im Hintergrund wird erhalten bleiben. Der ebenfalls achtgeschossige Neubau soll zur Hauptstraße hin schwarz eingekleidet werden, also eine ähnliche Farbgebung wie das Marx-Zentrum und die Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62 erhalten. Es werden dabei Aluschindeln zum Einsatz kommen (im Marx-Zentrum Eternit-Fassadenplatten). Als Grund für die sehr dunkle Fassade wird angegeben, dass eine helle Putzfassade an einer vielbefahrenen Straße schnell unansehnlich werden würde. Als Akzent wird der Sonnenschutz vor den Fenstern gelb ausfallen.

Wieder zeigt sich eine Parallele mit dem Marx-Zentrum, das auch auf Schwarz-Gelb setzt, also in gewisser Weise auf die Farben der Münchner Hissflagge (bei der das Gelb aber ein Gold ist). Die Parallele mit den Münchner Stadtfarben dürfte aber nicht beabsichtigt sein. Die innengelegene Fassade wird hingegen hell ausfallen. Dennoch stößt das Schwarz auf Kritik. Eine der Rosenheimer Straße abgewandte Ecke soll niedriger werden und Terrassen auf zwei Ebenen erhalten, sodass eine Art überdimensionale Treppe entsteht. Auf das Flachdach soll Photovoltaik kommen.

In dem Bericht der Süddeutschen Zeitung ist auch eine Computergrafik zu sehen: Die Crux der schwarzen Aluschindeln

Der schwarze Rosenheimer
Der schwarze Rosenheimer (02.03.2023) © Thomas Irlbeck
Der schwarze Rosenheimer
Der schwarze Rosenheimer (02.03.2023) © Thomas Irlbeck
Der schwarze Rosenheimer
Der schwarze Rosenheimer (02.03.2023) © Thomas Irlbeck
Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Sanierung/Abriss/Bau

Otto 142: Altbaucharme

Otto 142
Otto 142 (20.02.2023) © Thomas Irlbeck

Hier am Pfanzeltplatz in Perlach, Ottobrunner Straße 142, stand bislang nur ein wenig ästhetisch anmutender Flachbau. Nun wird ein Stadthaus mit 8 Eigentumswohnungen sowie mehreren Gewerbeeinheiten gebaut. Das heißt dann „Otto 142“. Mit 289 cm Raumhöhe wird Altbaucharme versprochen.

Otto 142
Otto 142 (20.02.2023) © Thomas Irlbeck
Otto 142
Otto 142 (20.02.2023) © Thomas Irlbeck
Otto 142
Otto 142 (20.02.2023) © Thomas Irlbeck

10.04.2023

Im Vergleich zum letzten Besuch hat sich einiges getan, wie die Fotos zeigen. Durch die nun vorhandene Bautafel könnt ihr euch ein Bild von dem geplanten späteren Aussehen des Baus machen.

Otto 142
Otto 142 (10.04.2023) © Thomas Irlbeck
Otto 142
Otto 142 (10.04.2023) © Thomas Irlbeck
Otto 142
Bautafel von Otto 142 (10.04.2023) © Thomas Irlbeck
Otto 142
Otto 142 (10.04.2023) © Thomas Irlbeck
Otto 142
Otto 142 (10.04.2023) © Thomas Irlbeck

24.01.2024

Der Bau wurde nahezu fertiggestellt.

Otto 142
Otto 142 (24.01.2024) © Thomas Irlbeck
Otto 142
Otto 142 (24.01.2024) © Thomas Irlbeck
Kategorien
Architektur Bilder Bildung/Erziehung Sanierung/Abriss/Bau

Bau der „Berufsschule für Farbe und Gestaltung“ in Neuperlach Süd

Zwischen dem Lenoardo-Hotel und der P&R-Hochgarage. (neben dem Boardinghouse) wird mit Unterstützung des Freistaates Bayern die „Berufsschule für Farbe und Gestaltung“ mit 2-fach-Sporthalle und Tiefgarage gebaut. Im Dezember 2024 soll die Berufsschule fertig sein, dann wird unser Neuperlach noch bunter! Der Baut ist bereits weit fortgeschritten.

P&R-Hochgarage und "Berufsschule für Farbe und Gestaltung"
Berufsschule für Farbe und Gestaltung (30.01.2023) © Thomas Irlbeck
P&R-Hochgarage und "Berufsschule für Farbe und Gestaltung"
Berufsschule für Farbe und Gestaltung (30.01.2023) © Thomas Irlbeck
P&R-Hochgarage und "Berufsschule für Farbe und Gestaltung"
Berufsschule für Farbe und Gestaltung (30.01.2023) © Thomas Irlbeck
P&R-Hochgarage und "Berufsschule für Farbe und Gestaltung"
Bautafel der „Berufsschule für Farbe und Gestaltung“ (30.01.2023) © Thomas Irlbeck
P&R-Hochgarage und "Berufsschule für Farbe und Gestaltung"
Computergrafik der „Berufsschule für Farbe und Gestaltung“ (30.01.2023) © Thomas Irlbeck

21.04.2023

Berufsschule für Farbe und Gestaltung
Berufsschule für Farbe und Gestaltung (21.041.2023) © Thomas Irlbeck
Berufsschule für Farbe und Gestaltung
Berufsschule für Farbe und Gestaltung (21.041.2023) © Thomas Irlbeck
Kategorien
Architektur Baustellen Kultur und Bräuche Sanierung/Abriss/Bau

Die vermeintliche Peter-Steiner-Villa

Peter Steiner
Peter Steiner. Foto: Sven Teschke / Lizenz: GNU Free Documentation License, Version 1.2
Villa Niederalmstraße
Abriss der Villa (29.04.2022) © Thomas Irlbeck

Im April 2022 wurde diese Villa in der Neuperlacher Niederalmstraße, Ecke Hugo-Lang-Bogen, abgerissen.

Die ehemalige Villa von Peter Steiner? Wohl nicht …

Viele von uns sind ab Mitte der 1980er-Jahre bis in die Nullerjahre gebannt vor den Oszillographen gesessen und haben die Episoden von Peter Steiners Theaterstadl angeschaut, haben mitgefiebert und mitgelitten. Lustig war er ja, der Peter Steiner (* 1927, † 2008), und spannend war das Bauerntheater durchaus. Ärgerlich war aber das schwülstige Happyend, bei dem dann alle im geeigneten Alter, die noch nicht verheiratet waren, ihre Vermählung angekündigt haben, auch solche, von denen es niemand erwartet hatte.

Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Peter Steiner die inzwischen abgerissene Villa in der Neuperlacher Niederalmstraße, Ecke Hugo-Lang-Bogen, bewohnt hat. Doch der Wahrheitsgehalt dieser Geschichte ist wohl nicht höher als der einer Theaterstadl-Folge. Denn Nachforschungen ergaben, dass dies wahrscheinlich nicht stimmt. Aber Steiner soll nur wenige Häuser weiter am Kiaulehnweg (ebenso Neuperlach) gewohnt haben. Dies wurde von seinen ehemaligen Nachbarn bestätigt.

Eine andere Quelle besagt, dass Peter Steiner im Zeitraum Mitte der 1990er-Jahre bis Anfang der 2000er-Jahre ein großes Haus in der Spieljochstraße 30 in Trudering gekauft und in diesem bis zu seinem Tode gewohnt habe. Für diese These spricht, dass in verschiedenen Presseorganen steht, dass Steiners Zuhause in Trudering gewesen sei. Allerdings gilt zu bedenken, dass die Niederalmstraße und der Kiaulehnweg wegen des Gartenstadtcharakters oft fälschlicherweise Trudering zugeordnet wird. Selbst im München-Wiki stand es lange Zeit falsch.

Dennoch ist die Villa für mich irgendwie die Peter-Steiner-Villa.
Von Anfang an verfolge ich das Bauvorhaben.

Villa Niederalmstraße
Abriss der Villa (29.04.2022) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Abriss der Villa (29.04.2022) © Thomas Irlbeck

Abriss beendet (24.08.2202)

Der Abriss wurde beendet …

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße

… und ein Kran aufgestellt.

Villa Niederalmstraße
Der Kran steht (der rechte Kran stammt vom Alexisquartier). Villa Niederalmstraße (24.08.2022) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (24.08.2022) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (24.08.2022) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (24.08.2022) © Thomas Irlbeck

23.11.2022

Wie die vorangegangenen Fotos zeigen, war bereits ein (gelber) Kran aufgestellt worden, der aber wieder abgebaut wurde. Nun wurde ein grauer Kran errichtet, sodass es wohl bald losgeht.

Villa Niederalmstraße
Neuer Kran (23.11.2022) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (23.11.2022) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (23.11.2022) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (23.11.2022) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (23.11.2022) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (23.11.2022) © Thomas Irlbeck

Bautafel ist da – Keller im Rohbau (13.01.2023)

Wie der Bau einmal aussehen wird, zeigt nun die Bautafel. Ein Dreispänner wird es nun werden. Inzwischen ist bereits der Keller im Rohbau in großen Teilen fertiggestellt.

Villa Niederalmstraße
Bautafel der neuen Villa Niederalmstraße (13.01.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Bautafel der neuen Villa Niederalmstraße (13.01.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (13.01.2023)  © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (13.01.2023) © Thomas Irlbeck

Erdgeschoss im Rohbau (05.02.2023)

Beim heutigen Besuch war ich überrascht, wie schnell alles geht,. Letztes Mal am 13.01.2022 fand ich den Keller im Rohbau vor, nun steht das Erdgeschoss bereits fast komplett.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (05.02.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (05.02.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (05.02.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (05.02.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (05.02.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (05.02.2023) © Thomas Irlbeck

17.02.2023

Es geht zügig voran. Das Gerüst steht schon als Vorbereitung für den Bau des ersten Obergeschosses.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (17.02.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (17.02.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (17.02.2023) © Thomas Irlbeck

02.03.2023

Man kann beim Wachsen regelrecht zusehen. Nun steht bereits das erste Obergeschoss.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (02.03.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (02.03.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (02.03.2023) © Thomas Irlbeck

14.03.2023

Es wird bereits am Dach gebaut.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (14.03.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (14.03.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (14.03.2023) © Thomas Irlbeck

17.03.2023

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (17.03.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (17.03.2023) © Thomas Irlbeck

22.03.2023

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (22.03.2023) © Thomas Irlbeck

28.03.2023

Die Dachbalken sind bereits montiert.

Villa Niederalmstraße
1Villa Niederalmstraße

Villa Niederalmstraße (28.03.2023) © Thomas Irlbeck

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (28.03.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (28.03.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (28.03.2023) © Thomas Irlbeck

31.03.2023

Der Dachstuhl nähert sich der Fertigstellung.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (31.03.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (31.03.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (31.03.2023) © Thomas Irlbeck

Nur ein Haus von vielen, aber was für eines! (05.04.2023)

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße: Hier ist ist sie nur ein Haus von vielen, aber was für eines! (05.04.2023) © Thomas Irlbeck

Ausblick von meinem Fenster mit dem Pflegeheim Phönix im Vordergrund und dem Grundschulneubau im Hintergrund. Bei genauem Blick sieht man den weit fortgeschrittenen Dachstuhl der Villa.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße: Zoom vom Dachstuhl (05.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Nun ohne Pfeil – Villa Niederalmstraße: Hier ist ist sie nur ein Haus von vielen, aber was für eines! (05.04.2023) © Thomas Irlbeck

Besser ein Spatz in der Hand als eine Gaube auf dem Dach (07.04.2023)

Es wurden zwei Gauben gesetzt.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (07.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (07.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (07.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (07.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (07.04.2023) © Thomas Irlbeck

11.04.2023

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (11.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (11.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (11.04.2023) © Thomas Irlbeck

12.04.2023

Nun wurden auch auf der Straßenseite zwei Gauben installiert.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (12.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (12.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (12.04.2023) © Thomas Irlbeck

17.04.2023

Die Dacharbeiten laufen weiter.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (17.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (17.04.2023) © Thomas Irlbeck

26.04.2023

Es wurde damit begonnen, das Dach zu decken. Die Dachziegel sind in einem Anthrazit gehalten, was mir persönlich besser gefällt als das übliche Rot.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (26.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (26.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (26.04.2023) © Thomas Irlbeck

27.04.2023

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (26.04.2023) © Thomas Irlbeck

29.04.2023

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (29.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (29.04.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (29.04.2023) © Thomas Irlbeck

03.05.2023

Was für ein herrlicher Tag! Die Dachdecker sind fertig. Auch die Gauben sind montiert und geben dem Dach mit ihrem silbrigen Schimmer eine ganz besondere Note, die sehr gut zu dem Anthrazit der Dachziegel passt.

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (03.05.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (03.05.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (03.05.2023) © Thomas Irlbeck

Die Fenster werden gesetzt (18.05.2023)

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (18.05.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (18.05.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (18.05.2023) © Thomas Irlbeck

22.05.2023

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (22.05.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (22.05.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (22.05.2023) © Thomas Irlbeck

21.06.2023

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (21.06.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (21.06.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (21.06.2023) © Thomas Irlbeck

Das Gerüst ist ab – die Freude dran (27.07.2023)

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (27.07.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (27.07.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (27.07.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (27.07.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (27.07.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (27.07.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (27.07.2023) © Thomas Irlbeck

25.09.2023

Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (25.09.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (25.09.2023) © Thomas Irlbeck
Villa Niederalmstraße
Villa Niederalmstraße (25.09.2023) © Thomas Irlbeck
Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Sanierung/Abriss/Bau

Zaun-Town: Megasanierung Kurt-Eisner-Straße 4–10

An der Kurt-Eisner-Straße 4–10 dominieren Zäune. Alles, was halbwegs etwas mit Grün zu tun hat, wird nun durch Bretter geschützt. Grund ist die bevorstehende Großsanierung, bei der es eine Besonderheit gibt: Alle Mieter müssen raus. Die Wohnungen sind bereits größtenteils geräumt, die letzten Mieter werden bis ca. Mitte November ausziehen. Es gibt Sanierungen, da ist es einfach nicht möglich, diese im bewohnten Zustand durchzuführen, da z.B. wochenlang weder fließend Wasser noch die Möglichkeit einer Abwasserentsorgung gegeben ist. Die Mieter haben Ersatzwohnungen von der WSB erhalten (Umzugskosten wurden von der WSB übernommen) und können nach ca. 2 Jahren zurückkehren. Viele werden aber in den Ersatzwohnungen bleiben.

Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck

Was wird gemacht?

Fassade und Dach erhalten eine Wärmedämmung, Fenster und Rollläden werden erneuert. Die alten Balkone werden abgebrochen, da mit ihnen durch die Beton-Wärmebrücken die Kälte ins Haus kommt. Es werden neue Balkone angebracht. Durch eine Fassadenbegradigung werden auch die Küchen und Kinderzimmer größer. Die alte Heizungsanlage wird durch eine moderne Fußbodenheizung ersetzt. Die Elektro- und Sanitäranlagen werden ebenso ausgetauscht. Das Dach soll begrünt werden oder eine Photovoltaik-Anlage erhalten. Ferner werden Mietergärten und Begegnungsflächen eingerichtet.

Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Peschelanger 14 und St. Monika (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (01.11.2022) © Thomas Irlbeck

24.01.2023

Inzwischen laufen die Betonarbeiten. An mehreren Stellen erzeugen Arbeiter mit Presslufthämmern einen furchterregenden Sound. Im mittleren Gebäudeteil wurde im obersten Stockwerke die Balkondecke abgestützt. Eine Vielzahl von Fenstern sind auch schon draußen.

Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (24.01.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (24.01.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (24.01.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (24.01.2023) © Thomas Irlbeck

Balkonabbruch und Küchenvergrößerung (02.02.2023)

Man könnte meinen, die Häuser würden gerade abgerissen. Tatsächlich werden derzeit die Balkone abgesägt. Aber nicht nur das: Durch eine Fassadenbegradigung sollen auch die Küchen größer werden. Das bedeutet später einen höheren Wohnwert.

Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (02.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (02.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (02.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (02.02.2023) © Thomas Irlbeck

Wissen Sie, warum diese Häuser abgerissen … oder saniert werden? (10.02.2023)

Ich wurde heute von einem Paar angesprochen, ob ich denn wüsste, warum diese Häuser abgerissen – oder saniert würden. Hier glaubte man tatsächlich eher an einen Abriss. Es entstand ein nettes Gespräch. Noch ein Hinweis: Das mit dem bereits neu eingehobenen Küchenboden aus dem letzten Bericht war ein Irrtum. Allerdings sollen die Küchen im Rahmen einer Fassadenbegradigung tatsächlich vergrößert werden.

Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (10.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (10.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (10.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (10.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (10.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (10.02.2023) © Thomas Irlbeck

Vergrößerung von Küche und Kinderzimmer (28.02.2023)

Die ersten neuen Böden zur Vergrößerung von Küche und Kinderzimmer wurden schon gegossen, wie die Fotos zeigen.

Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Hier sieht man das neu gegossene Bodenstück eines Kinderzimmers. Durch diese Anstückelung wird die Wohnfläche größer (18.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Eine Art Geisterhaus, das bald wieder leben wird (28.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Verschalung zum Gießen des Bodens (28.02.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Verschalungen zum Gießen des Bodens (28.02.2023) © Thomas Irlbeck

Ein neues Sofa! (29.03.2023)

Da kommt ein neues Sofa herangeschwebt! Ja, es sieht fast so aus, aber hier an der Kurt-Eisner-Straße 4–10 werden weiterhin die Balkone abgesägt. Da inzwischen ein großer Teil der Wohnanlage eingerüstet ist, sieht das Gebäude nun nicht mehr so gruslig aus. Nachts soll es aber dennoch spuken, hat mir eines der dort ansässigen Gespenster höchstpersönlich berichtet.

Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Ein Balkonelement wird abtransportiert (29.03.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Ein Balkonelement wird abtransportiert (29.03.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Eingerüstet und verhüllt! (29.03.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (29.03.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (29.03.2023) © Thomas Irlbeck

05.04.2023

Derzeit werden die letzten Balkone abgesägt.

Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (05.04.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (05.04.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (05.04.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (05.04.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (05.04.2023) © Thomas Irlbeck

20.01.2024

Ohne Planen, aber noch mit Gerüst, kann man schon langsam erahnen, wie das mal aussehen wird.

Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (20.01.2024)
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (20.01.2024)
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (20.01.2024)
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10
Großsanierung Wohnanlage Kurt-Eisner-Straße 4–10 (20.01.2024)
Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Sanierung/Abriss/Bau

Nach Heinrich 99 und Otto 102 kommt Hugo 13!

Bereits seit dem 10.09.2021 berichte ich vom Abriss des Bungalows am Hugo-Lang-Bogen. Nun wurde eine Bautafel aufgestellt (o.k., eher aufgehängt). Aus einem Bungalow wird nun ein zweigeschossiger Bau. Klar, das ergibt mehr Wohnfläche, ist aber auch ein Stilbruch in der Bungalow-Siedlung. Mit der Klinkerfassade schaut es ja ganz edel aus, finde ich. Oder was meint ihr? Neben der Bautafel lege ich noch Fotos vom Zustand vor einem Jahr sowie vom Abriss bei.

Hugo 13
Bautafel von Hugo 13 am Hugo-Lang-Bogen (13.09.2022) © Thomas Irlbeck
Hugo 13
Bautafel von Hugo 13 am Hugo-Lang-Bogen © Thomas Irlbeck

Originalzustand mit ersten Abrissvorbereitungen (10.09.2021)

Hugo 13
Hugo 13 am Hugo-Lang-Bogen (10.09.2021) © Thomas Irlbeck
Hugo 13
Hugo 13 am Hugo-Lang-Bogen (10.09.2021) © Thomas Irlbeck
Hugo 13
Hugo 13 am Hugo-Lang-Bogen (10.09.2021) © Thomas Irlbeck

Abriss (24.08.2022)

Hugo 13
Hugo 13 am Hugo-Lang-Bogen (24.08.2022) © Thomas Irlbeck
Hugo 13
Hugo 13 am Hugo-Lang-Bogen (24.08.2022) © Thomas Irlbeck
Hugo 13
Hugo 13 am Hugo-Lang-Bogen (24.08.2022) © Thomas Irlbeck
Hugo 13
Hugo 13 am Hugo-Lang-Bogen (24.08.2022) © Thomas Irlbeck

Weiter Bauprojekte:

Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Natur/Umwelt(schutz) Sanierung/Abriss/Bau

Otto 102: Selbstversorger

Otto 102
Otto 102 (25.08.2022) © Thomas Irlbeck
Otto 102
Otto 102 auf der Bautafel (25.08.2022) © Thomas Irlbeck

Neulich berichtete ich über Heinrich 99, nun kommt Otto 102. Offenbar ist es derzeit „in“, einfach den Vornamen des Personen-Straßennamens und die Hausnummer als Projektname zu verwenden. Wieder einmal gibt es ein Neubaugebiet, dieses Mal in Perlach: An der Ottobrunner Straße 102 entstehen 2- bis 4-Zimmer-Eigentumswohnungen, ein Stadthaus und zwei Gewerbeeinheiten. Laut Werbung versorgt sich Otto 102 selbst dank Wärmepumpe und Photovoltaik. In Zeiten der Gas- und Energiekrise sicherlich ein Argument.

Auf dem Grundstück standen einige ältere Häuser, die entsprechend abgerissen wurden.

Wer nicht genau weiß, wo wir hier sind: Hier beginnt die Peralohstraße, die den alten Namen von Perlach trägt. Fährt man sie entlang, kommt man an dem alten Haus mit dem Türmchen vorbei: Das alte Haus an der Peralohstraße. Kurz danach findet sich eine Fußgängerbrücke über die Autobahn. Das Ganze ist ein beliebte Fahrradroute von Perlach nach Harlaching.

20.02.2023

Otto 102
Otto 102 (20.02.2023) © Thomas Irlbeck
Otto 102
Otto 102 auf der Bautafel (20.02.2023) © Thomas Irlbeck
Otto 102
Otto 102 auf der Bautafel (20.02.2023) © Thomas Irlbeck

10.04.2023

Otto 102
Otto 102 (10.04.2023) © Thomas Irlbeck
Otto 102
Otto 102 (10.04.2023) © Thomas Irlbeck
Otto 102
Otto 102 (10.04.2023) © Thomas Irlbeck
Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Sanierung/Abriss/Bau

Heinrich 99: Mach keinen Zirkus!

Mach keinen Zirkus!
Heinrich 99 (23.08.2022)
Mach keinen Zirkus!
Heinrich 99 (23.08.2022)

Nun wird dieses Grundstück an der Heinrich-Wieland-Straße 99, Ecke Corinthstraße, zugebaut. Hier gastierten immer mal wieder Zirkusse oder im Oktober 2021 die Liveshow „World of Dinos“.

Heinrich 99

Es entstehen 16 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen. Eine Tiefgarage gehört zur Ausstattung, ebenso ein Personenlift, der alle Geschosse – von der Tiefgarage bis zum Dachgeschoss – verbinden wird.

Mach keinen Zirkus!
Heinrich 99 (23.08.2022)
Mach keinen Zirkus!
Heinrich 99 (23.08.2022)

Geworben wird mit dem nahen Ostpark, der sich auf der anderen Seite der Heinrich-Wieland-Straße findet.

Das Grundstück findet sich gegenüber der Michaelikapelle. Streng genommen liegt es bereits in Trudering, auf der anderen Straßenseite (gerade Hausnummern) ist noch unser Neuperlach.

Ich lege noch Archivbilder von „World of Dinos“ bei. Das Motto war: „Dinosaurier: Reiten, Anfassen, Füttern, live erleben“

World of Dinos
World of Dinos
World of Dinos (16.10.2021) © Thomas Irlbeck
World of Dinos
World of Dinos (16.10.2021) © Thomas Irlbeck
World of Dinos
World of Dinos (16.10.2021) © Thomas Irlbeck
Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Sanierung/Abriss/Bau

Die beiden Hochhäuser im Alexisquartier

Map Parkside
Die Positionen der beiden Hochhäuser. №1 befindet sich bereits im Bau. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Erstmals seit 40 Jahren – seit 1982 – werden im klassischen Neuperlach (ohne Neuperlach Süd) wieder Hochhäuser gebaut. Das letzte Hochhaus war 1982 der zweite Zwillingsturm am Gerhart-Hauptmann-Ring 11 mit 18 Geschossen. Pathetisch lässt sich sagen, die Hochhäuser sind zurück!

Warum der Hinweis auf Neuperlach Süd? Dort wird ja dieses Jahr das Boardinghouse fertiggestellt. Es ist das erste und bisher einzige Hochhaus in Neuperlach Süd. Wenn man Gesamt-Neuperlach betrachtet, stellt damit das Bordinghouse das erste Hochhaus in Neuperlach seit 1982 dar.

Konkret werden im Alexisquartier zwei Hochhäuser gebaut, beide werden 15 Geschosse umfassen und 52 Meter hoch sein. Sie werden von Demos errichtet.

Hochhaus №1: Parkside

Parkside
Baugrube von Parkside vom Osten aus gesehen (29.06.2022) © Thomas Irlbeck
Parkside
Baugrube von Parkside vom Westen (Nähe Demos-Verkaufscontainer) aus gesehen (29.06.2022) © Thomas Irlbeck

Das erste Hochhaus ist ein Bestandteil des Bauabschnittes „Parkside“ (WA 6). Zu Parkside gehört neben dem Hochhaus auch noch ein weiteres Wohnhaus mit 20 Metern Höhe sowie eine Kita. Der Baubeginn für Parkside ist bereits erfolgt, es wird bereits die Baugrube ausgehoben.

Wie es mal aussehen soll, ist hier visualisiert. Die Parkside-Modellgrafik lässt größere Gemeinsamkeiten mit den Hochhäusern von Ernst Barth erkennen, die im Volksmund wegen der umlaufenden verglasten Balkone auch „Glashäuser“ genannt werden. Diese preisgekrönten Häuser sind eine Bereicherung für Neuperlach und finden sich am Ostpark, aber auch am Friedrich-Engels-Bogen. Zudem hat Ernst Barth Häuser dieser Art auch am Cosimapark realisiert. Daher ist es eine gute Nachricht, wenn sich das Design an diese architektonischen Schmuckstücke anlehnt.

Der Name „Parkside“ deutet es an, das Hochhaus wird am Rande des geplanten Quartierparks liegen. Die Wohnungen weisen 1 bis 4 Zimmer auf bei einer Wohnfläche von ca. 26 m² bis ca. 127 m².

Beide Hochhäuser werden in statisch optimierter Stahlbetonbauweise errichtet. Um die Tragfähigkeit des Grundes auf das erforderliche Maß zu bringen, wird wie bei der benachbarten Wohnanlage (Pandion, WA 8) auf eine Pfahlgründung zurückgegriffen. Unterhalb des Gebäudes ist eine zweigeschossige Tiefgarage vorgesehen.

Hochhaus №2

Hier kommen noch Informationen. Die Position des Hochhauses ist oben aus der Karte ersichtlich.

Quellen

Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Kunst und Denkmäler Natur/Umwelt(schutz) Sanierung/Abriss/Bau

Großsanierung am Karl-Marx-Ring 11–21 (am „Lichtmenschen“)

Lichtmensch
Lichtmensch. Foto: Geo Goidaci
Lichtmensch
Lichtmensch. Foto: Geo Goidaci

Unser Neuperlach wird modernisiert. Am Karl-Marx-Ring 11–21 findet nun auch eine Großsanierung statt. Es handelt sich keinesfalls um eine standardmäßige Sanierung, sondern um eine besonders umfangreiche und auch ökologisch-nachhaltige. Letzteres bedeutet, dass eine energetische Fassadensanierung durchgeführt und zudem auf den Dächern eine Photovoltaikanlage errichtet wird. Erwähnenswert ist auch, dass in der Anlage das Kunstwerk „Lichtmensch“ steht, dem natürlich nichts passieren darf!

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21. Rechts: Der verschalte „Lichtmensch“ (22.04.2022) © Thomas Irlbeck

Was wird gemacht?

Außen

  • An den Balkonen werden Instandsetzungsarbeiten und eine Betonsanierung durchgeführt. Die bestehenden Brüstungen und Blumenkästen aus Beton werden rückgebaut. Als Ersatz kommt ein Geländer aus Stahl.
  • Die Fassade wird wärmegedämmt und neu gestrichen.
  • Die Dächer werden erneuert. Zudem wird auf den Dächern eine Photovoltaikanlage errichtet.
  • Die Fenster und Balkontüren aus Holz werden durch solche aus Kunststoff ersetzt.

Innen

  • Es werden Brandschutzmaßnahmen umgesetzt.
  • Die Wohnungseingangstüren werden instandgesetzt und die Haustüren ersetzt.
  • Die Treppenhauswände innen und die Gemeinschaftsflure werden neu gestrichen.
  • Die Beleuchtung im Treppenhaus wird verbessert.
  • Die Heizungsanlagen und haustechnischen Leitungen in den Kellern werden erneuert.
  • Die Heizkörperventile in den Wohnungen werden ausgetauscht.
    Es erfolgt ein teilweiser Einbau einer zentralen Wohnraumabluftanlage (nur mittlere Wohnungen).
  • Es wird eine zentrale Wasserentkalkungsanlage in den Kellern eingebaut.

Die Hauptarbeiten am Gebäude sollen bis zum Dezember 2022 abgeschlossen sein. Die Wiederherstellung der Außenanlagen ist für das Frühjahr 2023 geplant.

Lichtmensch

Lichtmensch
Wiederinstallation des Kunstwerks (15.09.2019). Foto: Geo Goidaci
Lichtmensch
Der Lichtmensch ist wieder da (15.09.2019). Foto: Geo Goidaci

Das Kunstwerk „Lichtmensch“ wurde bereits verschalt, damit es die Sanierung unbeschadet übersteht. Hintergrund: 2010 erwarb die Gewofag das Kunstwerk „Lichtmensch“ des Münchner Künstlers Geo Goidaci und stellte es im Park der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 3–21 auf. Nach einer gründlichen Renovierung ist die Lichtinstallation wieder an ihrem angestammten Platz. Das Kunstwerk besteht aus vier Holzteilen (Merantiholz) und einer LED-Achse. Im Dunkeln leuchtet der Lichtmensch langsam wechselnd in den Spektralfarben. Mehr Kunst in Neuperlach →

Stand 22.04.2022

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (22.04.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (22.04.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Verschalter „Lichtmensch“ (22.04.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Verschalter „Lichtmensch“ (22.04.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (22.04.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Verschalter „Lichtmensch“ (22.04.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (22.04.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (22.04.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (22.04.2022) © Thomas Irlbeck

23.04.2022

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Damit mir keiner den Rasen kaputtfährt! (23.04.2022) © Thomas Irlbeck

04.05.2022

Derzeit werden die Balkonbrüstungen abgesägt. Hier sind die einzelnen Phasen des Absägens zu sehen. Dabei werden erst von außen Löcher in die Brüstungen gebohrt und dann wird eine Schiene angebracht. Dort läuft das runde Sägeblatt zweimal durch. Das dauert nur wenige Minuten, und schon ist ein großes Brüstungselement entfernt. Das Ganze wird über eine Hebebühne realisiert. Ich spekuliere mal, dass sich auf diese Weise der Abtransport der Brüstungselemente mit dem mobilen Kran einfacher gestaltet, als wenn ein Gerüst im Weg wäre.

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (04.05.2022) © Thomas Irlbeck

10.05.2022

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (10.05.2022) © Thomas Irlbeck

Gerüstaufbau startet (11.05.2022)

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (11.05.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (11.05.2022) © Thomas Irlbeck

Trümmerteile (27.05.2022)

Was die Balkonsanierung, zu der auch das Absägen der Balkonbrüstungen gehört, für die Bewohner bedeutet, zeigt eine Lesereinsendung. Vielen Dank dafür!

Die Balkonfliesen werden abgeschlagen, und wegen des Fensteraustausches muss auch um die Fenster herum Mauerwerk abgemeißelt werden. Dir Trümmerteile türmen sich auf dem Balkonboden, werden aber spätestens nach wenigen Tagen abtransportiert

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Balkonboden mit Trümmerteilen. Foto: Lesereinsendung
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Balkonboden mit Trümmerteilen. Foto: Lesereinsendung
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Balkonboden mit Trümmerteilen. Foto: Lesereinsendung

02.06.2022

Auf den meisten Balkonen wurden bereits die Balkonbrüstungen aus Beton abgesägt. Einige Fotos zeigen den schlechten Zustand der Bausubstanz, sodass jeder erkennt, wie notwendig diese Sanierung ist. Die Einrüstung auch auf der Seite mit den Balkonen hat nun begonnen.

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (02.06.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (02.06.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (02.06.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (02.06.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Das Gerüst wächst nun auch auf der Fassadenseite mit den Balkonen (02.06.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (02.06.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (02.06.2022) © Thomas Irlbeck

Fenster teilen (28.06.2022)

Inzwischen wurden alle Balkonbrüstungen abgesägt und die Häuser eingerüstet. Nun werden bereits die Wärmedämmplatten angebracht und die alten Fenster sowie Balkontüren mit Holzrahmen durch solche mit Kunststoffrahmen ausgetauscht. Interessanterweise haben die neuen Fenster statt einer 2er-Teilung eine 3er- oder gar 4er-Teilung.

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (28.06.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (28.06.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Alte Zweierteilung (28.06.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Neue Viererteilung (28.06.2022) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Die neuen Fenster stehen bereit (28.06.2022) © Thomas Irlbeck

1 Jahr im Verzug (16.09.2023)

Vor fast 1½ Jahren begann die Sanierung. Doch noch immer ist ein Gerüst aufgebaut und an den Balkonen fehlen die Geländer. Jetzt endlich im November oder Dezember soll das Gerüst demontiert werden. Im Anschluss daran sollen die neuen Balkongeländer angebracht werden. Für das Frühjahr 2024 ist dann schließlich die Wiederherstellung der Außenanlagen vorgesehen. Damit würde man ziemlich exakt 1 Jahr im Verzug sein.

 

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Gerüst und Kran stehen noch (16.09.2023) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Gerüst und Kran stehen noch (16.09.2023) © Thomas IrlbeckIrlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Das Gerüst steht noch (16.09.2023) © Thomas Irlbeck

Frust bis August (13.02.2024)

Der neue Termin November/Dezember 2023 war auch nicht zu halten, nun soll das Gebäude bis August 2024 fertig werden, die Außenanlagen bis Ende des Jahres. Die Gebäudesanierung würde dann deutlich die Zweijahresmarke reißen.

Für die Bewohner ist das sicherlich frustrierend. Noch immer ist das Haus eingerüstet. Die Balkone sind ohne Geländer nicht benutzbar.

Aber immerhin hat sich Gewofag sehr spendabel mit einer weiteren Mieterstattung gezeigt.

Fairerweise muss festgestellt werden, dass der Sanierungsmarkt derzeit sehr schwierig ist. Es gibt Personalnotstand, und auch bei Materiallieferungen sind Verzögerungen zu verzeichnen. Dazu kamen Ereignisse, die die Planer nicht hervorsehen konnten, die aber die Sanierung in die Länge gezogen haben.

Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (13.02.2024) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (13.02.2024) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (13.02.2024) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (13.02.2024) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (13.02.2024) © Thomas Irlbeck
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21
Großsanierung Wohnanlage Karl-Marx-Ring 11–21 (13.02.2024) © Thomas Irlbeck
Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Hightech Historisches Marodes Sanierung/Abriss/Bau

Elektrisierend – die alten Trafohäuschen verschwinden

Trafohäuschen neu an der Kurt-Eisner-Straße
Neue Netztrafostation an der Kurt-Eisner-Straße (30.01.2022) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen neu an der Kurt-Eisner-Straße
Neue Netztrafostation an der Kurt-Eisner-Straße (30.01.2022) © Thomas Irlbeck

Die alten begehbaren Trafohäuschen (Netztrafostationen) aus Beton in Neuperlach mit 29 m² werden von den Stadtwerken München durch kompakte Einrichtungen mit nur noch 7 m² ersetzt. Hier ein Beispiel für einen solchen neuen Bau an der Kurt-Eisner-Straße. Ein Beispiel mit der alten Bauweise Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62 ist hier auch zu sehen. 2021 waren Neubau und Abriss noch in einiger Ferne.

Trafohäuschen alt Karl-Marx-Ring 52–62
Trafohäuschen alter Bauweise am Karl-Marx-Ring 52–62 (27.03.2021) © Thomas Irlbeck
Rhododendron am Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Rhododendron am Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 (20.05.2022) © Thomas Irlbeck
Rhododendron am Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Rhododendron am Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 (20.05.2022) © Thomas Irlbeck
Rhododendron am Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Rhododendron am Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 (20.05.2022) © Thomas Irlbeck

Arbeiten in der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62 starten (07.11.2022)

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 – Karte
Umgebungskarte. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Die Arbeiten an der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62 haben begonnen (07.11.2022) © Thomas Irlbeck

Heute ging es bei uns in der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52–62 los. Dabei ist zu bedenken, dass an unserem alten Trafohäuschen außen ein „Ofenrohr“ angebracht ist. Dieses ist das Abgasrohr unseres Notstromaggregats, welches sich im Keller des Hauses 58 befindet. Diese Lösung wurde gewählt, damit die Abgase möglichst weit von denn Wohnhäusern entfernt in die Luft geblasen werden. Das Rohr darf beim Abriss des Häuschens nicht entfernt werden. Es wird wohl eine Stützvorrichtung erhalten.

Das mit Diesel betriebene Notstromaggregat ist nur für Haus 58 zuständig. Es springt bei einem Stromausfall automatisch an und übernimmt dann die Stromversorgung der beiden Fahrstühle sowie der Beleuchtung vor den Fahrstühlen sowie im Fluchttreppenhaus. In den anderen Häusern der gleichen Wohnanlage (Haus 52, 54, 56, 60 und 62) gibt es keine solche Einrichtung.

Heute wurden Erdarbeiten durchgeführt und die Kabel freigelegt. Zudem wurde bereits eine provisorische Netztrafostation aufgestellt.

Altes Trafohäuschen erhalten und umfunktionieren?

Es wurde uns angeboten, das alte Trafohäuschen zu übernehmen. Wir haben das abgelehnt, da eine Nutzung etwa als Fahrradabstellraum nicht zweckmäßig ist. Denn der Innenraum ist nicht ebenerdig, es geht erst einmal vier Stufen nach unten. Auch soll das Dach schon leicht undicht sein.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Das Provisorium wurde bereits angeliefert (07.11.2022) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Altes Häuschen mit Ofenrohr (07.11.2022) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Freigelegte Leitungen (07.11.2022) © Thomas Irlbeck

09.11.2022

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Deutlich ist zu erkennen, dass für das Provisorium ein eigener Leitungsschacht gegraben wurde (09.11.2022) © Thomas Irlbeck

10.11.2022

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Anlieferung der Kabel für das Provisorium (10.11.2022) © Thomas Irlbeck

12.11.2022

Es wurde ein Stück weiter aufgebaggert als geplant. Es wird aber ausdrücklich nicht weiter Richtung Marx-Zentrum aufgebaggert. Hier ist definitiv Schluss.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 (12.11.2022) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 (12.11.2022) © Thomas Irlbeck

25.11.2022

Stromabstellung
Stromabstellung (24.11.2022) © Thomas Irlbeck

Die Kabel wurden aufgeschnitten. Nun kann das Provisorium fertig angeschlossen werden. Am 28.11.2022 muss hierfür für eine Stunde (10–11 Uhr) der Strom abgestellt werden.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Vorbereitung für den Anschluss der Kabel (12.11.2022) © Thomas Irlbeck

Stromabschaltung (28.11.2022)

Der Strom wurde um Punkt 10 abgeschaltet. Das Notstromaggregat sprang an, sodass die Fahrstühle und die Beleuchtung in den Gemeinschaftsfluren weiter in Betrieb blieben.
Bereits um 10:34 konnte das Netztrafostationsprovisorium in Betrieb und die Stromversorgung wiederhergestellt werden. Der Plan wurde überfüllt! Das alte Trafohäuschen geht nun in seinen wohlverdienten Ruhestand. Nach Entfernung der Elektrik kann es abgerissen werden.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Anschluss der Kabel (28.11.2022) © Thomas Irlbeck

Abriss des Trafohäuschens startet (07.03.2023)

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Abriss des Trafohäuschens (07.03.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Abriss des Trafohäuschens (07.03.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Abriss des Trafohäuschens (07.03.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Abriss des Trafohäuschens (07.03.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Abriss des Trafohäuschens (07.03.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Abriss des Trafohäuschens (07.03.2023) © Thomas Irlbeck

08.03.2023

Viel ist jetzt nicht mehr vom Häuschen übrig.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Abriss des Trafohäuschens (08.03.2023) © Thomas Irlbeck

09.03.2023

Vom Trafohäuschen ist nichts mehr übrig. Nur noch das Abgasrohr des Notstromaggregats, das mit dem Trafohäuschen an sich nichts zu tun hatte, ragt einsam in die Luft. Das Trafohäuschen diente dem Rohr lediglich als Stütze. Zudem hat man noch eine der Türen auf der Baustelle belassen, warum auch immer.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Baustelle Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62: Eine Türe ist noch da sowie das Abgasrohr des Notstromaggregats (09.03.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Baustelle Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62: Eine Türe ist noch da sowie das Abgasrohr des Notstromaggregats (09.03.2023) © Thomas Irlbeck

14.03.2023

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Baustelle Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62: Eine Türe ist noch da sowie das … (14.03.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
… Abgasrohr des Notstromaggregats (14.03.2023) © Thomas Irlbeck (14.03.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Nein, das ist nicht Nessie! (14.03.2023) © Thomas Irlbeck

21.05.2023

Dr Boden wurde letzte Woche festgeklopft und die Fläche gekiest.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Baustelle Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 (21.05.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Baustelle Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 (21.05.2023) © Thomas Irlbeck

Die neue kompakte Netztrafostation ist da! (25.05.2023)

Heute wurde bei uns am Karl-Marx-Ring 52–62 die neue kompakte Netztrafostation angeliefert und positioniert.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Angelieferte Netztrafostation (25.05.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Angelieferte Netztrafostation (25.05.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Angelieferte Netztrafostation (25.05.2023) © Thomas Irlbeck

Suche Anschluss – Endspurt (09.09.2023)

Am Montag, den 04.09.2023, haben die Verkabelungsarbeiten zum Anschluss der neuen kompakten Netztrafostation begonnen. Nach drei Tagen waren die Gruben fertiggestellt. Nun kann die neue Netztrafostation angeschlossen und das Provisorium abgetrennt werden.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Die Grubenarbeiten wurden beendet (09.09.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Die Grubenarbeiten wurden beendet (09.09.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Die Grubenarbeiten wurden beendet (09.09.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Die Grubenarbeiten wurden beendet (09.09.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Die Grubenarbeiten wurden beendet (09.09.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Die Grubenarbeiten wurden beendet (09.09.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Solche Kabelrollen findet man im örtlichen Elektronikmarkt eher selten (09.09.2023) © Thomas Irlbeck

Neue Trafostation in Betrieb (27.09.2023)

Wie geplant wurde bei uns heute um 9:00 der Strom abgeschaltet, um die neue kompakte Netztrafostation in Betrieb zu nehmen. Um 9:46 wurde der Strom wieder eingeschaltet. Der provisorische Trafo hat nun ausgedient und kann abtransportiert werden.

Abtransport des provisorischen Trafos (10.10.2023)

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Abtransport des provisorischen Trafos (10.10.2023) © Thomas Irlbeck

19.10.2023

Die Baugrube wurde aufgefüllt. Jetzt fehlen noch die Gehwegplatten.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 (19.10.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 (19.10.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62 (19.10.2023) © Thomas Irlbeck

20.11.2023

Heute wurde mit den Pflasterarbeiten begonnen.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Ein Teil der Gehwegplatten liegt schon (20.11.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Ein Teil der Gehwegplatten liegt schon (20.11.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Ein Teil der Gehwegplatten liegt schon (20.11.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Ein Teil der Gehwegplatten liegt schon (20.11.2023) © Thomas Irlbeck

24.11.2023 (Mittag) – das Ende!

Heute Mittag wurde der Gehweg freigegeben. Der normale Weg (Neuperlacher Fußwegsystem) wurde repariert, das kurze Stück zur neuen Trafostation, die im Vergleich zum alten Trafohäuschen etwas nach hinten versetzt wurde, neu gepflastert. Eventuell muss noch Sand in die Plattenzwischenräume einmassiert werden, aber das war es dann.

Da die neue Station weniger Fläche benötigt, ist trotz des neuen Wegstückchens die Bodenversiegelung etwas gesunken.

Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Die neue Kompaktstation (mit  neuem Wegstück 20.11.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Es ist vollbracht! (20.11.2023) © Thomas Irlbeck
Trafohäuschen Karl-Marx-Ring 52–62
Es ist vollbracht! (20.11.2023) © Thomas Irlbeck
Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Gesundheit/Krankheit Sanierung/Abriss/Bau

„Haus für Kinder“ – ehemals Mütterberatung (Abriss und Neubau)

Ein Haus für Kinder
Bautafel (07.03.2022) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Computergrafik auf der Bautafel (07.03.2023) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Mütterberatung des Gesundheitsamts (29.04.2017) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Mütterberatung des Gesundheitsamts (29.04.2017) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Mütterberatung des Gesundheitsamts (29.04.2017) © Thomas Irlbeck

Wieder einmal ist ein Bau der ersten Stunde aus Neuperlach verschwunden, die Mütterberatung des Gesundheitsamts – und wird durch einen Neubau mit ähnlicher Funktion ersetzt.

Fast alle Neuperlacher, nicht nur aktive oder ehemalige Schüler des gegenüberliegenden „Schulzentrum an der Quiddestraße“ (früher: Schulzentrum Nord), dürften ihn kennen, denn der Bau steht direkt an der Quiddestraße, Ecke Heinrich-Wieland-Straße. Die Mütterberatung des Gesundheitsamtes.

Laut Leserberichten wurden da früher auch die Schluckimpfungen durchgeführt. Anfang der 1970er-Jahre soll vor dem Bau ein Röntgenbus bereitgestanden haben. Da mussten Erwachsene zum Lungenröntgen, wohl als Vorsorge gegen Tuberkulose. Da soll eine Aufforderung per Post gekommen sein. Es heißt, das sei Pflicht gewesen, keine Option.

Der Bau mit der Hausnummer 1 ist architektonisch so langweilig, dass einem dazu nur mal wieder der Begriff Legoriegel einfällt. Heute würde man so etwas nicht mehr bauen. Damals, in den 1970er-Jahren, hatte man noch großzügig Abstand von der Straße gelassen. Auch würde man sich heute mit nur einem einzigen Geschoss nicht mehr zufriedengeben.

Mütterberatung des Gesundheitsamts
Mütterberatung des Gesundheitsamts. Hier sieht man besonders gut, wie großzügig Neuperlach gebaut wurde (29.04.2017) © Thomas Irlbeck

Neubau mit drei Geschossen

Der neue Bau wandelt sich hierbei zur Väter-Mütter-Beratungsstelle und erhält auch Räume für 3 Krippen-, 2 Kindergarten- und 2 Hortgruppen. Der neue Name ist „Haus für Kinder“. Die bestehenden vier Bauten mit den Kindergärten weiter hinten auf dem Grundstück bleiben vorerst erhalten, werden aber nach Eröffnung des Neubaus wohl abgerissen. Der Neubau besteht aus zwei zusammenhängenden Teilbauten, die im rechten Winkel angeordnet sind. Einer davon ist eingeschossig, der andere dreigeschossig. Auf ein Kellergeschoss wird verzichtet.

Ökologische Bauweise

Der Bau wird in Holzbauweise errichtet, wobei Brettsperrholzwände und Holzkastenelemente zum Einsatz kommen. Die Fassade wird in Gestalt einer hinterlüfteten Holzfassade gebaut und an den vorgestellten Außentreppen begrünt. Die Dächer erhalten intensive Begrünung und eine Photovoltaikanlage.

Im März 2024 soll alles fertig sein. Mehr Infos hier: Neubau Haus für Kinder mit Hort und Elternberatungsstelle (Quiddestraße)

Abriss

Die Arbeiten haben bereits begonnen. Es wurden sowohl Bäume gefällt als auch andere Bäume durch Zäune geschützt.

18.03.2022

Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissvorbereitungen (18.03.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissvorbereitungen (18.03.2022) © Thomas Irlbeck

19.03.2022

Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissvorbereitungen (19.03.2022). Foto: Lesereinsendung
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissvorbereitungen (19.03.2022). Foto: Lesereinsendung
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissvorbereitungen (19.03.2022). Foto: Lesereinsendung
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissvorbereitungen (19.03.2022). Foto: Lesereinsendung
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissvorbereitungen (19.03.2022). Foto: Lesereinsendung

08.05.2022

Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissvorbereitungen (08.05.2022). Foto: Lesereinsendung
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissvorbereitungen (08.05.2022). Foto: Lesereinsendung

12.05.2022

Die Abrissarbeiten schreiten schnell voran. Der Bagger kann sich sehr leicht durch den schmalen Eingeschosser fressen.

Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissarbeiten (12.05.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissarbeiten (12.05.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abrissarbeiten (12.05.2022) © Thomas Irlbeck

02.06.2022

Vom Beratungsbau ist nun nichts mehr übriggeblieben.

Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abriss beendet (02.06.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abriss beendet (02.06.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abriss beendet (02.06.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abriss beendet (02.06.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Abriss beendet (02.06.2022) © Thomas Irlbeck

Neubau

Aushub der Baugrube (07.11.2022)

Die Arbeiten gehen weiter. Es wird nun die Baugrube ausgehoben.

Mütterberatung des Gesundheitsamts
Aushub der Baugrube (07.11.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Aushub der Baugrube (07.11.2022) © Thomas Irlbeck

Rosa Riesensockel( 11.11.2022)

Die letztens erwähnte Baugrube zeigt sich eher als „Baugrübchen“, da kein Untergeschoss vorgesehen ist. Es wurden zwei auffällige Sockel angeliefert – im herrlichen Rosa!

Mütterberatung des Gesundheitsamts
„Baugrübchen“ mit den bestehenden Kindergärten im Hintergrund (11.11.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
„Baugrübchen“ mit den bestehenden Kindergärten im Hintergrund (11.11.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Rosa Sockel (11.11.2022) © Thomas Irlbeck
Mütterberatung des Gesundheitsamts
Rosa Sockel (11.11.2022) © Thomas Irlbeck

Rosa Riesensockel versenkt (17.11.2022)

Ein Haus für Kinder
Baustelle mit den bestehenden Kindergärten im Hintergrund (17.11.2022) © Thomas Irlbeck

Die beiden „rosa Riesensockel“ wurden inzwischen in zwei Mikrogruben abgesenkt. Das Gebäude wird kein Untergeschoss haben, sodass dies die tiefsten Punkte darstellen. Vermutlich werden an den Sockeln zwei Abwassersammler mit Hebeanlage (und Rückschlagventil) installiert.

Ein Haus für Kinder
Der erste versenkte Sockel (17.11.2022) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Der zweite versenkte Sockel (17.11.2022) © Thomas Irlbeck

25.11.2022

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (25.11.2022) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (25.11.2022) © Thomas Irlbeck

15.02.2023

Viel hat sich seit meinem letzten Besuch nicht getan. Es wurden Rohre verlegt.

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (15.02.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (15.02.2023) © Thomas Irlbeck

28.02.2023

Seit meinem letzten Besuch hat sich einiges getan. Die Bodenplatte wurde gegossen und Styrodur-Dämmplatten wurden angeliefert, mit denen typischerweise der Boden unterhalb des Estrichs gedämmt wird.

Ein Haus für Kinder
Jetzt mit Kran: Ein Haus für Kinder (28.02.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (28.02.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (28.02.2023) © Thomas Irlbeck

18.03.2023

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (18.03.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (18.03.2023) © Thomas Irlbeck

29.03.2023

Derzeit wird an der Bodenplatte gearbeitet. Dabei sind die Eisenflechter am Werk, denn der Stahl muss bewehrt werden, damit er sich bewähren kann.

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (29.03.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (29.03.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (29.03.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (29.03.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (29.03.2023) © Thomas Irlbeck

05.04.2023 – Boden gewinnen

Die Bodenplatte wurde gegossen und muss nun trocknen.

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (05.04.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (05.04.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (05.04.2023) © Thomas Irlbeck

23.04.2023 – Höhe gewinnen

Es geht nun bald in die Höhe, denn es wurde damit begonnen, ein Gerüst aufzustellen.

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (23.04.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (23.04.2023) © Thomas Irlbeck

Die ersten Wände stehen (31.05.2023)

Es ist erstaunlich, wie schnell es geht. Hier sind zwei Bilderserien zu sehen. Gegen 14 Uhr stehen erst zwei mickrige Wandteile, gegen 17 Uhr schon große Teile des Erdgeschosses.

Gegen 14 Uhr

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (31.05.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (31.05.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (31.05.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (31.05.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (31.05.2023) © Thomas Irlbeck

Gegen 17 Uhr

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (31.05.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (31.05.2023) © Thomas Irlbeck

07.06.2023

Es stehen bereits die ersten Wände im ersten Obergeschoss.

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (07.06.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (07.06.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (07.06.2023) © Thomas Irlbeck

07.07.2023

Es wird bereits am zweiten und letzten Obergeschoss gearbeitet.

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (07.07.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (07.07.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (07.07.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (07.07.2023) © Thomas Irlbeck

07.08.2023

Das zweite und letzte Obergeschoss ist bereits zu großen Teilen fertiggestellt.

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (07.08.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (07.08.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (07.08.2023) © Thomas Irlbeck

Die Fenster werden eingebaut (04.09.2023)

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (04.09.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (04.09.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (04.09.2023) © Thomas Irlbeck

Dachauskragung aus Holz (28.09.2023)

Wie bereits seit dem Frühjahr 2023 bekannt ist, wird die Westseite des Gebäudes eine Dachauskragung aus Holz erhalten, die mit Holzpfeilern gestützt wird. Diese ist bereits zu weiten Teilen fertiggestellt.

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (28.09.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (28.09.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (28.09.2023) © Thomas Irlbeck

14.10.2023

Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (14.10.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (14.10.2023) © Thomas Irlbeck
Ein Haus für Kinder
Ein Haus für Kinder (14.10.2023) © Thomas Irlbeck

 

Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Sanierung/Abriss/Bau

Annette-Kolb-Anger wieder nett!

Annette-Kolb-Anger Sanierung
Annette-Kolb-Anger, saniertes Haus 11 (31.12.2021) ©Thomas Irlbeck
Annette-Kolb-Anger Sanierung
Annette-Kolb-Anger, saniertes Haus 13 (31.12.2021) ©Thomas Irlbeck
Annette-Kolb-Anger Sanierung
Annette-Kolb-Anger, nicht saniertes Haus 15 (31.12.2021) ©Thomas Irlbeck

Kaum zu glauben, wie sich mein altes Haus, Annette-Kolb-Anger 11, verändert hat. Hier habe ich rund 5 Jahre (bis 1991) im 9. Stock (von 11) gewohnt.

Nun wurde eine umfassende Fassadensanierung vorgenommen. Die Fassadenplatten sind verschwunden. Die neue Fassade ist jetzt verputzt und sehr hell gestrichen. Wäre nicht der alte Eingangsbereich noch vorhanden, könnte man denken, es handelte sich bei dem Haus um einen Neubau.

Ich lege zum Vergleich ein Foto bei, das 2020 entstanden ist. Damals waren die Arbeiten noch am Anfang. Die alte Fassade ist noch sehr gut erkennbar.

Annette-Kolb-Anger Sanierung
Annette-Kolb-Anger, nicht saniertes Haus 15 (31.12.2021) ©Thomas Irlbeck
Annette-Kolb-Anger Sanierung
Annette-Kolb-Anger, nicht saniertes Haus 15 (31.12.2021) ©Thomas Irlbeck

Es wurde der gesamte Wohnblock saniert (Annette-Kolb-Anger 3-13), nur das Haus 15 blieb im Urzustand. Im Haus 15 wurden offenbar einige Fassadenplatten eingeschlagen. Dass es unzufriedene Bewohner waren, die neidisch auf die übrigen Häuser sind, ist jedoch nur ein Gerücht.

Annette-Kolb-Anger Sanierung
Annette-Kolb-Anger, Haus 11 noch mit alter Fassade (25.04.2020)
Kategorien
Architektur Bilder Film, TV, Medien

Neues Buch: Heimat „Neuperlach“ – Transformation der öffentlichen Räume in einer Großsiedlung

Heimat Neuperlach– Transformation der öffentlichen Räume in einer Großsiedlung
Einblick ins Buch – Nutzungsplan
Heimat Neuperlach– Transformation der öffentlichen Räume in einer Großsiedlung
Einblick ins Buch
Heimat Neuperlach– Transformation der öffentlichen Räume in einer Großsiedlung
Das Buch: Tugba Ercan – Heimat Neuperlach – Transformation der öffentlichen Räume in einer Großsiedlung

Große Ehre für unsere Hood! Es ist ein neues Buch über Neuperlach erschienen. Anfang 2022 wird es noch eine E-Book-Ausgabe geben.

Wie viele andere Großstädte befindet sich auch München in einer Wachstumsphase. Die Bevölkerungszahl wächst kontinuierlich. Entsprechendes gilt für den Münchner Stadtteil Neuperlach. Der Stadtteil unterliegt einem stetigen Wandel und entwickelt sich ständig weiter. Nichtsdestotrotz hat sich Neuperlach einen ganz eigenen Charakter erhalten. Hier leben Menschen mit unterschiedlichsten Lebensplanungen und Wohnbedürfnissen zusammen. Um der Weiterentwicklung dieses Wohnraums gerecht zu werden, reicht eine rein marktwirtschaftlich orientierte Vorgehensweise nicht aus. Im Rahmen dieser Studie soll in erster Linie eine Strategie zur Transformation der öffentlichen Räume in Neuperlach entwickelt werden.Mit Hilfe dieser strategischen Herangehensweise wird der Fokus auf die wichtigen identitätsstiftenden Orte gelegt und Schritt für Schritt der Betrachtungsraum verkleinert. Ziel der Untersuchung ist es, auf Grundlage der städtebaulichen Analyse sowie der Analyse der Lebenswelten der Bewohner vor Ort den Umbau der Transformationsfläche des ehemaligen Quidde-Zentrums durchzuführen. Dabei ist es wichtig – aufbauend auf der vorhandenen Atmosphäre und Struktur – einen nachhaltigen Mehrwert zu schaffen. Des Weiteren sollen in der vorliegenden Studie die Großsiedlungen Nordweststadt, Gropiusstadt und Neuperlach auf deren unterschiedliche Entwicklungsprozesse untersucht und einer vergleichenden Betrachtung unterzogen werden.

Mehr Infos: Amazon

Heimat Neuperlach– Transformation der öffentlichen Räume in einer Großsiedlung
Kindheitserinnerung als Motivationsschreiben zum Quidde-Zentrum
Heimat Neuperlach– Transformation der öffentlichen Räume in einer Großsiedlung
Inhalt
Heimat Neuperlach– Transformation der öffentlichen Räume in einer Großsiedlung
Schwarzplan Neuperlach mit den Stimmen der Bewohner
Kategorien
Architektur Bilder Historisches

Vater von Neuperlach

Hans-Jochen-Vogel-Platz
Hans-Jochen-Vogel-Platz (02.10.2021) © Thomas Irlbeck

Hans-Jochen Vogel (1926–2020) war so etwas wie der Vater von Neuperlach. Und ganz nebenbei war es ein Ausnahmepolitiker. Geehrt wurde Hans-Jochen Vogel aber mit einem Platz im Olympiapark in der Nähe des Olympiaturms. Dazu wurde ein Teil des bisherigen Coubertinplatzes umbenannt. Das ist natürlich angemessen, denn Vogel holte die Olympischen Spiele 1972 nach München.

Kategorien
Architektur Baustellen Bilder Sanierung/Abriss/Bau

Auch in Neuperlach Süd Nachverdichtung nach oben

Die Häuser der Maximilian-Kolbe-Allee 8 bis 12 in Neuperlach Süd werden derzeit um zwei bzw. drei auf einheitlich sechs Geschosse aufgestockt. Es entstehen 43 zusätzliche Wohnungen.

Mehr Infos: Immobilienmanager

Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (12.09.2021). Foto: Lesereinsendung
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (12.09.2021). Foto: Lesereinsendung
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (12.09.2021). Foto: Lesereinsendung
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (12.09.2021). Foto: Lesereinsendung

09.03.2022

Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (09.03.2022) © Thomas Irlbeck
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (09.03.2022) © Thomas Irlbeck
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (09.03.2022) © Thomas Irlbeck
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (09.03.2022) © Thomas Irlbeck
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (09.03.2022) © Thomas Irlbeck
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (09.03.2022) © Thomas Irlbeck
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (09.03.2022) © Thomas Irlbeck
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (09.03.2022) © Thomas Irlbeck
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee
Aufstockung Maximilian-Kolbe-Allee (09.03.2022) © Thomas Irlbeck

Weitere Aufstockungen in Neuperlach:

Kategorien
Architektur Ärgerliches/Nerviges Baustellen Bilder Film, TV, Medien Historisches Marodes Sanierung/Abriss/Bau

Kein Happy End für unser Siedlerhaus

Siedlerhaus vor dem Wohnring
Siedlerhaus vor dem Wohnring, Ottweilerstraße 15 (Ecke Otterfinger Straße) (05.09.2021) © Thomas Irlbeck

Das kultige Siedlerhaus vor dem Wohnring kannte wohl fast jeder Neuperlacher. Es zeigte einen enormen Kontrast auf. Ein kleines Häuschen vom Typ Gartenstadt vor imposanten Hochhäuser, die als „Wohnring“ bekannt sind. Der Wohnring mit bis zu 17 Geschossen ist die nach den beiden Zwillingstürmen am Gerhart-Hauptmann-Ring (18 Geschosse)  Neuperlachs höchster Wohnkomplex.

2020 wurde bekannt, dass das zweigeschossige Doppelhaus, das schon mal in der Krimiserie „München 7“ von Franz Xaver Bogner eine Rolle spielte, durch ein 9-Parteienhaus ersetzt wird. Die aufkommenden Proteste konnten das Haus leider nicht retten. Das Haus wurde im September 2021 bereits entkernt, wie die Aufnahmen zeigen. Ein Plot Twist mit Happy End gibt es halt nur im Film, in der Realität ist das selten.

Bereits Mitte September 2021 wurde das Haus abgerissen.

Siedlerhaus vor dem Wohnring
Siedlerhaus vor dem Wohnring (05.09.2021) © Thomas Irlbeck
Siedlerhaus vor dem Wohnring
Siedlerhaus vor dem Wohnring (05.09.2021) © Thomas Irlbeck

So sah das Haus mal aus:

Siedlerhaus vor dem Wohnring
Siedlerhaus vor dem Wohnring (24.02.2012). Foto: Casey Hugelfink / Lizenz: CC BY-SA 2.0

2023

Der Neubau ist bereits weit fortgeschritten, wie die Aufnahmen vom 21.04.2023 zeigen.

Siedlerhaus vor dem Wohnring
Der Neubau (21.04.2023) © Thomas Irlbeck
Siedlerhaus vor dem Wohnring
Der Neubau (21.04.2023) © Thomas Irlbeck
Siedlerhaus vor dem Wohnring
Der Neubau (21.04.2023) © Thomas Irlbeck
Siedlerhaus vor dem Wohnring
Der Neubau (21.04.2023) © Thomas Irlbeck