Noch ein Jubiläum! Vor 40 begannen die Bauarbeiten zum pep

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pep Hugendubel Eröffnung Büchlein
Büchlein zur Eröffnung des Hugendubel im pep (Frühjahr 1981)

Noch ein Jubiläum! Vor genau 40 Jahren (also Juni 1978) begannen die Bauarbeiten zu unserem pep. Als das Einkaufscenter schließlich im Frühjahr 1981 eröffnet wurde (im Oktober 1980 startet im pep bereits vorab der Krone-Markt, der Rest des pep war noch im Bau), gab es dieses Büchlein vom Hugendubel. Nach meiner Erinnerung wurde das ca. 70-seitige Büchlein mit drei Kurzgeschichten verschenkt. Ich habe noch ein Exemplar in meinem historischen Regal stehen, wie der Scan zeigt! Wer besitzt es auch noch?

pep: Neuperlach hat seit heute das größte (und schönste!?) Einkaufszentrum Münchens

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Heute war es endlich soweit. Unser erweitertes und redesigntes pep hat eröffnet. Der Andrang war nicht so groß, wie ich befürchtet hatte. Man lief nicht gegen eine Menschenwand, sondern konnte sich ohne Stress durch das Center bewegen. Natürlich steht das pep nun ganz im Zeichen des Primark, aber auch eine große Drogerie Müller kam hinzu (mit einer Spielwarenabteilung, die gar nicht so klein ist), ferner eine ganze Reihe kleiner Läden. Das neue Innendesign gefällt mir sehr gut. Ein großer Teil der Deckenlampen haben eine Art Raketentriebwerksoptik, ferner findet sich an den Decken eine Holzlattenoptik, die das Design des neuen Parkhauses Nord konsequent weiterführt.

Ich bin der Meinung: Unser pep ist seit heute nicht nur das größte, sondern auch das schönste Münchner Einkaufszentrum! Leider dürfen wir euch keine Fotos aus dem Inneren zeigen – dabei wäre das doch gerade das Interessanteste. Von außen hat sich die letzten Tage kaum noch etwas verändert.

Wer die einzelnen Bauschritte nachvollziehen will, der klickt hier.

pep: Eröffnung
Bild 1 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
pep: Eröffnung
Bild 2: Früher stand hier ein reines Parkhaus, nun ist der Bau zweigeteilt. Im hniteren Teil (im Bild ganz rechts erkennbar) finden sich Läden (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
pep: Eröffnung
Bild 3 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
pep: Eröffnung
Bild 4 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck

Das Band zum Primark wird durchschnitten (Quelle: Video von ganz-muenchen.de):

(Link: YouTube)

Am pep: Für den kleinen Notfall

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Sani-Automat
Sani-Automat am pep (10.01.2018) © Thomas Irlbeck

Für den Notfall gibt es an unserem Einkaufszentrum pep diesen Automaten. Wer außerhalb der gesetzlichen Ladenöffnungszeiten einen kleinen Notfall hat, findet hier rund um die Uhr Babynahrung, Hygieneartikel, Halsbonbons, Verhütungsmittel, Pflaster,. Verbandstoffe, Körperpflegeprodukte und ein paar weitere Dinge. Das Motto ist: Besser als nichts. Bei ernsteren Problemen kann zu unchristlichen Zeiten aber nur dringend empfohlen werden, die Notaufnahme eines Spitals aufzusuchen.

Wasserspiele vor dem neuen pep

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DRV Brunnen
Bild 1: Brunnen an der DRV (14.11.2017) © Thomas Irlbeck

Obwohl der Frost nicht mehr weit weg ist, plätschert der eindrucksvolle Brunnen der DRV (Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd; früher: LVA) an der Thomas-Dehler-Straße vor dem pep weiter. Bei herrlichem Wetter muss das Ganze festgehalten werden. Die Bilder zeigen den Brunnen, die DRV und auch die Baustelle des pep, an der ein neues Parkhaus sowie zusätzliche Ladenfläche entstehen (Neuperlach.org berichtete).

DRV Brunnen
Bild 2 (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 3: Ein Blick auf die andere Straßenseite: Das neue Parkhaus hat die endgültige Höhe erreicht (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung und Brunnen
Bild 4: Beides zusammen: pep-Baustelle und DRV-Brunnen (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 5: Auch ein Blick auf das DRV-Gebäude zeigt wieder den Brunnen. Er scheint überall zu sein (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung und Brunnenpep-Erweiterung und Brunnen
Bild 6: Erneut beides vereint: Brunnen und Baustelle. Auch in dieser Ansicht zeigt sich, was für einen schönen Brunnen wir in Neuperlach haben (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 7: DRV-Gebäude: Wer genau hinsieht: Auch hier spiegelt sich der Brunnen (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 8: Na gut, das gibt es auch größer (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 9: Der Brunnen, diesmal mit der DAS im Hintergrund (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV-Eingang
Bild 10: DRV-Eingang /14.11.2017) © Thomas Irlbeck

Neuperlaub 2017

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Der Herbst ist die schönste Jahreszeit. Zumindest rein optisch gesehen, denn er hält die besten Farben bereit. Leider hält das Farbspektakel nur kurz an, viel zu schnell verschwindet die Pracht. Bilder vom Schwarzen Marx, vor dem pep und dem Phönix-Pflegeheim Neuperlach.

Herbst Phönix-Pflegeheim
Vor dem Phönix-Pflegeheim (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
Herbst pep
Vor dem pep (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
Herbst Marx-Zentrum
Vor dem Marx-Zentrum (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Das „halbe“ pep (historisches Bild)

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Das halbe pep
Das „halbe“ pep (Februar 1986). Foto: Jared Derox

Ich werde immer wieder gefragt, ob ich alte Bilder vom pep hätte, speziell solche, als der Neubau (also der Teil mit der Glaskuppel) noch nicht stand. Damals gab es an der Stelle des heutigen Neubaus einen Hügel, auf dem ein Parkplatz angelegt war. Über eine Brücke gelangte man von dort gleich ins erste Stockwerk des bestehenden pep, heute als Altbau bezeichnet.

Doch, ich musste immer verneinen, ich hatte praktisch keine Bilder aus der Anfangszeit des pep.

Dank einer Lesereinsendung ist das jetzt anders. Wir sehen hier das pep so, wie ich es gerade beschrieben habe. Die Datierung des Fotos ist schwierig, zunächst konnte der Einsender kein Datum nennen. Da der zweite Zwillingsturm im Hintergrund erst 1982 fertiggestellt wurde und auf dem Bild schon in voller Pracht steht, muss das Bild irgendwann ab 1982 entstanden sein. Die Postfiliale auf dem Hanns-Seidel-Platz gab es auch schon, wie das Bild demonstriert, sie wurde im Januar 1981 eröffnet. Ebenso sieht man den Busbahnhof, der seit 1980 seinen Dienst verrichtet.

Da der Neubau des pep Ende 1989 eröffnet wurde und hier noch nicht mal beginnende Baustellen zu sehen sind, kommt wohl als spätester Zeitraum etwa 1987 infrage.

Gut, auf dem Bild ist Winter, was bei der Einschätzung nicht wirklich weiterhilft. Unter der Brücke ist eine Bude zu sehen, vielleicht ein Glühweinstand, aber eine Weihnachtsdekoration scheint Fehlanzeige zu sein. Daher könnte das Bild vielleicht im Januar oder Februar entstanden sein oder noch vor der Weihnachtszeit.

Vielleicht werden wir es noch genauer erfahren. Jedenfalls vielen Dank an Jared Derox für dieses sehr, sehr wertvolle Bild!

Nun wird das pep ja ein zweites Mal erweitert (Neuperlach.org berichtete): Unser pep wird schöner und größer – das größte Einkaufszentrum Münchens

Nun kann man sich überlegen, wie man die einzelnen Bestandteile nun nennt. Denn mit Alt- und Neubau kommt man ja nicht mehr weiter. Vielleicht ja Antikbau, Mittelalterbau und Neubau.

Update

Wie inzwischen bekannt wurde, ist das Bild im Februar 1986 entstanden, die Schätzung war also nicht ganz falsch.

Qwählereien im Großformat (Update 18.08.2017)

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Wahlplakate sind selten ein Ort der Kreativität. Bei der CSU hat man sich offenbar gedacht, warum soll man die Wähler mit verschiedenen Sprüchen verwirren. Also plakatiert man gleich das Einfallslose mehrfach: „Klar für unser Land“. Nicht mal für einen Stabreim hat es gereicht. Gesehen an der Heinrich-Wieland-Straße auf der ehemaligen Trambahntrasse.

Wahlplakate CSU
Bild 1: Der maximale Grad der Einfallslosigkeit (12.08.2017) © Thomas Irlbeck
Wahlplakate CSU
Bild 2: Auch aus einiger Distanz wird es nicht besser (12.08.2017) © Thomas Irlbeck

Bei der SPD hat es zumindest noch für Trivialsprüche gereicht. Etwa für „Damit die Rente nicht klein ist, wenn die Kinder groß sind.“ Die Idee zu diesem Spruch stammt vermutlich aus den 1950er-Jahren. Überzeugend ist aber auch das nicht, zumal Martin Schulz zumindest bildlich einer Trambahnreaktivierung im Wege steht. Gesehen an der Fritz-Erler-Straße auf der ehemaligen Trambahntrasse. Die Zwillingstürme thronen über den Wahlplakaten. Da sieht man lieber hin.

Wahlplakate SPD
Bild 3: Die SPD ist nicht viel besser (12.08.2017) © Thomas Irlbeck
Wahlplakate SPD
Bild 4: Zumindest die Kulisse ist symbolträchtiger. Die Schienen enden, dann kommt als „Du kommst hier nicht durch“-Markierung der Schulzzug (12.08.2017) © Thomas Irlbeck

Die Kleinen (Update 15.08.2017)

Oft, aber nicht immer, haben die Kleinen die witzigeren Plakate. Hier haben sich die Verantwortlichen wohl gedacht, „Karl-Marx-Zentrum“, nichts passe da besser als Werbung für die Deutsche Kommunistische Partei, und haben entsprechende Plakate vor alle Zugänge eben dieses Laden- und Wohnzentrums gesetzt. Nein,das war natürlich ein Witz, auch an unserem Neuperlacher Spital habe ich Plakate der DKP gesehen. Erwähnenswert im Hintergrund: eine fehlende Asbestplatte. Wann wird das mal repariert?

Wahlplakate DKP
Wahlplakat der DKP am Peschelanger (15.08.2017) © Thomas Irlbeck

Die Kleinen vor dem pep – „Ich wähle dieses Mal …“ (17.08.2017)

Im Marx-Zentrum ist Auswahl an Waren lau, entsprechend ist auch das Angebot an Parteiwerbung bescheiden. Am pep ist natürlich mehr Auswahl.

Als Mathematiker wähle ich dieses Mal die Piraten, da diese immer π raten:

Wahlplakat Piraten
Wahlplakat der Piraten vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal die ÖDP, da ich Tiere zum Fressen gerne habe:

Wahlplakate diverse
Wahlplakate vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal die Grünen, weil Cem Özdemir hier ist. Und hier. Und hier:

Wahlplakat Grüne
Wahlplakat von Bündnis 90/Die Grünen vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal die Freien Wähler, weil ich auch schon mal zu Boden gegangen bin:

Wahlplakat Freie Wähler
Wahlplakat der Freien Wähler vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal die Marxisten, weil ich am Karl-Marx-Zentrum wohne und Gesundheit als Ware krank ist!

Wahlplakat DKP
Wahlplakat der DKP vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal BüSo, da ich für Tempo 30 auf der neuen Seidenstraße bin und da Psycho (oder war es BüSo?) ein so bekn… Name ist, dass er schon wieder gut ist!

Wahlplakat BüSo
Wahlplakat der BüSo vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Die Kleinen vor dem pep – „Ich wähle dieses Mal …“ (weitere Teile, ab 18.08.2017)

Ich wähle dieses Mal die „Linke“, weil in Deutschland immer noch „rechts vor links“ gilt!

Wahlplakat Die Linke
Wahlplakat der „Linken“ vor dem pep (18.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal „Frieden“, weil Waffenexporte „die Linke“ stoppen.

Wahlplakat Die Linke
Wahlplakat der „Linken“ vor dem pep (18.08.2017) © Thomas Irlbeck

Die Knackis lieben sie dafür! Was viele nicht wissen, die meisten Häftlinge dürfen wählen.

Wahlplakat MLPD
Wahlplakat der MLPD vor dem pep (24.08.2017) © Thomas Irlbeck

Kultur Quadrat: Neuperlach wird zum Reich mit Mitte

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Kultur Quadrat
Bild 1: Verkaufspavillon, rechts im Hintergrund das alte Kulturhaus-Provisorium (24.04.2017) © Thomas Irlbeck

So langsam geht es nach fast 50 Jahren Warten endlich los mit der Bebauung von Neuperlachs Mitte am Hanns-Seidel-Platz. Am 21. April wurde vor dem Kulturhaus ein Verkaufspavillon aufgestellt. Das Ganze läuft unter der Bezeichnung „Kultur Quadrat“. Für die offizielle Website www.kulturquadrat.com hat Neuperlach.org Bilder aus seinem Foto-Pool zur Verfügung gestellt.

In dem Quadrat, das im Westen von der Thomas-Dehler-Straße, im Süden von der Von-Knoeringen-Straße, im Osten von der Fritz-Erler-Straße und im Norden vom Wacker-Gebäude gebildet wird, werden Wohnungen entstehen, aber auch Läden, Gastronomie, soziale Einrichtungen und das lang ersehnte Kulturzentrum. Blickfang soll ein spektakuläres Hochhaus werden. Begonnen werden soll mit einer Wohnanlage an der Von-Knoeringen-Straße am Süden des Hanns-Seidel-Platzes. Der Bereich ist bereits mit Bauzäunen gesichert und befindet sich außerhalb der Fläche des pep-Parkplatzes. Für den Dezember ist der Abriss des Kulturhauses geplant. Im Frühjahr 2018 sollen die Erweiterung des Pep und des neuen Parkhauses Nord fertig sein. Der Pep-Parkplatz auf dem Hanns-Seidel-Platz ist dann entbehrlich und es kann richtig losgehen mit dem Bau von Neuperlachs Mitte.

Bereits jetzt können Wohnungen reserviert werden. Eine 2-Zimmer-Wohnung mit 64 m2 ist für 475.900 Euro zu haben, eine 3-Zimmer-Wohnung mit 89 m2 ist für 678.900 Euro im Angebot. Dies sind nur zwei Beispiele, im Verkaufspavillon erfährt man mehr.

Weitere Infos zum Projekt auch unter immostar.de.

Kultur Quadrat
Bild 2: Verkaufspavillon mit Wacker im Hintergrund  (24.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat
Bild 3 : Blick Richtung pep (24.04.2017) © Thomas Irlbeck

Unser pep wird schöner und größer – das größte Einkaufszentrum Münchens (Update 15.05.2018)

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pep-Erweiterung
pep: Erweiterung und neues Parkhaus – derzeitiger Stand. Weitere aktuelle Bilder ganz unten im Artikel
pep Erweiterungsbau 2017
Bild 1: pep – Neubau des Parkhauses Nord mit Erweiterungsbau (26.03.2017) © Thomas Irlbeck

Unser pep (Perlacher Einkaufs-Paradies) wird größer und schöner. Wenn aber das Grundstück schon ausgereizt ist, wird es schwer, mehr Läden und Ladenfläche unterzubringen. Doch man hatte hier eine gute Idee: Das Parkhaus Nord war marode. Anstatt es zu sanieren oder es eins zu eins neu zu errichten, konstruiert man den Nachfolgebau nun mit zusätzlichen Etagen. So hat man ein würdiges Nachfolgeparkhaus und gleichzeitig Platz für weitere Ladenflächen. Es entstehen 7.900 m2 zusätzliche Verkaufsflächen Der Textil-Discounter Primark soll hier einziehen (dieser erhält mit 6.000 m2 den Löwenanteil), die Drogerie Müller sowie weitere Läden und auch Gastronomie. Das alte pep-Konzept der zwei oberirdischen Etagen (Erdgeschoss und erstes Stockwerk) wird aufgegeben, der Erweiterungsbau wird auf drei oberirdischen Verkaufsetagen basieren, bietet also noch zusätzlich ein 2. Verkaufsstockwerk.

pep Erweiterungsbau 2017
Bild 2: Langsam nimmt der Erweiterungsbau Formen an (26.03.2017) © Thomas Irlbeck

Die Bauarbeiten sind bereits im vollen Gange. Das alte Parkhaus wurde ab März 2016 abgerissen (Neuperlach.org berichtete), jetzt zieht man gerade den neuen Bau nach oben. Die Bilder zeigen den Stand der Bauarbeiten.

Es soll aber nicht nur neu gebaut werden, sondern auch das bestehende Gebäude modernisiert und aufgehübscht werden. Konkret sollen Decken, Beleuchtung und Möblierung erneuert werden.

Inwieweit das pep das größte Münchner Einkaufszentrum ist, gibt es unterschiedliche Angaben. In der Wikipedia heißt es, mit rund 120 Läden und 60.000 m2 Nutzfläche sei das pep bereits heute das größte Einkaufszentrum Münchens. Die offizielle pep-Website gibt sich aber bescheidener und sieht das pep nur als das größte Einkaufszentrum im Münchner Osten.

Wie auch immer, nach der Erweiterung wird das pep auf jeden Fall das größte Münchner Einkaufszentrum sein. Eröffnung soll im Frühjahr 2018 sein. 135 Läden werden dann zum Shoppen einladen.

Es geht noch viel größer

Freilich gibt es noch viel größere Einkaufszentren. Das weltweit größte ist die Dubai Mall mit 1.200 Läden und 350.000 m2. Die imposanten 95 Aufzüge und 150 Rolltreppen lassen ahnen, dass man hier nicht klein denkt. Aus Umweltgesichtspunkten wenig überzeugend ist jedoch die zum Einkaufszentrum gehörige Eislaufbahn, die auch bei 40 Grad Außentemperatur in Betrieb ist.

pep Erweiterungsbau 2017
Bild 3: Verbindung zum Bestandsbau (26.03.2017) © Thomas Irlbeck
pep Erweiterungsbau 2017
Bild 4 (26.03.2017) © Thomas Irlbeck
pep Erweiterungsbau 2017
Bild 5 (26.03.2017) © Thomas Irlbeck
pep Erweiterungsbau 2017
Bild 6 (26.03.2017) © Thomas Irlbeck

Stand Bauarbeiten (22.05.2017)

pep-Erweiterung
Bild 7 (22.05.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 8 (22.05.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 9 (22.05.2017) © Thomas Irlbeck

Stand Bauarbeiten (08.06.2017)

pep-Erweiterung
Bild 10 (08.06.2017) © Thomas Irlbeck

Stand Bauarbeiten (29.06.2017)

pep-Erweiterung
Bild 11 (29.06.2017) © Thomas Irlbeck

Stand Bauarbeiten (08.09.2017)

pep-Erweiterung
Bild 12 (08.09.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 13 (08.09.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 14 (08.09.2017) © Thomas Irlbeck

Ein Blick ins Innere (09.09.2017)

Dieses Video bietet schon jetzt einen Eindruck vom erweiterten pep. Echt sehenswert, auch wenn es ein Werbevideo ist.

(Link: YouTube)

Rohbau-Endspurt! (Update 01.10.2017)

pep-Erweiterung
Bild 15 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 16 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

3 × 17 (Update 17.10.2017)

pep-Erweiterung
Bild 17 (17.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update 04.11.2017

pep-Erweiterung
Bild 18 (04.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 19 (04.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 20 (04.11.2017) © Thomas Irlbeck

Update 14.12.2017

pep-Erweiterung
Bild 21 (14.12.2017) © Thomas Irlbeck

Update 27.12.2017

pep-Erweiterung
Bild 22 (27.12.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 23 (27.12.2017) © Thomas Irlbeck

Update 19.01.2018

pep-Erweiterung
Bild 24 (19.01.2018) © Thomas Irlbeck

Unsere pep-Erweiterung nebst neuem Parkhaus Nord. Im Vergleich zu den letzten Aufnahmen ist nun ein Gerüst zur Anbringung der Fassadenverkleidung aufgestellt worden.

Update 12.02.2018

Eröffnung des pep-Erweiterungsbaus wird am 17. Mai 2018 sein.

Update 11.03.2018

Das neue Parkhaus erhält nun langsam seine Fassade. Wie zu sehen ist, werden zur Verkleidung Lamellen in Holzoptik verwendet.

pep-Erweiterung
Bild 25 (11.03.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 26 (11.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 29.03.2018

Der Bau macht große Schritte in Richtung Fertigstellung. An einer Gebäudeseite wurde bereits das Gerüst abgenommen.

pep-Erweiterung
Bild 27: Rückseite mit dem Gebäudeteil, der die Läden beinhaltet. Hier wurde das Gerüst schon stellenweise abgebaut (29.03.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 28: Weiter an der Rückseite, rechts ist noch ein kleines Stück des bestehenden Baus zu erkennen (29.03.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 29: Von der Thomas-Dehler-Straße und in der Nähe des Busbahnhofes sieht man vor allem das neue Parkhaus. Der Bau mit den Läden ist aus dieser Perspektive rechts hinten (29.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 05.04.2018

Es wurden weitere Teile des Gerüstes abgenommen. Es wird deutlich, dass der „Neu-Neubau“ sich vom „alten“ Neubau und seiner Ziegeloptik deutlich abhebt.

pep-Erweiterung
Bild 30 (05.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 31 (05.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 06.04.2018

pep-Erweiterung
Bild 32 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 33 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 34 (06.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 10.04.2018

Die pep-Leuchtreklame hängt am neuen Parkhaus! Lesereinsendung, vielen Dank!

pep-Erweiterung
Bild 35 (10.04.2018). Foto: Lesereinsendung

Update 12.04.2017

Das Gerüst wurde abgenommen, erstmals wird die Optik des neuen Parkhauses sichtbar.

pep-Erweiterung
Bild 36 (12.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 37 (12.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 38 (12.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 17.04.2018

Heute wurde am neuen pep-Parkhaus auch an der Front das Gerüst weitgehend abgenommen. Auf anderen Webseiten wurde bereits vor Tagen herumposaunt, wir Neuperlacher würden einen fürchterlich hässlichen Bau bekommen, ohne zu bedenken, dass so ein Gerüst den Bau entstellen kann. Jetzt nach Abbau des Gerüst ist die Fassade zwar noch nicht hundertprozentig fertig, aber es zeigt sich langsam, dass der Bau ganz passabel, vielleicht sogar richtig gut aussehen wird. Aber vorher meckern!

pep-Erweiterung
Bild 39 (17.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 40 (17.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 41 (17.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 42 (17.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.04.2018

An der Hauptseite wurde das letzte Stück Gerüst abgenommen. Die Fassade gefällt mir immer besser!

pep-Erweiterung
Bild 43 (17.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 21.04.2018

Die Fassade des neuen pep-Parkhauses nähert sich weiter dem Endergebnis. Auch auf der Rückseite des Erweiterungsbaus wurde – wohlgemerkt nach Abbau des Gerüstes – jetzt doch noch Holzlattenoptik angebracht. Damit wird das Design konsequenter. Die rein weiß verputzte Wand ist Geschichte. Überall wird gearbeitet, wie die Bilder zeigen, auch an der alten Fassade. Die Primark-Reklame hängt auch schon, als wäre der Primark schon eröffnet.

pep-Erweiterung
Bild 44 (21.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 45 (21.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 46 (21.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 47 (21.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 48 (21.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 49 (21.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 50 (21.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 25.04.2018

Die Primark-Reklame ist schon ein bisschen dick aufgetragen. Das ist doch immer noch unser „pep“ und nicht das „pep – Primark“.

pep-Erweiterung
Bild 51 (25.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 52 (25.04.2018) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 53 (25.04.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.05.2018

Unser neues Primark-pep bei Nacht.

pep-Erweiterung
Bild 54 (09.05.2018). Foto: Lesereinsendung

Update 11.05.2018

Viele hatten ja schon befürchtet, dass das pep jetzt nur noch im Zeichen von Primark steht. Doch inzwischen wurde auf der Fassade des „Neubaus“ (in Anführungszeichen, da die erste Erweiterung von 1989 gemeint ist) das Primark-Logo um weitere Logos ergänzt.

pep-Erweiterung
Bild 55 (11.05.2018) © Thomas Irlbeck

Ein Rückblick auf ein älteres Foto von 2012 zeigt, dass damals natürlich andere Logos angebracht waren:

pep
Bild 55: Einkaufszentrum pep (2012). Foto: Bpp / Lizenz siehe: Wikipedia
pep-Erweiterung
Bild 56 (11.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.05.2018

Ein Foto, welches pep-Dach zeigt, sowie eine Detailvergrößerung. Weiter hinten erkennt man die Glaskuppel des Neubaus, die bemerkenswerterweise von Bäumen und Sträuchern umgeben ist. Ganz hinten ist natürlich auch der Neu-Neubau zu sehen. Links der Primark-Teil und rechts das Parkhaus mit Holzlattenoptik und weißem „pep“-Schriftzug. Sehr interessantes Foto aus ungewöhnlicher Perspektive, vielen Dank für die Lesereinsendung!

pep-Erweiterung
Bild 58. Foto: Lesereinsendung
pep-Erweiterung
Bild 57. Foto: Lesereinsendung

pep-Erweiterungsbau: Kran bekommt Untertan

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pep: Kranaufbau, Nacht
Bild 1: pep – Kranaufbau (15.10.2016). Foto: J. W.
pep-Kranaufbau
Bild 2 (15.10.2016). Foto: J. W.

Das marode pep-Parkhaus Nord wurde abgerissen. Im Neubau wird man nicht nur parken können, sondern es entsteht dort auch zusätzliche Ladenfläche (Neuperlach.org berichtete). Unter anderem kommt der Textildiscounter Primark in die pep-Gemeinde.

Ein Kran werkelte schon. Aber ein Kran schafft es nicht allein, er braucht einen Untertan. Hier dürfen Panoramabilder vom Kranaufbau nicht fehlen inklusive einer herrlichen Nachtaufnahme. Als Zugabe gibt es ein  Sonnenuntergangsbild ohne pep-Anspruch, aber aus Neuperlach Nord. Fotos: J. W., vielen Dank für die Einsendung!

pep-Kranaufbau
Bild 3 (15.10.2016). Foto: J. W.
pep-Kranaufbau
Bild 4 (15.10.2016). Foto: J. W.
Sonnenuntergang
Bild 5: Sonnenuntergang (14.10.2016). Foto: J. W.
pep: Kranaufbau, Nacht
Bild 6: Fast wie an Weihnachten – Kran am pep (17.10.2016). Foto: J. W.

In Neuperlachs Mitte geht die Post ab! (Update 12.04.2016)

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Post Abriss Hanns-Seidel-Platz
„Hol mal die Post“, sagte das Abrissunternehmen! Sie nahmen es wörtlich, die Abrissarbeiten laufen (06.02.2016) © Thomas Irlbeck

Endlich kommt Bewegung in die Mitte Neuperlachs. Erstmals verändert sich das Gesicht des Hanns-Seidel-Platzes, der schon in den 1970er-Jahren zum Zentrum Neuperlachs werden sollte, aber bis heute nur als riesiger Parkplatz fungiert. Lediglich das Kulturhaus wurde 2001 realisiert – als Provisorium. Ebenso die Postfiliale (1981 eröffnet) – aber auch nicht als Bau für die Ewigkeit, wie das Foto zeigt.

Was passiert nun konkret?

Erweiterung des pep und Neubau pep-Parkhauses Nord

pep Behelfsparkplätze
Die Behelfsparkplätze werden bereits angelegt. Gesehen von der Fritz-Erler-Straße  (06.02.2016) © Thomas Irlbeck

Das pep-Parkhaus Nord wird abgerissen und bis 2018 durch einen größeren Neubau ersetzt, in dem dann auch zusätzliche Ladenfläche entsteht. Bereits im März soll es losgehen. Zwischenzeitlich werden Behelfsparkplätze auf dem Hanns-Seidel-Platz errichtet, die Arbeiten dazu haben bereits begonnen. Eine dicke Post hierbei: Die Parkplätze auf dem Hanns-Seidel-Platz werden erstmals kostenpflichtig. Nur wer das Kulturhaus besucht, darf noch kostenlos parken.

Wohnungsbau im Südteil

Auf dem Südteil des Parkplatzes an der Von-Knoeringen-Straße baut die Bauträger GmbH Bayern 150 frei finanzierte Wohnungen. Die beiden Gebäude werden fünf bis sieben Geschosse erhalten. Im Juni 2016 soll es losgehen. Ende 2017 sollen sie bereits fertiggestellt sein.

Abriss der Post

Post Abriss Hanns-Seidel-Platz
Abriss der Postfiliale, Detailaufnahme (06.02.2016)  © Thomas Irlbeck

Auch die ehemalige Post trifft es, die seit dem Umzug 2013 ins Life an der Albert-Schweitzer-Straße nur noch als Zustellstützpunkt fungierte. Postfächer und Packstation blieben ebenso vorerst in Betrieb. Nun aber geht die Post ab – und zwar postwendend Richtung Entsorgecontainer: Das Gebäude wurde bereits zu großen Teilen abgerissen.

Das eigentliche Zentrum

Post Abriss Hanns-Seidel-Platz
Der traurige Rest der 1981 eröffneten Postfiliale (06.02.2016) © Thomas Irlbeck

Die eigentliche Mitte mit dem futuristischen Wolkenkratzer, dem Bürger- und Kulturzentrum, Läden, Marktbereich, Hotel, 85 freifinanzierten Wohnungen, 120 Studentenapartments und Marktbereich (alles entlang der Thomas-Dehler-Straße) lässt indes noch auf sich warten. Hier soll Mitte 2016 mit der europaweiten Ausschreibung begonnen werden. Mitte 2017 könnten die Bauarbeiten starten und Ende 2020 könnte Neuperlachs Mitte stehen! Mit so zirka 50 Jahren Verspätung, so viel schafft nicht mal die Post. Wenn es Neuigkeiten gibt, wird das selbstverständlich hier gepostet!

Rückblick 2014

Da war das Gebäude bereits nicht mehr als Postfiliale in Betrieb und sah so aus:

Ehemalige Post am Hanns-Seidel-Platz
Die Post (25.09.2014) © Thomas Irlbeck
Ehemalige Post am Hanns-Seidel-Platz
Detail (25.09.2014) © Thomas Irlbeck

Update 31.03.2016

Die Abrissarbeiten sind im vollen Gange.

Abriss pep-Parkhaus Nord
Abriss pep-Parkhaus Nord (31.03.2016)  © Thomas Irlbeck

Update 12.04.2016

Abriss pep-Parkhaus Nord
Abriss pep-Parkhaus Nord (12.04.2016) © Thomas Irlbeck
Abriss pep-Parkhaus Nord
Abriss pep-Parkhaus Nord (12.04.2016) © Thomas Irlbeck

Ausstellung STADT LAND FLUSS im pep – Verlängerung bis zum 31.01.2015!

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Zur bereits erwähnten Ausstellung

STADT LAND FLUSS

150 Jahre Land um München rechts und links der Isar
1225 Jahre Nennung der Gemeinde Perlach

im pep Neuperlach, Obergeschoss Südseite, vom 09.01.2015 bis 24.01.2015 (Mo-Sa, 10 bis 20 Uhr), weitere Informationen als PDF zum Herunterladen: STADT LAND FLUSS

Update: Die Ausstellung wurde bis zum 31.01.2015 verlängert!

Festring-Archiv: Offene Tür

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Gartenstadt Perlach 1910 koloriert
Gartenstadt Perlach 1910

Am Samstag, den 10. Januar 2015, öffnet der Festring Perlach von 13 bis 16 Uhr wieder das Perlacher Heimatarchiv in der Sebastian-Bauer-Straße 25. Neben der Ausstellung über 1225 Jahre Geschichte Perlachs können Sie sich auch aus über 7.900 Bildern der Datenbank die gewünschten Fotos auf die Leinwand projizieren lassen. Die Sonderausstellungen „Gartenstadt München Perlach 1910“ – jetzt mit einer Originalzeichnung des Schweizer Architekten Berlepsch-Valendas 1910 (eine Leihgabe der Urenkelin) – und „Das Kieswerk Roth“ ergänzen das reichhaltige Angebot. Der Eintritt ist frei.

Gartenstadt Perlach
Bild: Festring Perlach

Der Festring Perlach im Internet: www.festring-perlach.de

Empfehlung: Ausstellung STADT LAND FLUSS
mit einer Ergänzung zum Jubiläum 1225 Jahre Peraloh, 09.01.2015 bis 25.01.2015, pep Neuperlach, Obergeschoss Südseite

Zur Alten Post

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Ehemalige Post am Hanns-Seidel-Platz
Bild 1 (25.09.2014) © Thomas Irlbeck
Ehemalige Post am Hanns-Seidel-Platz
Bild 2 (25.09.2014) © Thomas Irlbeck

Vor 1,5 Jahren zog die Post vom Hanns-Seidel-Platz ins Einkaufszentrum Life mit einer nicht ganz so gelungenen Vorankündigung. Auch wenn der Zustellstützpunkt und die Postfächer noch in Betrieb sind, wirkt die Haupteingangsseite so, als wäre die Stilllegung vor vielen, vielen Jahren erfolgt. Einweihung der Post am Hanns-Seidel-Platz war übrigens am 26.01.1981.

BA übt Kritik an pep-Erweiterung – Werden die Pläne begraben?

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pep
Einkaufszentrum pep. Wird die geplante Erweiterung abgelehnt? Foto: Bpp / Lizenz siehe: Wikipedia

Die geplante Erweiterung des pep (Neuperlach.org berichtete) führt beim Bezirksausschuss (BA) Ramersdorf-Perlach zu Kritik. Das berichtet die Wochenzeitung Hallo Ramersdorf/Perlach/Berg am Laim in ihrer Ausgabe vom 19.02.2014 auf Seite 1.

Guido Buchholtz von den Grünen befürchtet negative Auswirkungen auf das zukünftige Gewerbe auf dem Hanns-Seidel-Platz und verweist auf sterbende Ladenzentren in Neuperlach. Die Läden auf dem Hanns-Seidel-Platz könnten dann ebenfalls leerstehen. Buchholtz will, dass der Neubau erst einmal auf Eis gelegt und dann eventuell später realisiert wird, etwa in fünf Jahren.

Andere BA-Mitglieder rechnen mit einem Parkchaos, zumindest in der Bauphase. Es soll zwar für die Bauphase ein provisorisches Parkhaus auf dem Hanns-Seidel-Platz errichtet werden. Dennoch werden weniger Parkplätze als momentan zur Verfügung stehen. Auch sorgt man sich um die Verkehrssicherheit. Kunden könnten vom provisorischen Parkhaus direkt über die Thomas-Dehler-Straße zum pep laufen und nicht den mit Ampeln versehenen Fußgängerüberweg am Busbahnhof benutzen. Auch befürchtet man, dass das provisorische Parkhaus zur Dauereinrichtung werde.

Ferner wird bemängelt, dass das pep als ein in sich als geschlossenes Einkaufszentrum angelegt sei. Außerhalb der gesetzlichen Ladenöffnungszeiten könne man die Passagen nicht betreten. Derzeit sind nur einige Gastronomiebetriebe auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten nutzbar. Hier wünsche man sich mehr Öffnung, speziell bei der geplanten zusätzlichen Gastronomie.

Kommentar

Mir scheint es zu viele Bedenkenträger zu geben. Warum kann man nicht einmal etwas wagen? Wenn man die Pläne auf Eis legt, was passiert dann mit dem angeblichen so maroden Parkhaus Nord? Sollte man es tatsächlich nicht sanieren können, müsste das pep ein neues Parkhaus in der gleichen Größe wie bisher bauen. Neue Ladenflächen gäbe es dann nicht, das Parkhausproblem würde sich während der Bauphase dennoch stellen. Was wäre damit gewonnen?

Was die Ladenöffnungszeiten angeht. Hier könnten sich alle beteiligten Politiker dafür einsetzen, dass endlich das Ladenschlussgesetz in Bayern liberalisiert wird. Bayern ist das einzige Bundesland ohne eigenes Ladenschlussgesetz. Nur in Bayern und im Saarland müssen die Läden werktags um 20 Uhr schließen. In den anderen Bundesländern darf bis 22 Uhr oder sogar rund um die Uhr geöffnet werden. In Bayern gilt damit eine der strengsten Verordnungen weltweit.

Würde hier – auch in anderen bayerischen Städten – ein wenig Druck gemacht werden, würde der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer sicherlich seine Haltung noch einmal überdenken, er ist ja schließlich als Drehhofer bekannt. Es könnte so einfach sein – ein länger geöffnetes pep, und die Verödung des Zentrums von Neuperlach wäre kaum mehr ein Thema.

Was die Pläne generell angeht: Der Einfluss des BA auf die Stadtratspolitik soll ja nicht allzu hoch sein. Dennoch vermag ich nicht abzuschätzen, ob die Erweiterungspläne in Gefahr sind.

Aufgepeppt? Das pep will wachsen

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pep
Einkaufszentrum pep. Bald noch größer und moderner? Foto: Bpp / Lizenz siehe: Wikipedia

Das pep will noch größer werden. Dabei soll das „marode“ Parkhaus Nord (das ist das neuere (!) der beiden Parkhäuser, also das Parkhaus gegenüber der Deutschen Rentenversicherung (DRV)) abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Dieser soll um zwei Etagen aufgestockt werden und neben den Parkplätzen auch zusätzliche Ladenflächen aufnehmen. Das berichtet „Hallo“ in der Ausgabe Ramersdorf / Perlach / Berg am Laim vom 29. Januar auf Seite 3.

Die Anzahl der Stellplätze soll sogar leicht erhöht werden, die zusätzliche Verkaufsfläche 8.500 qm betragen. Derzeit weist das pep 42.000 qm Verkaufsfläche auf.

Damit es in der Bauphase nicht zu einem Verkehrschaos kommt, soll ein Behelfsparkhaus auf dem Hanns-Seidel-Platz aufgestellt werden.

Neben der Vergrößerung der Ladenfläche soll auch die Fassade des pep und die Einkaufspassage generell modernisiert werden. Ebenso soll ein Food-Court samt zusätzlicher Gastronomie eingerichtet werden.

Die Bauarbeiten könnten schon Mitte 2015 starten, Im Herbst 2016 könnte dann das neue pep bereits Eröffnung feiern.

Die Pläne müssen noch genehmigt werden.

Kommentar

Ein interessanter Plan. Wenn keine weiteren Grundstücke zur Verfügung stehen, muss man halt auf dem eigenen Grundstück nach oben wachsen. Es ist nicht das erste Mal, dass das pep auf eine ähnliche Weise an Verkaufsfläche gewinnt. So wurde für den Elektromarkt „Saturn“ einfach ein Geschoss des alten Parkhauses geopfert. Dort, wo man heute Gefrierschränke und Flachbildfernseher bewundert, parkten früher Autos.

Vor Jahren waren bereits einmal Expansionsplänen von der Kommunalpolitik eine Abfuhr erteilt worden. Damals wollte das pep einen Erweiterungsbau auf die andere Seite der Thomas-Dehler-Straße hinstellen, also auf dem Hanns-Seidel-Platz. Dabei wollte man dem Stadtteil auch gleich ein Bürgerhaus überlassen, das das heutige Provisorium ersetzt hätte. Doch die Kommunalpolitiker sorgten sich um die alteingesessenen Läden in der Umgebung und in den benachbarten Stadtteilen. Ein zu mächtiges pep wollte man nicht. Diese Argumente mögen auch heute teilweise noch eine Rolle spielen, aber ein Umbau bzw. Neubau bei eher moderater Verkaufsflächenerweiterung ist vermutlich leichter genehmigungsfähig.

Ein Freund, Gebäude bereits nach wenigen Jahrzehnten abzureißen, bin ich nicht, speziell dann, wenn es sich um gewerbliche oder gar Wohnhäuser handelt, die eine besondere Architektur haben. Das trifft hier aber nicht zu, man darf nicht vergessen, es geht hier um ein schnödes Parkhaus, was nicht heißt, dass es nicht an anderer Stelle auch architektonisch interessante Parkhäuser gibt.

Unsere „Krone“

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Krone
Krone (10.06.2013) © Thomas Irlbeck
Krone
Krone (10.06.2013) © Thomas Irlbeck

Beim Aufräumen habe ich diese Tüte gefunden. Wer erinnert sich noch an „Krone“ mit den Filialen im Marx-Zentrum (und dem Krone-Shop gegenüber, der Zeitungen und Bücher bereithielt) und im pep? 1997/1998 meldete der Krone-Mutterkonzern Kathreiner Insolvenz an. Das war es dann mit den angeblich „knallharten“ Preisen. Ich erinnere mich sogar noch an die Eröffnung der Krone im Marx-Zentrum. Das war entweder Ende 1974 oder Anfang 1975. Es war am ersten Tag so voll darin (die Eröffnungsangebote waren aber echt gut, nach heutigen Maßstäben haben die ihr Zeug zur Eröffnung quasi verschenkt), dass die Schlange durch den ganzen Laden ging.

Mit heißer Nadel gestrickt? Automat am pep erlaubt das Ziehen steriler Spritzen

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Präventionsautomat
Präventionsautomat in der Nähe des pep (21.04.2013) Foto: J. W.

Bei vielen ist AIDS schon fast in Vergessenheit geraten, bedeutet die Krankheit doch inzwischen nicht mehr zwangsläufig das Todesurteil. AIDS ist aber keinesfalls heilbar, sondern allenfalls zur chronischen Krankheit mutiert, die man recht gut in den Griff kriegen kann. Zu den Übertragungswegen gehören weiterhin ungeschützter Geschlechtsverkehr sowie gebrauchte und damit nicht sterile Nadeln beim Spritzen von Heroin und in Verbindung mit anderen Drogen, die intravenös zugeführt werden. Neben AIDS gibt es weitere schlimme Krankheiten, die auf diese Weise übertragen werden können, vor allem das sehr gefährliche Hepatitis C.

Es spricht also einiges dafür, wenn man schon den Heroin- und Drogenkonsum nicht verhindern kann, den Leuten zumindest den Zugang zu sterilen Nadeln zu ermöglichen.

Präventionsautomat
Näher dran (21.04.2013) Foto: J. W.

In der Nähe des Einkaufszentrums pep steht seit einiger Zeit ein Präventionsautomat der Münchner AIDS-Hilfe, an dem man sterile Spritzen (sogenanntes Fixerbesteck) und Kondome ziehen kann. Gebrauchte Nadeln können hier ebenso entsorgt werden. Kritiker befürchten, dass solche Automaten zu einem Treffpunkt von Drogenabhängigen werden, den Drogenkonsum eher fördern und Begleitkriminalität mit sich bringen. Vereine, die sich für die Aufstellung einsetzen, weisen diese Kritik zurück. Abhängige würden sich hier lediglich Nadeln ziehen und dann schnell wieder den Platz verlassen.

Die ideale Auswahl des Standorts ist fast die Quadratur des Kreises. Der Automat muss leicht erreichbar sein, darf aber nicht zu auffällig postiert sein, da sonst keine Diskretion gegeben ist. Denn die wenigsten lassen sich hier gerne beobachten. Dennoch ist eine gute Beleuchtung erforderlich, da eine dunkle Ecke auch keine Einladung zur Benutzung ist.

Ein Kondomset mit zwei Kondomen und Gleitcreme kostet 0,50 EUR. Für ein Fixerbesteck, das unter anderem eine Spritze, einen Löffel, einen Tupfer sowie Ascorbinsäure zum Auflösen der Droge enthält, sind ebenfalls 0,50 EUR zu berappen.

Was haltet ihr von solchen Präventionsautomaten?

Danke an J. W., der den Automaten entdeckt und festgehalten hat.

Kritik an Verlegung der Post ins Life reißt nicht ab – AWO verabschiedet Resolution

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Alte Post am Hanns-Seidel-Platz
Alte Post am Hanns-Seidel-Platz. Die Postfiliale ist für immer geschlossen. Mit dem neuen Standort am Life sind viele unzufrieden (Archivbild) © Thomas Irlbeck

Die Kritik am Umzug der Postfiliale vom Hanns-Seidel-Platz ins Einkaufszentrum Life an der Albert-Schweitzer-Straße reißt nicht ab (Neuperlach.org berichtete). Kritisiert werden nicht nur die chaotische Planung und die ungenügende Informationspolitik (Kunden standen vor verschlossenen Türen und wussten nicht, wohin. Neuperlach.org berichtete ebenfalls). Auch ist die Park- und verkehrliche Situation am und vor dem Life alles andere als optimal. Wer ins Life will, etwa von der stadtauswärtigen Bushaltestelle Siegfried-Mollier-Straße oder zu Fuß/per Rad von Neuperlach Nordost/Neuperlach Zentrum kommend, muss über die stark frequentierte Albert-Schweitzer-Straße. Zu manchen Zeiten findet man kaum noch Lücken zum sicheren Überqueren. Es gibt zudem an der Stelle unmittelbar nebeneinander vier Ein- und Ausfahrten (zweimal Life, zweimal Parkplatz Albert-Schweitzer-Straße). Autos biegen dort in alle mögliche Richtungen ab – auch verbotswidrig nach links –, dazwischen die Fußgänger. Hier kann man regelrecht darauf warten, bis der erste schwere Unfall passiert. Wo bleibt der versprochene Fußgängerüberweg nebst Ampel? Wer sicher über die Albert-Schweitzer-Straße will, kann zwar die U-Bahn-Unterführung Quiddestraße benutzen, was aber vielen nicht bekannt ist und auch einen ziemlichen Umweg bedeutet.

Wenn erst einmal das Vierschanzenhaus neben dem Life eröffnet ist, dürfte sich die Situation noch einmal verschärfen, da die Zufahrt zu diesem achtgeschossigen Wohn- und Gewerbekomplex ebenfalls über die Albert-Schweitzer-Straße erfolgen wird.

Auch liegt das Life nicht so zentral in Neuperlach wie die frühere Filiale, die unweit vom beliebten Einkaufszentrum pep angesiedelt war. Unverständlich ist auch, dass die alte Niederlassung keinesfalls aufgegeben wurde. Zustellstützpunkt, Postfächer und Packstation sind dort weiterhin untergebracht. Wer ein Postfach hat, muss nun umständlich zwei Niederlassungen ansteuern, wenn er auch die Postfiliale besuchen will. Auch der Post selbst dürfte es kaum Vorteile bringen, da nun doch augenscheinlich zweimal Pacht bezahlt werden muss. Wo liegt der Sinn? Zwar muss auch der Zustellstützpunkt langfristig verschwinden, wenn ab Mitte 2017 (frühestens) der Hanns-Seidel-Platz bebaut wird. Aber die Übergangslösung stellt nach meinem Empfinden nur für wenige einen Vorteil dar. Sicher bringt es dem Life mehr Laufkundschaft und für manche, die in Neuperlach Nord oder Nordwest wohnen, verkürzt sich der Weg zur Postfiliale, zur Postbank und zum nächsten Geldautomaten. Wenn man die erwähnten Nachteile dagegen rechnet, sieht die Bilanz allerdings nicht rosig aus.

Der AWO (Arbeiterwohlfahrt)-Verein Neuperlach ist mit der Verlegung auch alles andere als zufrieden und hat eine Resolution verabschiedet, in der weitere Probleme genannt, aber auch konstruktive Vorschläge gemacht werden. Die Resolution im Wortlaut:

Situation der Postfiliale am Hanns-Seidel Platz
äußerst unbefriedigend und die Ersatzlösung am „Life-Center“ nicht hinnehmbar.

Ohne größere öffentliche Ankündigung hat die Deutsche Post AG die Fortführung der Postfiliale am Hanns-Seidel-Platz aufgegeben.

Nur unzureichend wurden viele aufgebrachten Postkunden davon informiert, dass sowohl die Postbank als auch der Kauf von Briefmarken und die Aufgabe/Abholung von Postpaketen nicht mehr möglich sind.

Ist man nicht zu Hause, wird man darauf hingewiesen, dass das Paket im Einkaufscenter „Life“, Albert-Schweitzer-Straße 78, abgeholt werden könne. Dort sei ein Post-Shop eingerichtet. Vernichtend ist auch das Urteil der Benutzer mit dem ÖPNV, um das „Life“ zu erreichen. Von der U-Bahnhaltestelle sei es für gehbehinderte Menschen schwer, an die Oberfläche zu kommen. Ganz schwer sei es auch, wenn man mit dem Bus (192) vom Busbahnhof „Neuperlach Zentrum“ zur dem Life gegenüberliegenden Haltestelle (Siegfried-Mollier-Straße) kommt, dort aussteigt und die Albert-Schweitzer-Straße überqueren will/muss. Ein Fußgängerüberweg ist dort bis heute noch nicht eingerichtet und die Querung der Albert-Schweitzer-Straße bei starkem Autoverkehr schon fast „lebensgefährlich“.

Das ist nach Meinung der heute beim AWO-Seniorennachmittag anwesenden Senioren und den Mitgliedern des AWO-Ortsvereins Neuperlach äußerst unbefriedigend und es muss schnellstmöglich eine andere Alternative angeboten werden. So hat sich z.B. der Geschäftsführer des Edeka-Ladens im Sudermann-Zentrum in einem Gespräch mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Markus Rinderspacher angeboten, einen Post-Shop einzurichten, bei dem man Briefmarken kaufen, Pakete abgeben und abholen kann. Aber die Deutsche Post AG habe bis heute auf dieses sein Angebot nicht reagiert, erklärte ein Mitarbeiter auf Nachfrage.

Dieser Platz käme vielen Gehbehinderten, älteren Menschen und Müttern mit Kindern weitestgehend entgegen: liegt er doch sehr zentral zwischen den Familien beiderseits der Putzbrunner Straße, Alfred-Neumann-Anger und Tucholsky- sowie Kafkastraße + Karl-Marx-Ring, dem Gewerbehof am Marieluise-Fleißer-Bogen und dem Oskar-Maria-Graf-Ring (Klinikum Neuperlach).

Wir bitten deshalb die politisch in unserem Stadtteil Tätigen, mit der Post AG ein „ernstes Wort“ zu sprechen und eine kunden- und menschenfreundliche Lösung anzumahnen.

München, den 12. April 2013
Die Resolution wurde einstimmig angenommen!