HoodWood Open Air Neuperlach vom 26.06.2019 bis 30.06.2019

Werbung

HoodWood 2019 Theatron
Flyer zum HoodWood 2019 im Theatron

Vor einem Jahr hat Kulturbunt das Open-Air-Festival HoodWood in Neuperlach mit 45.000 Litern Rindenmulch, 3,5 Tonnen Holz, etwa zwei Kilometern Kabel, 3 Tonnen Sand, 2.000 Litern Wasser und 34 Bäumen ins Leben gerufen. Die Veranstalter haben mit dieser ausgefallenen Installation zum Abschied vom Hanns-Seidel-Platz ein Zeichen gesetzt und Raum für Kreativität und Kultur geboten, obwohl das Kulturhaus seine Räume räumen musste.

Da die Nachfrage so groß war, veranstaltet Kulturbunt in diesem Jahr HoodWood bereits zum dritten Mal. Gemeinsam mit den Einrichtungen Come In, Zak, Rampe, BWZ und Stadtjugendamt Streetwork wird vom 26. bis zum 30. Juni im Theatron im Ostpark unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt ein sowohl gastronomisch als auch künstlerisch abwechslungsreiches Programm geboten. Konzerte, Freilichttheater, Kinderprogramm, viele Überraschungen und Streetfood sorgen in einem einzigartigen Pop-Up-Ambiente für unvergessliche Tage. Das Festival ist gefördert vom Bezirksausschuss 16.

HoodWood 2019 Theatron
HoodWood-Programm. Ein Klick macht groß!

Mit dabei:
BühnenWerk, Roger Rekless, Malaka Hostel, JAHCOUSTIX, Grosses K (mit Ali A$, Pretty Moe und Semi B). Als Gäste bei seinem Auftritt begrüßt Grosses K diesmal Mike Sense, Kay Gee, Kanli, Janina Bürger und DJ Kais, CIK-EXHIBITION BATTLE VOL. 2, Cat and the Kings,Titus, Jarck Boy, D!, González & Pizarro und Dj Süperfly.

Wann?
26. bis 30. Juni 2019 von 19:00–23:00 Uhr
Am 29. Juni starten wir bereits um 17:00 Uhr und am 30. Juni um 15:00 Uhr

Theatron
Der neue Veranstaltungsort für HoodWood: Theatron im Ostpark (09.06.2019) © Thomas Irlbeck

Veranstaltungsort:
Ostpark (Theatron)

Veranstalter:
Kulturbunt Neuperlach
Albert-Schweitzer-Straße 62
81735 München

Ansprechpartnerin:
Bahar Auer
info@kulturbunt-neuperlach.de
Tel: 089/63 89 18 45

Pfanni-Werbespot am Neuperlacher Ostpark!?

Werbung

Heute wurde auf dem ehemaligen Pfanni-Gelände in der Nähe des Ostbahnhofs, inzwischen als Werksviertel (Mitte) bekannt, das Hi-Sky Riesenrad eröffnet, mit 78 Metern das größte transportable Riesenrad der Welt.

Da passt es sehr gut, dass ich zeitgleich von einem Leser auf einen alten Pfanni-Werbespot („Paul Heinz“) aus den 1970er-Jahren hingewiesen wurde, der wahrscheinlich in Neuperlach am damals gerade entstehenden Ostpark gedreht wurde. Dort befinden sich bekanntlich vier Hochhäuser des renommierten Architekten Ernst Barth. Vermutlich ist im Werbespot das Haus Staudingerstraße 57 zu sehen. Es kann grundsätzlich aber nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um ein anderes Haus handelt, möglicherweise sogar an einer ganz anderen Stelle, denn sehr ähnliche Häuser von Ernst Barth stehen auch z.B. im Cosimapark.

(Link: YouTube)

Wer weitere Erkenntnisse darüber hat, wo der Spot entstanden ist, darf sich gerne melden. Vielen Dank an Roman Ludwig für die sehr interessante Einsendung!

Hier noch zum Abgleich ein aktuelles Foto vom Eingang Staudingerstraße 57:

 Staudingerstraße 57
Eingangsbereich Staudingerstraße 57 (14.04.2019). Foto: Roman Ludwig

Was wird das? Containerstadt vor dem Eislaufstadion (Update 25.04.2019)

Werbung

Container Eislaufstadion
Bild 1 (17.03.2019) © Thomas Irlbeck

Auf dem Parkplatz unseres Eislaufstadions am Ostpark wurden Container angeliefert Die Container werden als Unterrichtsräume während des Abrisses und Neubaus der Grundschule am Strehleranger (Neuperlach.org berichtete) genutzt. Es handelt sich um die Container, die bislang an der Fröttmaninger Straße 21 aufgestellt waren und dort als Provisorium während der Sanierung der dortigen Grundschule dienten. Die Container kommen aber dafür noch an einen anderen Platz – nämlich auf die andere Straßenseite und damit etwas näher an das bestehende Schulgebäude. Dort werden sie gegenüber der bereits bestehenden roten mobilen Raumeinheit u-förmig aufgebaut. Die Zufahrt erfolgt über die Staudingerstraße. Dafür wird auch eine eigene Hausnummer Staudingerstraße 36 vergeben.

Zeitplan

Die Container sollen in den Sommerferien 2019 bezogen werden, sodass das kommende Schuljahr dort starten kann. Im Schuljahr 2023/2024 geht es dann voraussichtlich in den hoffentlich planmäßig fertiggestellten Neubau.

Container Eislaufstadion
Bild 2 (17.03.2019) © Thomas Irlbeck
Container Eislaufstadion
Bild 3 (17.03.2019) © Thomas Irlbeck
Container Eislaufstadion
Bild 4 (17.03.2019) © Thomas Irlbeck
Container Eislaufstadion
Bild 5: Das Kürzel STRE deutet auf die Verwendung als Ersatzräume für die Strehleranger-Grundschule hin (17.03.2019) © Thomas Irlbeck
Container Eislaufstadion
Bild 6 (17.03.2019) © Thomas Irlbeck
Container Eislaufstadion
Bild 7 (17.03.2019) © Thomas Irlbeck
Container Eislaufstadion
Bild 8 (17.03.2019) © Thomas Irlbeck

Update 23.02.2019

Die folgenden Bilder zeigen den Stand der Aufbauarbeiten auf dem Schulgelände.

Container Grundschule Strehleranger
Bild 9 (23.03.2019) © Thomas Irlbeck
Container Grundschule Strehleranger
Bild 10 (17.03.2019) © Thomas Irlbeck
Container Grundschule Strehleranger
Bild 11 (17.03.2019) © Thomas Irlbeck
Container Grundschule Strehleranger
Bild 12 (17.03.2019) © Thomas Irlbeck

Aufbauarbeiten von der Staudingestraße aus gesehen (Update 25.04.2019)

Container Grundschule Strehleranger
Bild 13 (25.04.2019) © Thomas Irlbeck
Container Grundschule Strehleranger
Bild 14 (25.04.2019) © Thomas Irlbeck
Container Grundschule Strehleranger
Bild 15 (25.04.2019) © Thomas Irlbeck

Halbseitig amputierter Baum

Werbung

Gesehen an einem Haus an der Quiddestraße am Ostpark. Offenbar wurde der Baum zu nahe am Haus gepflanzt und erfuhr den einen oder anderen Beschnitt. Immer noch besser, als den Baum zu fällen. Oder was meint ihr?

Halbseitig amputierter Baum
Bild 1 (27.02.2019) © Thomas Irlbeck

Ein Leser  wies mich noch darauf hin, egal welches Ende der Baum eines Tages nähme, als Christbaum auf dem Marienplatz garantiert nicht. Aber ich finde, Bäume können auch schön sein, ohne schön zu sein!

Halbseitig amputierter Baum
Bild 2 (27.02.2019) © Thomas Irlbeck

21 Grad

Werbung

Der Michaeligarten am Ostparksee gestern, Mittwoch. Mit 21 Grad (laut Wetteronline) und stahlblauem Himmel lässt es sich hier aushalten.

Michaeligarten
Bild 1: Michaeligarten (10.10.2018) © Thomas Irlbeck

Die Aussage ist zwar etwas gewagt, aber in einer gewissen Weise wurde unser Ostpark dieses Jahr 100. Denn erste Planungen gehen tatsächlich auf 1918 zurück.

Hier noch Herbstfarben an der Heinrich-Wieland-Straße, in der Nähe der ehemaligen Trambahnhaltestelle „Neuperlach Nord“:

Herbst
Bild 2 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck
Herbst
Bild 3 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck
Herbst
Bild 4 (11.10.2018) © Thomas Irlbeck

Unser Ostpark ist nun 100 Jahre!

Werbung

Michaeligarten
Ostpark mit dem Michaeligarten (grob geschätzt 1987). Aus der Fotosammlung von J. W.

Unser Ostpark ist nun 100 Jahre alt! O.k., das ist jetzt etwas gewagt, aber tatsächlich gehen erste Planungen des Ostparks bis 1918 zurück, wie die Neuperlach-Chronik verrät. Das Foto ist aus der Sammlung von J. W.. Das Alter des Fotos ist nicht bekannt, eine grobe Schätzung gibt 1987 an.

Theatron
Theatron im Ostpark (09.06.2019) © Thomas Irlbeck

 

Unser Ostparksee

Werbung

Der April und Mai waren in Deutschland die heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Am letzten Maitag zeigt sich, dass es auch mal ohne Starnberger See oder Königssee geht. Es gibt ja unseren Ostparksee.

Ostparksee
Bild 1 (31.05.2018) © Thomas Irlbeck
Ostparksee
Bild 2 (31.05.2018) © Thomas Irlbeck

Unser Aussichtshügel im Ostpark (Update 08.06.2018)

Werbung

Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 1 (07.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 2 (07.04.2018). Foto: Lesereinsendung

Unser Aussichtshügel im Ostpark. Kaum eine Stelle in Neuperlach ist ohne Baustelle. Das ist gut, denn damit wird unser Stadtteil vor dem Verfall bewahrt. Die Pflastersteine des Gipfelpfades wurden herausgerissen, der Weg wird wohl neu gepflastert.

Das nächste Foto ist älter, mindestens 20 Jahre alt. Es zeigt Pflasterarbeiten am Gipfel dieses Aussichtshügels. Vielen Dank an Reinhard Veit, dass das Foto hier gezeigt werden darf!

Ostpark Aussichtshügel
Bild 3. Foto: Reinhard Veit

Update 24.04.2018

Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 4 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 5 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 6 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 7 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 8 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 9 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 10 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung
Ostpark Weg neu gepflastert
Bild 11 (24.04.2018). Foto: Lesereinsendung

Update 08.06.2018

Ostpark, Weg neu geteert
Bild 12 (08.06.2018). Foto: Lesereinsendung

Der Weg auf den Ostparkhügel ist wieder begehbar. Es fehlt nur noch eine dünne feine Deckschicht. Der Asphalt geht jetzt bis oben hin zur Plattform, das oberste Stück ist also kein Kopfsteinpflaster mehr (Foto). Der steile Weg auf der Rückseite wird wieder aus Kopfsteinpflaster bestehen. Außerdem wurden die beiden geteerten Sportplätze neben der Eisstockbahn auch neu asphaltiert.

„Am Ostpark“ – Vom Namen her unser schönster Penny

Werbung

Penny am Ostpark
Penny am Ostpark  (29.01.2018) © Thomas Irlbeck

Zumindest vom Namen her („Am Ostpark“) ist das unser schönster Penny. Im Unterschied zum LAO (Leben am Ostpark) liegt der Markt an der (Quiddestraße, /Höhe Staudingerstraße, tatsächlich am Ostpark.

Früher war hier übrigens eine Tankstelle. Wer erinnert sich? Die Zwillingstankstelle auf der anderen Straßenseite existiert noch heute.

Ende Geländer am LAO – Es geht endlich weiter an der Rampe (Update 16.07.2018)

Werbung

LAO Rampe
Bild 1: Das LAO mit der noch gesperrten Rampe (links). Endlich wird das Geländer montiert (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck

Lange Zeit war Pause an der Baustelle der neuen, flacheren Rampe am LAO (Leben am Ostpark). Die neue Rampe soll den Zugang zur Brücke endlich barrierefrei machen, sodass sie von allen Menschen und nicht nur Sportlern benutzt werden kann (Neuperlach.org berichtete). In Zukunft können auch Menschen, die einen Kinderwagen oder Rollator mitführen, im Rollstuhl unterwegs oder nicht schwindelfrei sind, vom LAO zur Brücke gelangen und umgekehrt. Die alte Rampe, die mit ca. 65 % Steigung so manche Bergbahn schlägt, wird dann obsolet und kann abgebaut werden. Die Verbindung von Neuperlach Mitte (pep/Stadtbibliothek/Allianz) zum Plett-Zentrum (LAO, Life) wird damit erheblich verbessert, Umwege über die verkehrsreiche Albert-Schweitzer-Straße entfallen.

Nun endlich ist die Winterpause vorbei. Es fehlt eigentlich nur noch das Geländer sowie wohl noch die letzte Asphaltschicht. Ersteres ist das heutige Thema. Es wurde damit begonnen, das Geländer zu montieren. Montage am Montag quasi. E scheint optisch schnell zu gehen, der Bauarbeiter konnte aber nicht sagen, wann mit der Freigabe der Rampe zu rechnen ist.

Großartige Presse zur Dokumentation des Ereignisses war nicht anwesend, obwohl die ursprüngliche Rampen-Fehlplanung längst ein lokalpolitischer Aufreger ist. Es war zwar eine Person mit offenbar professioneller Fotoausrüstung zu sehen, die aber wohl nur die Baustelle passierte, ohne Aufnahmen zu machen.

Im Anschluss zeige ich hier eine Reihe von Bildern vom Baufortschritt.

LAO Rampe
Bild 2: Das erste angelieferte Geländerelement (29.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 3 (29.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 4: Positionierung eines Geländerelements (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 5 (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 6 (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 7 (29.01.2018) @ Thomas Irlbeck

Wer es noch nicht kennt, hier noch ein Archivbild von der bestehenden Rampe, so wie sie auch heute noch genutzt werden muss. Da die Rampe in die Feuerwehreinfahrt hineinragt, war sie gleich in mehrfache Weise eine Fehlplanung.

LAO Rampe
Bild 8: Bestehende Treppe mit Rampe (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update 30.01.2018

Ein Großteil des Geländers steht schon.

LAO Rampe
Bild 9 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 10 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 11 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 12 (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 13: Zaunverhau (30.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 14: Bestehende Rampe (30.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 31.01.2018

Wie zu sehen ist, ist die Rampe immer noch ein Stückchen von der Freigabe entfernt.

LAO Rampe
Bild 15 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 16 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 17 (31.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 02.02.2018

Im Vergleich zu Mittwoch erkenne ich keine Fortschritte. Heute Mittag habe ich keine Arbeiter gesehen. Dazu ein Bild:

LAO Rampe
Bild 18 (02.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 08.02.2018

Es sind Fortschritte erkennbar, aber noch sind längst nicht überall die Geländer sowie die in verschiedenen Höhen vorgesehenen Handläufe montiert. Also, noch Geduld! Der BER wurde auch nicht an einem Tag erbaut!

LAO Rampe
Bild 19 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 20 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 21 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 22 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 23 (08.02.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.03.2018

Heute habe ich erstmals wieder Arbeiter gesehen. Es geht weiter.

LAO Rampe
Bild 24 (15.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 25 (15.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 17.03.2018

Die Rampe hat nun ihren finalen Asphaltbelag erhalten, ebenso wurden die letzten Geländerstücke montiert. Optisch ist fast alles fertig. Aber eben nur fast. Derzeit muss man noch die alte Treppe benutzen, denn die Rampe ist noch per Bauzaun abgesperrt. Wir dürfen aber wohl auf eine Eröffnung nächste Woche hoffen.

LAO Rampe
Bild 26 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 27 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 28 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 29 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 30 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 31 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 32 (17.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 22.03.2018

Sich zu Ende neigen. Die vielen Wintereinbrüche haben bewirkt, dass die neue Rampe am LAO immer noch nicht eröffnet werden konnte. Heute wurde heute wieder am Geländer der Rampe gearbeitet.

LAO Rampe
Bild 33 (22.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 24.03.2018

Zwar wurden die Arbeiten diese Woche fortgesetzt, aber die Rampe ist immer noch nicht freigegeben.

LAO Rampe
Bild 34 (24.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 35: Noch fehlendes Geländerstrück (24.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 36 (24.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 30.03.2018

In den letzten Tagen wurde wieder an der Rampe gearbeitet. Optisch ist die Rampe samt Geländer nun weitestgehend fertiggestellt. Aber sie ist immer noch nicht freigegeben und weiterhin durch Bauzäune abgesperrt.

LAO Rampe
Bild 37: Die Rampe ist immer noch gesperrt (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 38 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 39 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 40 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 41 (30.03.2018) © Thomas Irlbeck

Update 18.04.2018

In den letzten Tagen wurde immer wieder phasenweise an der LAO-Rampe gearbeitet, am Mittwoch-Nachmittag war die Rampe aber immer noch gesperrt. Dafür wurden am LAO eine ganze Reihe an Zäunen aufgestellt. Manche erscheinen sinnvoll. Einer soll verhindern, dass v.a. Kinder in den Life-Ladehof laufen und dort vom Lkw erwischt werden. Ein anderer Zaun soll verhindern, dass Leute außerhalb des Fußwegs die Life-Tiefgarageneinfahrt überqueren. Diese Kanalisierung ist wohl eine gute Idee. Aber der Zaun reicht zumindest bis an die äußerste Kante des Fußweg-Randsteins (Foto). Ich hoffe, dass das noch verbessert wird. Ich kann nicht ausschließen, dass hier v.a. im Dunkeln ein Fußgänger oder Radfahrer hängen bleibt und sich verletzt.

LAO Zaun
Bild 42 (17.04.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Zaun
Bild 43 (17.04.2018): Life-Tiefgarageneinfahrt (Bildmitte, rechts) © Thomas Irlbeck

Update 30.04.2018

Am Freitag, den 30.04.2018, ca. 16:30, war die Rampe immer noch gesperrt.

Update 02.05.2018

Die unendliche Geschichte soll am Mittwoch endlich ein Happy End finden. Seit Wochen ist die neue Rampe am LAO fertiggestellt, doch freigegeben wurde sie bis heute nicht. Dennoch benutzen immer wieder Leute die Rampe und zwängen sich am Bauzaun vorbei. Die Bauzaunelemente werden immer wieder zurückgestellt, um ein Betreten der Rampe zu verhindern. Offenbar aber verschieben Passanten die Elemente wieder, um sich Zutritt zu verschaffen. Ein auf den ersten Blick berechtigtes Interesse, wenn jemand mit einem Rollstuhl durch will, denn die alte Rampe ist nicht rollstuhltauglich. Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass die Benutzung der Rampe derzeit noch verboten ist. An den Bauzäunen sind eindeutige Schilder.

Wie mir von verantwortlicher Seite heute gesagt wurde, soll die Abnahme und Freigabe der Rampe nun am Mittwoch, den 9. Mai, erfolgen. Hoffentlich klappt es!

LAO Rampe
Bild 44 (02.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 45 (02.05.2018): © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 46 (02.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 09.05.2018

Heute am sehr frühen Nachmittag fand wie angekündigt der Versuch statt, die neue Rampe am LAO freizugeben. Ich durfte die Rampe Rollstuhl schiebend passieren. Diese Fahrt wurde in einer Weise kommentiert, die ich förderlich für die Freigabe bewerte. Am späten Nachmittag dann die Enttäuschung: Die Rampe ist immer noch gesperrt. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass etwas der Abnahme im Wege stand. Vielleicht müssen ja jetzt nur noch die Bauzaunelemente abgeholt werden.

Update 14.05.2018

Zwei Bauzaunelemente sind um 180 Grad umgeklappt, sodass die Rampe derzeit benutzt werden kann, auch  mit einem etwas breiteren Gefährt. Allerdings befinden sich nach wie vor Schilder auf dem Bauzaun, die ein Betreten der Baustelle verbieten. Streng genommen darf man diese „Baustelle“ also nicht passieren.

Update 17.05.2018

Endlich geschafft! Die Rampe ist offiziell freigegeben, der Bauzaun wurde entfernt. In den letzten Wochen war die Rampe bereits faktisch offen, da meistens eine Lücke im Zaun war. Offiziell benutzen darf man die Rampe aber erst seit heute!

LAO Rampe
Bild 47 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 48 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 49 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 50 (17.05.2018) © Thomas Irlbeck

Update 10.06.2018

Der Zaun wurde immer noch nicht gekürzt. Siehe auch unter Bild 42 und 43. Die nun angebrachten Plastikfähnchen als Warnung sind nicht überzeugend, da man diese im Dunkeln kaum sehen dürfte. Eine mögliche Verletzungsgefahr bleibt.

LAO Zaun
Bild 51 (10.06.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Zaun
Bild 52 (10.06.2018) © Thomas Irlbeck

Update 16.07.2018

Die raue Endkante des Zauns hat nun einen richtigen Abschluss bekommen. Die Verletzungsgefahr dürfte sich nun reduziert haben. Ich will keinesfalls wegen ein paar Zentimeter rumnörgeln. Aber meines Erachtens hätte der Zaun hier bis zu dem letzten Erdpfosten gekürzt werden müssen. Ich habe noch keinen Weg und keine Straße gesehen, bei denen ein Zaun über den gesamten Randstein geht. Der Randstein und ein paar Zentimeter Toleranz gehören meiner Meinung nach zum Weg/zur Straße noch dazu. Speziell wenn man schräg anfährt, kann man hier vermutlich auf dem Rad mit dem Fahrradkorb immer noch böse hängenbleiben.

LAO Zaun
Bild 53 (16.07.2018) © Thomas Irlbeck
LAO Zaun
Bild 54 (16.07.2018) © Thomas Irlbeck

Ramponierte Barrierefreiheit am LAO – jetzt wird nachgebessert (Update 24.01.2018)

Werbung

LAO Rampe
Bild 1: Die viel zu steile Rampe (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Die Fußgängerbrücke zwischen dem LAO (Leben am Ostpark, im Volksmund wegen der vier an Sprungschanzen erinnernden Gebäudebestandteile auch als (Vier-)Schanzenhaus bekannt) und der Allianz-Versicherung hat eine wichtige Funktion. Sie stellt eine Verbindung her zwischen der Gegend um das Plett-Zentrum (Einkaufszentrum Life, Bürohaus Albert-Schweitzer-Straße, Quiddestraße (U-Bahn)) und der anderen Straßenseite der Ständlerstraße Richtung pep und Stadtteilbibliothek.

Flach ist nur bei Witzen schlecht!

Die Treppe mit integrierter Rampe zur Brücke wurde aber viel zu steil gebaut (Neuperlach.org berichtete), was zur massiven Kritik führte. Mit dem Rollstuhl ist sie unbezwingbar, aber es haben auch viele mit Kinderwagen und Fahrrad (schiebend, versteht sich) ihre Schwierigkeiten, speziell, wenn es nass und glatt ist. Manche haben Angst oder es fehlt ihnen einfach die Kraft. Denn gefühlt geht es da fast senkrecht rauf, tatsächlich sind es aber „nur“ etwa 65 %, was aber natürlich dennoch viel zu steil ist. Denn empfohlen sind für Rollstuhl-fähige Rampen maximal 6 % Steigung. Von Barrierefreiheit ist man hier also weit entfernt.

Schildbürgerstreich mit Warnschild

Die Rampe ist so gefährlich, dass sogar ein Warnschild angebracht wurde und eine mächtige Umlaufsperre, damit jeder schön abgebremst wird und da nicht versehentlich runterfährt. Ich kenne selbst Leute, die haben beim Runterschieben ihres Fahrrades die Kontrolle verloren, wodurch das Rad die Treppe runtergekracht ist. Unfälle, bei denen es nicht nur Sachschaden, sondern auch Verletzungen gibt, sind zumindest nicht auszuschließen.

Bauarbeiten laufen bereits

Nun aber wird hier nachgebessert und eine weit weniger steile Rampe nachgerüstet. Die Bauarbeiten laufen bereits. Da die neue Rampe quer zur bestehenden verläuft und damit das breite LAO-Grundstück ausreizt, wird sie weitaus weniger steil ausfallen. Warum nicht gleich, muss man sich fragen.

LAO Rampe
Bild 2: Schildbürgerstreich mit ausnahmsweise berechtigtem Schildern: Nicht ohne Grund wird hier gewarnt (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 3: Die Abhilfe naht. Die Rampe ist bereits im Bau. Da sie quer zur bestehenden Rampe angelegt wird, kann sie weit flacher verlaufen (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 4 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 5 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 6 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 7 (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update (14.10.2017)

Es geht rasch voran. Die Geh- und Fahrbahnen der Rampe lassen sich bereits erahnen.

LAO Rampe
Bild 7 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 8 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 9 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 10 (14.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update 31.10.2017

LAO Rampe
Bild 11 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 12 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 13 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 14 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 15 (31.10.2017) © Thomas Irlbeck

Update 14.12.2017

Die neue, flachere Rampe am LAO ist nun asphaltiert und steht kurz vor der Fertigstellung. Derzeit muss man noch die alte Rampe bemühen, doch schon in den nächsten Tagen soll die neue Rampe freigegeben werden. Ein schönes Weihnachtsgeschenk nicht nur für alle Neuperlacher!

LAO Rampe
Bild 16 (14.12.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 17 (14.12.2017) © Thomas Irlbeck
LAO Rampe
Bild 18 (14.12.2017) © Thomas Irlbeck

Update 27.12.2017

Leider hat es nicht geklappt mit dem Weihnachtsgeschenk. Die Rampe ist noch nicht freigegeben. Es fehlt vor allem noch das Geländer. Derzeit muss noch die alte Rampe benutzt werden.

Update 24.01.2018

Leider gibt es immer noch keine Freigabe der Rampe. Die Arbeiten ruhen, optisch hat sich nichts mehr getan.

TheaterZelt Lunatico im Ostpark-Theatron

Werbung

Im Ostpark-Theatron ist Lunatico, das TheaterZelt entstanden. Es wurde nach dem Prinzip der geodätischen Kuppel des Genies, Vordenkers und Erfinders Richard Buckminster Fuller, errichtet. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 22,5 m und eine Höhe von 8,5 m. Am Freitag, den 30. Juni, um 21:00 Uhr geht es los mit Shakespeare’s Cymberline. Veranstalter ist das FestSpielHaus. Mehr Infos gibt es hier: Lunatico, das TheaterZelt im Ostpark

TheaterZelt
Bild 1 (27.06.2017)
TheaterZelt
Bild 2 (27.06.2017)

Ferngesteuerter Raupenrasenmäher im Ostpark

Werbung

Wie wird eigentlich im Ostpark am Berg der Rasen gemäht? Mit einem ferngesteuerten Raupenrasenmäher! Die Firma Werner hat sozusagen als Premiere ihre neueste Anschaffung getestet. Die Firma arbeitet als Partner für die Stadt München. Video und Fotos: J. W.

(Link: YouTube)
Ferngesteuerter Raupenrasenmäher im Ostpark
Bild 1 (08.04.2017). Foto: J. W.
Ferngesteuerter Raupenrasenmäher im Ostpark
Bild 2 (08.04.2017). Foto: J. W.
Ferngesteuerter Raupenrasenmäher im Ostpark
Bild 3 (08.04.2017). Foto: J. W.
Ferngesteuerter Raupenrasenmäher im Ostpark
Bild 4 (08.04.2017). Foto: J. W.
Ferngesteuerter Raupenrasenmäher im Ostpark
Bild 5 (08.04.2017). Foto: J. W.

Sonnenuhr, wo bist Du geblieben?

Werbung

Sonnenuhr 2010
Sonnenuhr am Plett-Zentrum (2010). Bild: Franco und Manuel aus Neuperlach

Um 1970 herum schuf der Bildhauer Blasius Gerg die Sonnenuhr am Plett-Zentrum. Als die Bauarbeiten am LAO („Leben am Ostpark“, umgangssprachlich auch als Vierschanzenhaus bekannt) begannen, hieß es, die Sonnenuhr werde zwar abgebaut, später aber leicht versetzt wieder aufgebaut. Doch daraus wurde nichts. Jetzt sind die Leser gefragt: Wer hat Erkenntnisse zum Verbleib der Sonnenuhr? Lagern die Steine noch irgendwo, sodass die Sonnenuhr prinzipiell irgendwann wieder aufgebaut werden könnte? Wer Erkenntnisse hat, der möge sich bitte melden.

Wer sich für das Thema Sonnenuhren interessiert, dem sei die Website Die Sonnenuhren Manufaktur von Dr. Dieter Birmann ans Herz gelegt.

Sonnenuhr 2013
Eines der letzten Bilder mit intakter Sonnenuhr (2013) © Thomas Irlbeck

Quiddestraße im Winter (ca. 1968/1969)

Werbung

Quiddestraße
Quiddestraße im Winter (ca. 1968/1969) . Foto: Werner Lechner

Es ist ein weiteres tolles historisches Foto aufgetaucht. Damals gab es in Neuperlach noch Schnee, aber noch keinen Ostpark mit Rodelhügeln. Heute gibt es einen Ostpark mit Rodelhügeln, aber im Winter keinen Schnee mehr.

Anhand anderer Fotos konnte aufgrund des Zustandes der Bebauung und neu gepflanzter Bäume (falls bereits vorhanden) geschätzt werden, dass das Foto wahrscheinlich im Winter 1968/1969 entstanden ist. Vielleicht Januar/Februar 1969.

Wir sehen auf die Quiddestraße und auf das Areal, das später einmal der Ostpark werden wird.

Vielen Dank an Werner Lechner, dass dieses Foto hier gezeigt werden darf!

Nachtrag: Standpunkt des Fotografen – Balkon oder blaue Brücke?

Zu den Spekulationen, das Foto wäre von der blauen Brücke aufgenommen worden (an denen ich mich auch beteiligt hatte), da eine Brüstung zu sehen ist und der Standpunkt oberhalb der Fahrbahn der Quiddestraße zu liegen scheint: Ein Vergleich mit anderen Fotos aus der Zeit ergab, dass die Brücke noch nicht gestanden haben kann.

Quiddestraße/Ecke Plettstraße
Quiddestraße, Abzweig Plettstraße. Dort ist das heutige FestSpielHaus zu erkennen, das damals der erste Supermarkt in Neuperlach war. Das Müllhaus in diesem Bild ist dasselbe wie auf dem obigen Foto. Aus der Fotosammlung von J. W. Foto: M. B.

Auf diesem Foto, das später entstanden sein muss, da bereits Baumanpflanzungen stattgefunden haben, sieht man deutlich, dass die Brücke noch nicht gebaut wurde. Die Brücke müsste im unteren Bereich des Fotos zu sehen sein. Bruno Tamborino (siehe Kommentare weiter unten) hat also recht. Das Foto muss von einem Balkon entstanden sein.

Auch hat die blaue Brücke eine weit dickere Brüstung, die zusätzlich noch über eine Auskragung verfügt.

U-Bahnbau am Spielhaus (ca. 1972)

Werbung

U-Bahnbau am Spielhaus ca. 1972.
U-Bahnbau am Spielhaus ca. 1972. Foto: Werner Lechner

Neuperlach bekommt seine U-Bahn. Wir sehen die in Bau befindliche Röhre. Wie das Bild speziell in der Vergrößerung zeigt (Bild anklicken, um zu vergrößern), reicht die Baustelle bis praktisch unmittelbar an die Fassade des heutigen Spielhauses heran (ganz links). Das nährt die These, dass das Gebäude während des U-Bahnbaus gefährdet war.

Das Bild zeigt, dass die Albert-Schweitzer-Schule bereits fertig ist, das Schulzentrum Nord (links im Bild) befindet sich bereits im Bau.

Das Foto ist wohl um 1972 herum entstanden. 1972 ist realistisch, zumal das Schulzentrum Nord Ende 1973 Richtfest feierte. Das Bild zeigt, dass die Bauarbeiten sich noch ziemlich im Anfangstatdium befinden. Von der Jahreszeit ist zumindest nicht Sommer, die Bäume sind kahl, ein Baum scheint noch Herbstlaub zu tragen. Ob das jetzt ein Hinweis auf Anfang oder Ende 1972 ist, ist unklar. Wer das Datum noch weiter/besser einschätzen kann, darf gerne kommentieren oder mailen.

Vielen Dank an Werner Lechner, dass dieses Foto hier gezeigt werden darf!

Mitte der 1980er-Jahre sah es hier dann so aus:

Ostpark ca. 1984
Blick vom Ostpark auf das Schulzentrum Nord, das Spielhaus („Maulwurfshausen“) und Neuperlach Nord, ca. 1984. Aus der Fotosammlung von J. W.

Steilvorlage am LAO

Werbung

Die Brücke und die „steile Treppenanlage“ sind bereits seit dem 11.02 freigegeben. Daher ist das Ganze jetzt nicht mehr mehr wirklich neu, aber ich war noch nicht dazu gekommen, hier mal ein paar Fotos zu schießen. Trotz der enormen Steigung von gefühlten 100 Prozent steht nun die Verbindung zwischen Plett-Zentrum/LAO und Allianz/Richtung pep wieder. Mit einem Rollstuhl sollte man diese Verbindung meiden. Ebenso sollten alle, die Einschränkungen beim Laufen haben oder nicht schwindelfrei sind, lieber einen Umweg nehmen. Für Fahrradfahrer heißt es schieben!

Steile Treppenanlage am LAO
Bild 1: Das Gefahrenschild „steile Treppenanlage“ sagt schon viel aus (31.03.2016) © Thomas Irlbeck
Steile Treppenanlage am LAO
Bild 2 (31.03.2016) © Thomas Irlbeck
Steile Treppenanlage am LAO
Bild 3: Mächtige Umlaufsperre als Leitplanken in Gefahren-Wot-Weiß ausgeführt  (31.03.2016) © Thomas Irlbeck

Wann wird endlich die Brücke vom LAO Richtung pep freigegeben? (Update 12.02.2016)

Werbung

Eine Brücke schlagen
Umlaufsperre installiert, Brücke noch gesperrt (19.11.2015) © Thomas Irlbeck
Brückenbauer
Die Brücke während der LAO-Bauarbeiten (Archivbild) © Thomas Irlbeck

Fast jeder Neuperlacher dürfte diese Brücke kennen. Sie führt über die Ständlerstraße und verbindet das Plett-Zentrum mit der Allianz. Damit stellt sie für Fußgänger und Radfahrer eine wichtige und gern genutzte Verbindung Richtung pep dar. Genauer muss man sagen „stellte“. Denn mit Baubeginn des LAO (Leben am Ostpark) im August 2013 wurde die Brücke gesperrt. Obwohl das LAO bereits im August dieses Jahres eröffnet wurde, wurde die Sperrung immer noch nicht aufgehoben. Das bedeutet für viele Anwohner und Besucher weiterhin Umwege, die eigentlich vermeidbar wären, wäre alles korrekt verlaufen.

Die Gründe für diesen Schildbürgerstreich sind banal. So war laut Münchner Merkur vereinbart worden, die Brücke nicht nur mit einer Treppe, sondern auch über eine Rampe anzuschließen. Tatsächlich wurde nur eine steile Treppe mit Kinderwagenspur errichtet. Für Rollstuhlfahrer ist die Benutzung wohl lebensgefährlich, ebenso für Radfahrer, die nicht absteigen. Doch selbst das Rad zu schieben, ist wegen der hohen Steigung alles andere als ein Spaß, wie der Autor im Selbstversuch feststellen musste.

Wer von der Allianz Richtung LAO will, könnte vor allem im Dunkeln die steile Treppe abstürzen, denn eine Umlaufsperre als Warnung und Bremsvorrichtung war auch nicht errichtet worden. Jetzt sollen Umlaufsperre und Rampe nachgerüstet sowie die Frage nach ausreichender Beleuchtung sowie Räum- und Winterdienst geklärt werden. Erst dann soll die Brücke freigegeben werden.

Eine Umlaufsperre wurde mittlerweile installiert, wie das Foto zeigt. Die Brücke ist aber mit Stand Donnerstag, den 19.11.2015, immer noch gesperrt.

Update 12.02.2016 – Überraschende Freigabe

Die Brücke ist seit dem 11.02.2016 freigegeben. An der Treppe wurde nichts verändert. Offenbar ist man der Meinung, dass die sehr auffällige Umlaufsperre (Foto oben) genug Sicherheit bietet. Ob eine weniger steile Rampe später nachgerüstet wird, ist nicht bekannt.

Narrenhände beschmieren LAOs Wände

Werbung

Anfang Oktober wurde das LAO (Leben am Ostpark) mit Schmierereien versehen. Es wurde ein beleidigender Text aufgesprüht und rundum das gesamte Erdgeschoss verunstaltet. Mit Graffiti hatte das rein gar nichts zu tun. Geschlagene zwei Monate hat es gedauert, bis die Schmierereien endlich wieder entfernt wurden. Am Hausnummernschild sieht man noch einen kleinen Rest der Sprühfarbe (Bild 1). Im Erdgeschoss zieht gerade ein Pizzadienst ein (Bild 2). Die Fußgängerbrücke vom LAO über die Ständlerstraße rüber zur Allianz ist noch gesperrt.

LAO ohne Schmierereien
Bild 1: Von den Schmierereien ist fast nichts mehr zu sehen (05.12.2015) © Thomas Irlbeck
LAO ohne Schmierereien
Bild 2: Die ersten Gewerberäume werden bezogen (05.12.2015) © Thomas Irlbeck

Klare Aufnahmen bei trübem Wetter

Werbung

Ein Neuperlach.org-Leser hatte heute seine Finger am Auslöser. Obwohl das Wetter trüb war, sind ihm hervorragende Aufnahmen aus Neuperlach gelungen. Die Panoramen sind vom Ostparkhügel aus entstanden, ein 83-facher Zoom holt selbst den Alten Peter nach Neuperlach. Vielen Dank für die Einsendung!

Arwin Arefi – Neuperlach^
Heizkraftwerk Nord. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Alter Peter und Frauenkirche. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Windrad auf dem Fröttmaninger Müllberg. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Motorisiertes Insekt. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Ostparksee. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Neuperlacher Stadtautobahn, die Ständlerstraße. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Ständlerstraße – Kunstwerk „Nur der Mensch ist der Ort der Bilder“ mit dem Marx-Zentrum im Hintergrund. Foto: Lesereinsendung
Arwin Arefi – Neuperlach
Wohnring. Foto: Lesereinsendung