Zwei Bilder mit Dreiteilung: Himmel, Alpen, Wald

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Beide Bilder sind von meiner Neuperlacher Loggia entstanden.

Piederstorfer & Alpen im Herbst
Piederstorfer und Alpen im Herbst (05.10.2017) © Thomas Irlbeck
Alpen im Herbst
Alpen im Herbst (05.10.2017) © Thomas Irlbeck

Mehr zum Thema Kieswerk Piederstorfer und das geplante neue Wohnbaugebiet

Werkstoff für das graue Gold

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Auf einem kleinen Rundgang sind aktuelle Fotos unserer beiden Kieswerke entstanden. Es werden nicht die letzten Bilder bleiben, da die Gelegenheit bis zum Abriss noch genutzt werden sollte. Wie bereits berichtet, wird das Kieswerk Piederstorfer am Alexisweg (Bild 1) abgerissen, auf dem Areal entstehen 1.400 Wohnungen für 3.000 Menschen. Das Kieswerk Mächler an der Putzbrunner Straße (Foto 2 und 3) dagegen ist denkmalgeschützt und bleibt uns zum Glück erhalten. Eines Tages soll es aber außer Betrieb genommen und dann so eine Art Technikdenkmal werden. Aber das ist ja auch nicht schlecht. Zum Kieswerk Mächler gibt es von Franz Kerscher ein sehr interessantes PDF mit Hintergrundinformationen.

Kieswerk Piederstorfer
Bild 1: Kieswerk Piederstorfer. Seine Tage sind gezählt (14.08.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Mächler
Bild 2: Kieswerk Mächler – Geschützt durch den Denkmalschutz  (14.08.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Mächler
Bild 3: Kieswerk Mächler (14.08.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Mächler
Bild 4: Detail des Kieswerks Mächler (14.08.2017) © Thomas Irlbeck

Frühlingsgefühle am Kieswerk Piederstorfer

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Kieswerk Piederstorfer
Bild 1 (02.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 2 (02.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kieswerk Piederstorfer
Bild 3 (02.04.2017) © Thomas Irlbeck

Es ist echt schade, dass es abgerissen wird.

Neuperlach zittert wieder (Update 12.12.2015: Video vom Einsatz in Neuperlach)

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Blaue Fähnchen, AOK, Friedrich-Engels-Bogen
Blaue Fähnchen an der  AOK am Friedrich-Engels-Bogen. Da war kein Spaßvogel am Werk, sondern es geht um eine ernste Sache (05.11.2015) © Thomas Irlbeck
Blaue Fähnchen, PHÖNIX-Pflegeheim, Friedrich-Engels-Bogen
Fähnchen, Holzscheit und Bodenmarkierung am PHÖNIX-Pflegeheim, Friedrich-Engels-Bogen (09.11.2015) © Thomas Irlbeck

Derzeit reiben sich manche Neuperlacher und auch Truderinger verwundert die Augen, da an vielen Stellen blaue Fähnchen hängen – entweder an Holzscheiten oder in Bäumen bzw. Sträuchern – und blaue Bodenmarkierungen aufgemalt sind. An einigen Stellen sind auch orange Stromkabel verlegt. Was ist da los? So etwas gab es 2012 schon einmal, auch wenn damals Fähnchen und Bodenmarkierungen weiß waren: Das große Zittern

Erneut führen die Stadtwerke Seismikmessungen durch, um nach geothermischen Quellen zu suchen. Man hält an dem Plan fest, dass München bis 2040 die erste deutsche Großstadt werden soll, in der Fernwärme zu 100 Prozent aus regenerativen Energien gewonnen wird.

Orange Stromkabel Nauestraße/Hippelstraße
Orange Stromkabel in der Grenzkolonie Trudering in der Nauestraße/Ecke Hippelstraße (08.11.2015) © Thomas Irlbeck

Konkret sollen weitere Geothermieanlagen errichtet werden. Es soll also die Wärme von Mutter Erde im Untergrund genutzt werden. Dazu muss man natürlich erst einmal wissen, wo entsprechende heiße Quellen sind, die man anzapfen kann.

Die Messungen sind für den Zeitraum November 2015 bis März 2016 vorgesehen. Die Routen sind noch nicht offiziell bestätigt, aber man kann zumindest dort, wo Fähnchen, Bodenmarkierungen und Stromkabel zu finden sind, mit höchster Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass dort auch Messungen durch Vibro-Fahrzeuge stattfinden. Der Artikel wird bei Vorliegen weiterer Informationen entsprechend erweitert.

Vibro-Fahrzeug
Vibro-Fahrzeug (Symbolbild). Foto: Horemu, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Vibro-Fahrzeuge
Vibro-Fahrzeuge am Karl-Marx-Ring/Ecke Friedrich-Engels-Bogen (09.12.2015) © Thomas Irlbeck

Update 12.12.2015

Video vom Einsatz der Vibro-Fahrzeuge am 09.12.2015 am Peschelanger. Vielen Dank für die Einsendung!

(Link: YouTube)

Blick ins weite Neuperland

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Wendelstein & Kieserk Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer vor der Alpenkulisse (26.04.2015) © Thomas Irlbeck
Wendelstein
Wendelstein (26.04.2015) © Thomas Irlbeck

Die Idylle wird nicht mehr lange anhalten. Das Kieswerk wird aufgegeben, es sollen Wohnhochhäuser für 3.000 Menschen entstehen.

Animiertes Panorama vom Kieswerk Piederstorfer

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Neuperlach bekommt ein neues Quartier für rund 3.000 Neu-Neuperlacher. Es soll zwischen Alexisweg, Heizwerk Perlach und Handwerkerhof auf dem Grundstück des Kieswerkes Piederstorfer entstehen (Neuperlach.org berichtete). Bevor andere bauen, hat Benno Steuernagel-Gniffke den Istzustand in einer beeindruckenden Panorama-Animation festgehalten. Vielen Dank!

Die Animation startet nach Anklicken der Grafik!

Panorama Kieswerk Piederstorfer
Grafik anklicken, um Animation zu starten! Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Benno Steuernagel-Gniffke und der Piederstorfer GmbH & Co. KG.

Herbst für das Kieswerk! (Update 07.10.2014)

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Herbst Piederstorfer
Das Kieswerk Piederstorfer. Ganz oben: der Truderinger Wald. Wer ganz genau hinsieht, erkennt unten Straßenlaternen, die auf dem Karl-Marx-Ring stehen (06.10.2014) © Thomas Irlbeck

Das Foto zeigt das Kieswerk Piederstorfer am Alexisweg, umgeben von herrlichen Herbstfarben. Bald wird es hier wohl nicht mehr so idyllisch aussehen. Was sicherlich die meisten schon wissen: Das Kieswerk wird aufgegeben und das 13 Hektar große Areal zwischen Alexisweg und Handwerkerhof bebaut, wie „Hallo“ meldet (Artikel ist aus dem April 2014).

Bis 2020 soll eine Hochhaussiedlung mit ca. 1.300 Wohnungen für rund 3.000 Menschen entstehen. Läden sowie soziale Einrichtungen sind auch vorgesehen. Einen Teil der Versorgung können der Handwerkerhof (mit Lidl-Markt, Bäcker etc.) und das Graf-Zentrum (Aldi-Markt) übernehmen, die beide kaum mehr als einen Steinwurf entfernt liegen.

Zur Verkehrserschließung soll vom Karl-Marx-Ring aus eine Verbindungsstraße zur Friedrich-Creuzer-Straße gebaut werden. Selbstverständlich soll auch ein Linienbus die neue Siedlung erschließen, entweder durch Verlegung einer bestehenden Buslinie oder durch Einrichtung einer neuen Linie.

Rückkehr der Wohn-Hochhäuser?

Map Piederstorfer
Umgebungskarte Kieswerk Piederstorfer. Die Karte zeigt, dass das Areal teilweise auf Truderinger und teilweise auf Neuperlacher Gebiet liegt. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Es soll wohlgemerkt wieder höher gebaut werden. Die Zeiten, als man sich bei Neubausiedlungen weitgehend auf maximal vier Stockwerke begrenzt hatte, etwa in der Messestadt Riem, scheinen vorbei zu sein. Ob nun hier tatsächlich bis zu 13 Geschosse übereinander gesetzt werden – teilweise war auch von 20 Geschossen die Rede –, bleibt abzuwarten.

Hinweis: Zwei Kieswerke – nicht zu verwechseln!

Das Kieswerk Piederstorfer, das in der Nähe des Heizwerks Perlach kurz nach dem Ende der Ständlerstraße liegt (siehe Karte), ist nicht zu verwechseln mit dem Quetschwerk Mächler an der Putzbrunner Straße. Letzteres ist denkmalgeschützt und bleibt uns schon einmal deshalb selbst nach einer möglichen Aufgabe des kiesverarbeitenden Betriebs dauerhaft erhalten.

Update 07.10.2014 – Mehr Bilder

Neubaugebiet Kieswerk Piederstorfer
Das Kieswerk Piederstorfer (07.10.2014) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Kieswerk Piederstorfer
Der Handwerkerhof mit dem Colina-Hotel am Marieluise-Fleißer-Bogen und den Türmen des Heizwerks Perlach im Hintergrund. Das Neubaugebiet ist rechts davon (07.10.2014) © Thomas Irlbeck
Neubaugebiet Kieswerk Piederstorfer
Dieselbe Ansicht wie das Vorgängerbild mit etwa mehr Abstand betrachtet (07.10.2014) © Thomas Irlbeck

Mini-Lourdes im Truderinger Wald – Mystische Orte (Teil 2)

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Die Mariengrotte im Truderinger Wald (21.08.2010) © Thomas Irlbeck

Marode Orte finden sich in Neuperlach viele, aber mystische sind eher Mangelware. So dürften einige Leser schon bei der ersten Folge der mystischen Orte (Alter Schwede) besorgt gewesen sein, ob es für eine Serie reicht, zumindest für einen zweiten Teil.

Näher dran. Die spirituelle Erfahrung ist nun ganz nah – oder auch nicht (21.08.2010) © Thomas Irlbeck

Doch nur wenige Radminuten vom letzten Neuperlacher Hochhaus entfernt, in der Grenzkolonie Trudering, biegt von der Fauststraße ein unscheinbarer Waldweg ab. Es geht rein in den dichten Wald. Nach 100 Metern erreicht man sie, die „Mariengrotte“. Eine richtige Lichtung ist der Ort nicht. Der mystische Ort befindet sich salopp gesagt mitten im Wald.

Die Grotte ist eine Nachbildung der Höhle von Massabielle bei Lourdes in Frankreich, in welcher 1858 der heiligen Bernadette die Muttergottes erschienen sein soll. Die in der künstlichen Höhle platzierte Marienstatue erinnert an diese Erscheinung. Die Grotte wird daher auch als „Lourdesgrotte“ bezeichnet. Etwas flapsig ausgedrückt befindet man sich hier in „Mini-Lourdes“.

Vor der Grotte sind drei Bankreihen in einem knappen Halbkreis aufgestellt. Nur selten ist dieser besondere Platz verwaist, fast immer sind Besucher, Betende oder einfach Neugierige vor Ort.

Entstehung der Mariengrotte

1932 wurde an der heutigen Stelle im Auftrag der Katholischen Elternvereinigungen von München ein Walderholungs- und Spielplatz errichtet. Rund 27.000 qm Grund wurden planiert und mit einem ca. 650 Meter langen Zaun umgeben. Es entstand eine 30 × 7 Meter große Baracke. Die Anlage wurde am 26. Juni 1932 von Kardinal Faulhaber eingeweiht. Die Marienstatue wurde zunächst provisorisch aufgestellt und fand schließlich in der Grotte ihren endgültigen Platz. Auf Geschichten aus dem Leben – Waldeslust wird ein Bild der Grotte präsentiert, das um 1935 entstanden sein soll.

Vor der Grotte befinden sich Bänke zum Verweilen und Beten (21.08.2010) © Thomas Irlbeck
Nur selten sind die Bänke unbesetzt. Fast immer sind Gläubige oder einfach nur Neugierige an diesem besonderen Ort (21.08.2010) © Thomas Irlbeck

Im Zweiten Weltkrieg wurde die gesamte Anlage bis auf die Grotte zerstört. Zaun und Baumaterial der Baracke wurden von den Anwohnern recycelt, nur an die Grotte traute sich niemand heran. Das freie Gelände neben der Grotte diente zunächst noch als Spielplatz, ist jedoch heute wieder bewaldet. Die Grotte aber blieb, als Mahnmal des Friedens. Folgerichtig steht auf dem Hinweisstein an der Fauststraße, der den Abzweig zur Grotte markiert: „100 Meter zur Grotte des Friedens, den die Welt nicht geben kann“.

Trivia

  • Es gibt es eine ganze Reihe weiterer Lourdesgrotten. Eine Übersicht bekannter Lourdesgrotten findet sich auf Wikipedia.
  • Der Waldweg zur Grotte hat einen Namen und heißt nahe liegend „Grottenweg“.
  • Der Standpunkt von Grotte und Erholungsgelände hieß früher „Kardinal-Faulhaber-Platz“.

Anfahrt

Umgebungskarte Mariengrotte. Bitte Grafik anklicken, um zu vergrößern. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Automobilfahrer programmieren ihr Navigationsgerät auf „Fauststraße“ oder „Schanderlweg“. ÖPNV-Benutzer fahren mit der Autobuslinie 194 zur Endstation „Nauestraße“ und gehen in Busfahrtrichtung geradeaus. Die übernächste Querstraße ist die Fauststraße. Hier biegt man dann nach rechts ab und läuft ein Stück weiter, bis dann links der vorhin erwähnte Waldweg abzweigt.

Quelle (Entstehungsgeschichte der Grotte)

Trudering – Waldtrudering – Riem: Münchens ferner Osten / hrsg. von Willibald Karl. Mit Beitr. von Karl Bachmair … – München: Buchendorfer Verl., 2000

Alter Schwede – Mystische Orte (Teil 1)

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Der Schwedenstein steht am Wegesrand einer der vielen Waldwege im Truderinger Wald (21.08.2010) © Thomas Irlbeck

In dieser neuen Serie werden mystische Orte in (Neu-)Perlach und der näheren Umgebung vorgestellt. Fangen wir doch einfach an:

In Truderinger Wald, auf dem zu Waldperlach gehörigen Gebiet, unweit der Kiesgrube am alten Quetschwerk Fritz Roth, steht der Schwedenstein. Es handelt sich um einen Gedenkstein, welcher der Legende nach General Horn gewidmet ist. Angeblich ist Gustav Carl Horn im Dreißigjährigen Krieg 1632 bei Kämpfen um Perlach gefallen und unter dem Gedenkstein beerdigt. Doch diese Legende gilt als widerlegt, denn General Horn ist anderen Quellen zufolge 1657 in Skara (Schweden) gestorben und in Stockholm beerdigt. Ein gefallener General kämpft nur selten einfach so weiter, als wäre nichts geschehen. Bei einer Probeausgrabung am Gedenkstein wurden keine Gebeine gefunden, was die Theorie mit dem Schweden-Grab noch löchriger macht. Allerdings gilt als gesichert, dass Perlach 1632 tatsächlich von schwedischen Truppen und kurze Zeit später von kaiserlichen Truppen geplündert wurde.

An der „Schweden“-Theorie ist noch mehr faul. Der Stein ist nämlich erheblich älter, er soll um 1500 herum entstanden sein. Das Original befindet sich übrigens seit 1952/1953 im Münchner Stadtmuseum. Was heute noch im Truderinger Wald steht, ist eine Nachbildung, die 1988 an der Originalstelle platziert wurde.

Ein bisschen näher dran, und schon zeigt sich die Schönheit des Denkmals noch wahrhaftiger (21.08.2010) © Thomas Irlbeck
Gedenktafel am Schwedenstein. Der legendenumwobene Stein ist also leider nur eine Nachbildung, die aber inzwischen auch ganz schön alt aussieht (21.08.2010) © Thomas Irlbeck
Umgebungskarte Schwedenstein. Bitte Grafik anklicken, um zu vergrößern. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Wem ist der Stein aber gewidmet, wenn die Story vom untoten General doch eher wenig glaubhaft ist? Einer anderen Legende nach soll das Teil ein Denkmal für den Empfang Kaiser Karls V. 1530 sein. Von der Jahreszahl kommt das schon näher hin. Der Kaiser zog zu dieser Zeit von Innsbruck über München nach Augsburg. Damals war das Gebiet noch unbewaldet. Auf dieser „Perlacher Haydn“ wurde zu Ehren des Kaisers eine Jagd veranstaltet.

Nicht weit vom Schwedenstein entfernt gibt es eine kleine Siedlung, die eine schmale Zunge im Wald mit nur einer Straße darstellt und irgendwo zwischen der Truderinger Grenzkolonie und der Kolonie Waldfrieden im Niemandsland eingeklinkt ist. Obwohl man noch zum Stadtgebiet gehört, gibt es dort keine Läden und auch keinen öffentlichen Nahverkehr. Diese einzige Straße heißt – wie auch sonst – Schwedensteinstraße, die Siedlung wird häufig folgerichtig als Schwedensiedlung bezeichnet. Der Schwede zieht also weite Kreise. Alter Schwede!

Trivia

  • Stadtplandienst.de weist den Schwedenstein als „General Horn (Schwedensäule)“ aus. Dabei sollte eine Säule eigentlich rund sein. Dieses Monument ist es aber nicht.
  • Neben dem Stadtmuseum bemühte sich auch der Verschönerungsverein Perlach um den alten Stein, um den Ortskern aufzuwerten. Allerdings erfolglos.
  • Tagelanges Herumirren im Truderinger Wald muss nicht sein, um das Steinchen zu lokalisieren: Die GPS-Koordinaten des Schwedensteins lauten 48.09135, 11.678267.
  • Der Spruch „Alter Schwede!“ hat seinen Ursprung in der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg. Näheres hierzu: Wikipedia: Alter Schwede (Redewendung)

Quellen

  • Walter Graßmann: der Schwedenstein, in: Gudrun Gersmann / Torsten Reimer (Hg.): München im Dreißigjährigen Krieg. Ein universitäres Lehrprojekt, 1. Version vom 6.12.2000
  • Wikipedia: Gustav Horn