Gewitter über Neuperlach Nord

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Zwei tolle, künstlerisch angehauchte Aufnahmen, die mir freundlicherweise heute zur Verfügung gestellt wurden. Beide sind aus Neuperlach Nord, bei der unteren Aufnahme kann man das FestSpielHaus erkennen. Bitte beachten, das Urheberrecht liegt beim Fotografen. Eine Weiterverwendung der Fotos erfordert eine Genehmigung des Fotografen.

Anselmo Rendo Neuperlach Nord
Foto: © Anselmo Rendo
Anselmo Rendo Neuperlach Nord
Foto: © Anselmo Rendo

TheaterZelt Lunatico im Ostpark-Theatron

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Im Ostpark-Theatron ist Lunatico, das TheaterZelt entstanden. Es wurde nach dem Prinzip der geodätischen Kuppel des Genies, Vordenkers und Erfinders Richard Buckminster Fuller, errichtet. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 22,5 m und eine Höhe von 8,5 m. Am Freitag, den 30. Juni, um 21:00 Uhr geht es los mit Shakespeare’s Cymberline. Veranstalter ist das FestSpielHaus. Mehr Infos gibt es hier: Lunatico, das TheaterZelt im Ostpark

TheaterZelt
Bild 1 (27.06.2017)
TheaterZelt
Bild 2 (27.06.2017)

Quiddestraße/Quidde-Zentrum (ca. 1968/1969)

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Quiddestraße_ca_1969
Bild 1: Quiddestraße (ca.1969). Aus der Fotosammlung von Uschi Wölfl
Quidde-Zentrum ca. 1968/1669
Bild 2: Quidde-Zentrum (ca. 1968/1669). Aus der Fotosammlung von Uschi Wölfl

Bild 1: Wir sind an der Quiddestraße, rechts steht heute das FestSpielHaus. Blick ist Richtung Albert-Schweitzer-Straße. Die blaue Brücke und einige Häuser wurden erst später gebaut.

Bild 2: Am Quidde-Zentrum. Vom Ladenzentrum steht so gut wie noch nichts. Der Durchgang zu St. Jakobus ist im rechten oberen Bereich des Bildes schon zu sehen.

Vielen Dank an Uschi Wölfl, dass diese beiden Fotos hier gezeigt werden dürfen.

Mehr historische Fotos in der Abteilung Historisches.

Fotoschatzfund Neuperlach (3): Die späten 1960er und frühen 1970er

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J. W. hat wieder ein paar super Fotos ins digitale Zeitalter gerettet. Vielen Dank! Das erste Bild zeigt die Quiddestraße mit der abzweigenden Plettstraße. Dort ist das heutige FestSpielHaus zu erkennen, das damals der erste Supermarkt in Neuperlach war.

Quiddestraße/Ecke Plettstraße
Albert-Schweitzer-Straße/Plettstraße. Um 1969/1970. Aus der Fotosammlung von J. W. Foto: M. B.

Die anderen beiden Fotos sind seltene Dokumente des U-Bahnbaus und wurden an der Quiddestraße, Ecke Albert-Schweitzer-Straße, auf Zelluloid gebannt. Deutlich ist im Hintergrund die Albert-Schweitzer-Schule zu erkennen.

U-Bahnbau Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
U-Bahn-Bau Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße. 1972. Aus der Fotosammlung von J. W. Foto: M. B.
U-Bahnbau Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
U-Bahn-Bau Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße. 1972. Aus der Fotosammlung von J. W. Foto: M. B.

Nachtrag: Dank der auf dem letzten Bild sichtbaren Wahlplakate gelang J. W. eine genaue zeitliche Einschätzung. Die Wahlplakate hingen 1972:

Wahlplakate 1972
Wahlplakate 1972

Theaterkritik „Vampire“ im FestSpielHaus

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Neuperlach.org-Leserin D. war am 16.01. bei der Premiere des Stücks „Vampire“ im FestSpielHaus (Quiddestraße) und hat eine Kritik dazu geschrieben, für die ich mich recht herzlich bei ihr bedanke:

Ich sag mal so: na ja…

Verglichen mit früheren Vorstellungen fand ich es ein bisschen enttäuschend.

Die jungen Leute (Laien-Darsteller bis 27) waren wirklich mit totaler Spielfreude dabei. Die finde ich immer ganz toll und echt bewundernswert; und das war auch jetzt wieder so. „Julie“ und „Juliette“ – echt super! Auch die anderen Darsteller waren toll, z.B. der Columbo-ähnliche Polizist.

Aaaber: Die Leute gut – das Stück irgendwie doof. Keine sich entwickelnde Handlung oder so.

Besonders frustend: Bei „Vampire“ erwartet man ja (ich jedenfalls) ein bisschen Theaterblut. Gab´s aber nicht, das musste man sich denken. Weitere Requisiten-Ersparnis: Telefon = Kaffeetasse. Fand ich auch nicht so doll und musste irgendwie an Alexander Graham Bell denken.

Fazit: Die Darsteller sind supertoll, das Stück „Vampire“ wird ihren Fähigkeiten aber nicht gerecht.

Weitere Termine der Aufführung: 23. und 30.01.

Für 7,– Euronen kann man sich das gern mal angucken.

Mehr Infos zu „Vampire“ gibt es auf der Website des FestSpielHauses (Seite nicht mehr verfügbar)