Ein gutes neues Jahr 2018!

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Feuerwerk über Neuperlach. Das erste Foto ist eine Lesereinsendung. Vielen Dank für das super Foto!

Feuerwerk Marx-Zentrum 2017/2018
Bild 1: Feuerwerk über dem Marx-Zentrum (01.01.2018). Foto: Lesereinsendung
Feuerwerk 2017/2018
Bild 2 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 3 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 4 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 5 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 6 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 7 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 8 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 9 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 10 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 11 (01.01.20178 © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 12 (01.01.20178 © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 13 (01.01.20178 © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 14 (01.01.20178 © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 15 (01.01.20178 © Thomas Irlbeck

Weniger schöne Neujahresbilder aus der Plettstraße

Zum Brandhergang ist derzeit nichts Näheres bekannt. Lesereinsendung, vielen Dank!

Plettstraße Autobrand
Bild 16 (01.01.2017). Foto: Lesereinsendung
Plettstraße Autobrand
Bild 17 (01.01.2017). Foto: Lesereinsendung
Plettstraße Autobrand
Bild 18 (01.01.2017). Foto: Lesereinsendung

Brand in Wohnung am Karl-Marx-Ring – Bewohnerin schwer verletzt

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Feuer am Karl-Marx-Ring (28.08.2010) © Thomas Irlbeck

Gestern wurde eine Wohnung im 5. Stockwerk eines Wohnhauses am Karl-Marx-Ring in Neuperlach durch einen Brand komplett zerstört. Die 74-jährige Bewohnerin konnte gerettet werden und wurde mit Brandverletzungen und einer lebensbedrohlichen Rauchvergiftung in eine Spezialklinik eingeliefert. Quelle: Nachrichten München

Was wirklich wichtig ist – oder „Der brennende Lieferwagen“

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In der Totalen und …(11.06.2010) © Thomas Irlbeck

Monty Python erklärte uns mal, wie wichtig es ist, nicht gesehen zu werden. Allerdings gilt nicht erst seit dem digitalen Zeitalter, dass wenn man etwas sieht, es wichtig ist, eine Kamera dabei zu haben. So geriet heute ein Lieferwagen in de Nähe von Metro in Brunnthal in Brand. Während der Löscharbeiten durfte nicht vergessen werden, ein paar mal aufs Knöpfchen zu drücken.

… näher dran (11.06.2010) © Thomas Irlbeck
Und es geht noch näher (11.06.2010) © Thomas Irlbeck

Update: Wie der Münchner Merkur berichtet, fing der Wagen eines Handwerkers aus dem Landkreis Dachau zu stottern und zu qualmen an. Der Fahrer hielt den Wagen am Straßenrand an. Sekunden später schlugen Flammen aus dem Motorraum. Die von ihm alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt, sein Fahrzeug konnte aber, wie die Bilder unschwer erkennen lassen, nicht mehr gerettet werden.

Wohnmobil vor AOK-Gebäude am Friedrich-Engels-Bogen in Brand geraten

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Gestern Nacht, in der Nacht von Freitag auf Samstag, um 3:45 ging ein mit Propangasflaschen bestücktes Wohnmobil, das in der Nähe vom AOK-Gebäude am Friedrich-Engels-Bogen abgestellt war, in Flammen auf. Das Feuer griff auf einen Wohnwagen und einen Pkw über. An allen Fahrzeugen entstand Totalverlust.

Quelle: tz

Kommentar: Ich konnte das Geschehen vom Fenster aus beobachten.

„Pimp up my Wohnungstüre“ oder „Brände warten nicht bis zur Geisterstunde“

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Heute ist es so weit. Ich bekomme meine neue Wohnungstüre. Was hat diese zunächst belanglos klingende Geschichte mit Neuperlach zu tun? Nun, sie hat ein wenig, wie sich gleich herausstellen wird.

Schön sieht sie aus, die Türe, die der Schreiner mitgebracht hat. Die Innenseite ist weiß, kein Mahagoni-Dekor mehr wie außen. Innen darf man ja seine Tür gestalten wie man will, bei der Außenseite gilt dagegen die eiserne Hausverwaltungsregel „Alles muss gleich aussehen!“. Eine lindgrüne Türe, wenn die lieben Nachbarn braune Türen haben, scheitert folglich, zumindest, wenn man die Türe auch behalten will.

Die Türe an sich ist schnell eingebaut. Jetzt aber hat der Schreiner noch ein Präsent dabei, einen automatischen Türschließer. Gemäß Vorschrift müssen neu eingebaute Wohnungstüren selbstständig schließen, dadurch soll die Ausbreitung eines Brandes verzögert werden, indem dem Feuer dessen Nahrung – die Sauerstoffzufuhr – abgeschnitten wird. Praktisch ist der Selbstschließer auch im Alltag: Man trainiert sein Gedächtnis, denn man darf nicht mehr vergessen, den Schlüssel mitzunehmen, auch wenn man nur die 3,5 Meter zum Müllschlucker zurücklegt, denn die Türe hat ja nun eine bösartige Ader und schließt – man muss es noch einmal betonen – selbsttätig.

Die gepimpte Wohnungstüre. Kein Archivbild, sondern hier ist die Wirklichkeit zu sehen!

Das Ergebnis ist zunächst ernüchternd, das Teil scheint nicht genug Muskeln zu haben, um die Türe zu schließen. Mehr als ein Klack – „ich bin zu, aber nur fast“ – ist dem schönen Gerätchen mit dem eleganten Gleitschienenschließmechanismus nicht zu entlocken.

Eine der Hauptursachen ist schnell gefunden. In der Wohnung herrscht ständiger Unterdruck. Dieser ist bedingt dadurch, dass zwei Lüftungsanlagen (im Bad und in der Küche) ständig Luft abpumpen und so für Frischluft sorgen, auch ohne Spaziergang im Park. Die Luft strömt dabei von außen durch die Fenster und die Wohnungstüre nach, entsprechend drückt von außen Luft auf die Türen und Fenster, fertig ist die Gegenkraft aus dem Baukasten. Diese führt dazu, dass man zum Schließen eines Außenelements – eben der Wohnungstüre – relativ viel Kraft benötigt. Genau genommen ist nur das Schließen des jeweils letzen geöffneten Außenelements kraftaufwändig. Ist z.B. ein Fenster geöffnet, sorgt dieses für den Druckausgleich, entsprechend schließt die Wohnungstüre dann butterweich.

Das Problem wird durch meine Höhenlage – vorletztes Stockwerk eines Hochhauses – und die auf diese Weise stärkeren Höhenwinde verschärft. So langsam bekommt das Thema Neuperlach-Bezug. Auch vermutet der Schreiner, dass die Ventilatoren weit oben im Gebäude heimisch sind und daher in den oberen Wohnungen besonders viel Luft durchpumpen.

Dumm nur, dass sich die Lüftung nicht abschalten lässt. Genau genommen läuft die Lüftung den ganzen Tag und wird um 23:00 zentral abgeschaltet (vermutlich auch eine Neuperlach-Spezialität, zumindest scheint es eine Eigenheit von Häusern zu sein, die um 1970 herum gebaut wurden). Ich berichte dem Schreiner, dass ab 23:00 auch das typische Pfeifen durch die Fensterritzen schlagartig aufhört und dass sich dann ein Fenster, auch wenn es das letzte geöffnete ist, mit erheblich weniger Kraftaufwand schließen lässt.

Aber, was nun tun? Der ohnehin nicht ganz ernst gemeinte Vorschlag, die Lüftungsschächte zuzubetonieren, wird wegen der möglichen Schimmelbildung verworfen. Also muss Hand angelegt werden. Die Türe wird noch einmal justiert, geschliffen und an den Stellschrauben des Türschließers gedreht. Mit einer bestimmten Kombination aus Federkraft und Geschwindigkeit geht es nun einigermaßen – und das vor 23:00! Praktisch, denn Brände warten nicht bis zur Geisterstunde. Allerdings schließt die Türe nur meistens selbstständig, bei zehn Versuchen sind sicher ein oder zwei dabei, bei denen der letzte Kick fehlt und die Türe wieder zurückschnellt. Nun gut, besser als nichts.

Meine Lüftung darf ich behalten, das ist ja auch was.