Neuperlaub 2017

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Der Herbst ist die schönste Jahreszeit. Zumindest rein optisch gesehen, denn er hält die besten Farben bereit. Leider hält das Farbspektakel nur kurz an, viel zu schnell verschwindet die Pracht. Bilder vom Schwarzen Marx, vor dem pep und dem Phönix-Pflegeheim Neuperlach.

Herbst Phönix-Pflegeheim
Vor dem Phönix-Pflegeheim (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
Herbst pep
Vor dem pep (01.10.2017) © Thomas Irlbeck
Herbst Marx-Zentrum
Vor dem Marx-Zentrum (01.10.2017) © Thomas Irlbeck

Neuperlaub – Die coolste Jahreszeit aller Zeiten

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Herbst, Kurt-Eisner-Straße
Herbst in Neuperlach Nord (28.10.2015) © Thomas Irlbeck
Herbst, Wittelsbacher Brücke
Ein paar Kilometer weiter ist es auch farbenfroh: An der Wittelsbacher Brücke – Mann im Wasser! (28.10.2015) © Thomas Irlbeck
Herbst, Isarufer
Ein Zoom ans Isarufer (28.10.2015) © Thomas Irlbeck
Herbst, Wittelsbacherstraße
Auch hier an der Wittelsbacherstraße zeigt der Farbherbst noch einmal, was er so alles drauf hat (28.10.2015) © Thomas Irlbeck

Weißer als weiß

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LAO ganz in Weiß
LAO ganz in Weiß (04.06.2015) © Thomas Irlbeck
LAO ganz in Weiß
Das Weiße Haus mit blauem Eingang (04.06.2015) © Thomas Irlbeck

Wie jeder weiß, ist „weiß“ bereits weiß, folglich gibt es kein weißer als weiß, auch wenn die Zubehörwerbung für „weiße Ware“ uns etwas anderes wissen lassen möchte. Aber für die Überschrift kann man ja mal aus der Werbung zitieren.

Nachdem nun ein beträchtlicher Teil des Gerüsts abgenommen wurde, kommt das LAO (Leben am Ostpark) immer mehr dem endgültigen Aussehen näher. „Ganz in Weiß“, ist das Motto! Auch der Spielplatz macht große Fortschritte.

Durchgang zum Life wieder frei

Erfreulich ist, dass nun endlich der Zugang zum Life wieder frei ist. Zwischen dem Life-Haupteingang und dem Parkplatz-Albert-Schweitzer-Straße (Höhe Döner-Restaurant im Bürogebäude) wurde der alte Verbindungsweg wieder freigegeben. Für Life-Einkäufer aus der Plettstraße bedeutet es, dass diese nicht mehr den ganzen Parkplatz bis zur Albert-Schweitzer-Straße vorlaufen müssen. Der Verbindungsweg Plettstraße (Kurve) zum Life ist aber noch dicht.

LAO Durchgang zum LiIfe wieder frei
Der Durchgang zum Life ist … (04.06.2015) © Thomas Irlbeck
LAO Durchgang zum Life wieder frei
… wieder frei (04.06.2015) © Thomas Irlbeck

Das Weiße Haus

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LAO weiß
LAO (noch nicht ganz) in Weiß (10.05.2015) © Thomas Irlbeck

Das Weiße Haus. Nun ja, zumindest fast. Das LAO (Leben am Ostpark) hat nun zu einem großen Teil seinen weißen Anstrich erhalten. Ursprünglich sollte im Mai Eröffnung sein. Das wird wohl jetzt nicht mehr ganz klappen.

Die anderen beiden Fotos zeigen, dass zwischen den Parkplätzen des Einkaufszentrums Life und des Bürogebäudes an der Albert-Schweitzer-Straße nun etwas mehr Grün entsteht.

LAO Parkplätze Begrünung
Begrünung an der Albert-Schweitzer-Straße (10.05.2015) © Thomas Irlbeck
LAO Parkplätze Begrünung
Ein paar Bäume sorgen für mehr Grün (10.05.2015) © Thomas Irlbeck

Zum Vergleich ein Bild vom Februar dieses Jahres:

LAO verhüllt
Vergleichsbild Februar (01.02.2015) © Thomas Irlbeck

Die Königseiche bei Moosach (Grafing) – Mystische Orte (Teil 14)

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Königseiche
2013 stellte ich mir noch die Frage: Was soll dieses Objekt darstellen? (Archivbild) © Thomas Irlbeck

Bereits letztes Jahr kam ich bei einer Radtour an diesem seltsam erscheinenden Objekt vorbei, das sich unweit von Moosach bei Grafing befindet. Es sind aufrechte Holzpfähle und Holzstücke, teilweise mit länglichen Metallplatten verbunden, die in einem riesigen Kreis angeordnet sind. Was soll dies darstellen? Eine Kultstätte? Ein Kunstwerk? Ich kam nicht darauf, aber schoss ein Foto.

Vermutlich lässt sich das Rätsel durch Kombinieren und Überlegen alleine nicht lösen. Erfreulicherweise hat man nun zwei Infotafeln aufgestellt, welche die Fragen beantworten.

Königseiche
Königseiche 1909 (von der Infotafel abfotografiert)

Es handelt sich bei diesem Objekt um ein Naturdenkmal auf der Flur Breitwiese. Es entstand 2012 und erinnert an die mächtige Maximilians- oder Königseiche, einer Stieleiche, die rund 1.000 Jahre alt gewesen ist und am 7. April 1988 exakt an dieser Stelle Opfer der Osterstürme wurde. Der Kreis des Naturdenkmals bildet den enormen Stammumfang ab, der stolze 13 Meter betrug. Mit integriert wurden die letzten noch enthaltenen Stammreste der Königseiche sowie fünf Sitzsteinblöcke aus heimischem Nagelfluh. Wenige Meter entfernt (im ersten Bild ganz rechts) wurde – ebenso 2012 – eine neue Stieleiche gepflanzt.

Frühe urkundliche Erwähnung

Bereits in einer Urkunde aus dem 13. Jahrhundert wurde die Königseiche als „alter und großer Baum“ erwähnt.

Namensherkunft Königs-/Maximilianseiche

König Ludwig I. kaufte die Eiche 1846 von Kaspar Maier ab, dem Bauern am nahe gelegenen Schartlhof, und zahlte ihm 70 Gulden, um den Baum vor Abholzung zu schützen und der Nachwelt zu erhalten. Dennoch wurde die Eiche Maximilianseiche und nicht etwa Ludwigseiche genannt. Eine Erklärung könnte eine Namensverwechslung sein. Auf dem an der Eiche angebrachten Schild stand fälschlicherweise „Diese mehr als tausendjährige Eiche wurde von weiland Maximilian II. König von Bayern, dem Unvergeßlichen, gekauft, um sie vor Vernichtung durch die Axt zu bewahren (gestiftet von Bürgern Haidhausens 1882, renov. 1892 und 1898)“. Erst 1952 wurde der Fehler in einem neuen Schild korrigiert.

Die 1.000-jährige Königseiche – Ausflugsziel und Kraftplatz

Eine historische Aufnahme von 1909 lässt erahnen, wie mächtig der Baum war. Schon damals war die Eiche längst zu einem beliebten Ausflugsziel geworden. Die Besucher schätzten den Ort als Kraftzentrum.

Rettungsversuche

Die Eiche wurde keinesfalls ihrem Schicksal überlassen. Bereits 1949 wurden Sanierungen an dem altersschwachen Baum durchgeführt. Dabei wurde im Inneren des Baumes ein Gerüst aus Eichenpfählen installiert und mit 12 Kubikmetern Beton aufgefüllt. Herausbrechende Teile des Baumes konnten auf diese Weise durch starke Verschraubungen an dem Gerüst wieder fixiert werden. Mit einer 25 Meter langen Eisenkette, mehrere Zentner schwer, wurde der Baum zusammengeschnürt. Derartige Reparaturen unter Einsatz von Beton werden heute nicht mehr durchgeführt, da sie dem Baum mehr schaden als nützen. Denn die sich dort festsetzende Feuchtigkeit führt zu Pilzbefall. Auch geht die Sicherheit vor, gerade wenn Bäume nahe an Straßen stehen. Bäume, die ein Risiko darstellen, werden gefällt. Alleebäume werden heutzutage kaum mehr als 80 bis 100 Jahre alt.

Reste Königseiche
Reste Königseiche (von der Infotafel abfotografiert)

Bei der Sanierung von 1949 wurden auch drei Ruhebänke aufgestellt und eine Treppe errichtet, um den Zugang von der Straße zu erleichtern. Ebenso wurde das Alter der Eiche näher bestimmt. Bei eine Zählung der Jahresringe an einem herausgebrochenen Stammstück kommt der Heimatkundler Ludwig Aicher zu dem Ergebnis, dass der Baum mehr als 1.000 Jahre alt ist.

Das Ende – und ein Weiterleben als Denkmal und Madonnenskulptur

Ab 1960 verfällt der Baum zusehends. Schuld an dem Niedergang soll auch der Fichtenaufwuchs gehabt haben, der dem Baum Licht entzog. Denn Eichen brauchen viel Licht. Pläne, die Fichten zu entfernen, konnten nicht umgesetzt werden, da Verhandlungen der Behörden scheiterten.

1988 kam dann, wie schon erwähnt, das Ende. Der Baum konnte den Osterstürmen nichts mehr entgegensetzen und stürzte um. Der Platz mit den Resten der Königseiche (Foto) wurde abgesichert. Aus den vermodernden Resten des Baumes wird 2000 ein großer Ast geborgen, aus dem der Ebersberger Bildhauer German Larasser eine lebensgroße Madonnenskulptur mit Christuskind schnitzte, die in de Kapelle des Schartlhofes angebracht wurde. Der Baum ist damit nicht nur durch sein Naturdenkmal unsterblich geworden, sondern lebt auch in dieser Madonnenskulptur weiter.

Das Naturdenkmal

Die aktuellen Fotos vom 18. Juli 2014 zeigen das Naturdenkmal. Deutlich sind die alten Stammreste zu erkennen. Eine der beiden Infotafeln wurde in die Mitte des eigentlichen Denkmals gesetzt und die andere neben der Neupflanzung platziert (letztes Foto). Die neu geschaffene Lichtung soll dauerhaft freigehalten, also Wildwuchs regelmäßig entfernt werden, damit die neue Eiche genug Licht erhält. Dazu hat der Landkreis Ebersberg eigens einen 903 Quadratmeter großen Bereich um das Naturdenkmal herum erworben. Dennoch erscheint es eher unwahrscheinlich, dass die Nachfolger-Eiche auch eines Tages 1.000-Jähriges feiern darf.

Königseiche
Naturdenkmal Königseiche. Deutlich … (18.07.2014) © Thomas Irlbeck
Königseiche
… lassen sich die Originalstücke … (18.07.2014) © Thomas Irlbeck
Königseiche
… der Königseiche erkennen (18.07.2014) © Thomas Irlbeck
Königseiche Neupflanzung
Königseiche Neupflanzung (18.07.2014) © Thomas Irlbeck
Umgebungskarte Königseiche
Umgebungskarte Naturdenkmal Königseiche. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Trivia

Blitzableiter

Der Baum verfügte über einen Blitzableiter. Auch wenn das jetzt kurios erscheinen mag, bei Mammutbäumen ist eine solche Einrichtung nicht unüblich.

Verschwundene Neupflanzung

Laut einem Bericht des Münchner Merkur wurde bereits 1990 eine neue Eiche gepflanzt und eine Gedenktafel angebracht. Im Frühjahr 2011 stellte man dann fest, dass der Baum verschwunden ist. Es wird vermutet, dass ein Arbeitstrupp den Baum versehentlich beseitigt hat.

Wald-Neuperlach

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Das grüne Neuperlach
Wald-Neuperlach (23.06.2014) © Thomas Irlbeck
Das grüne Neuperlach
Wald-Neuperlach (23.06.2014) © Thomas Irlbeck
Das grüne Neuperlach
Wald-Neuperlach (23.06.2014) © Thomas Irlbeck
Das grüne Neuperlach
Wald-Neuperlach (23.06.2014) © Thomas Irlbeck

Von diesem Standpunkt aus (Barth-Hochhaus zwischen Friedrich-Engels-Bogen und Kurt-Eisner-Straße) sieht man von meinem Haus kaum mehr als ein einzelnes Fenster. Es ist nicht mein Fenster, sondern das Fenster ein Stockwerk weiter oben. Dieser Teil des Hauses scheint zu schweben, irgendwo ganz oben in den schönen Baumwipfeln. Obwohl hier so viele Leute leben, sind nur mit Mühe überhaupt Häuser zu erkennen. Neuperlach liegt anscheinend im Wald. Ich nenne meinen Stadtteil jetzt Wald-Neuperlach.

Alle Fotos entstanden vom gleichen Ort aus.

Schlag den Kahl – alle Bäume weg und ratet mal, was als Ersatz „gebaut“ wurde

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Einen ganz besonderen Kahlschlag hat man sich am Karl-Marx-Ring, Ecke Gerhart-Hauptmann-Ring, genauer an der grünen Brücke, die das Graf-Zentrum mit dem Sudermann-Zentrum verbindet., geleistet. Vor einer Wohnanlage hat man sämtliche Bäume geopfert. Ein Verdacht scheint sich zu bestätigen. Doch, der Reihe nach: Vor einiger Zeit sah es hier noch so aus, wie es die Vogelperspektive von Bing zeigt (im Bild unten in der Mitte, am linken Ende der geschwungenen Brücke), nämlich schön grün.

Am 8. März dieses Jahres sind die Bäume verschwunden, nur noch die Stümpfe sind zu sehen (Foto links). Am 22. März sieht es so aus, als würde man dort eine Baustellenzufahrt oder einen breiten Fußweg errichten (Foto Mitte). Doch auch damals spekulierte ich schon, es entstünde eine Feuerwehrzufahrt bzw. die zugewachsene Feuerwehrzufahrt würde wiederhergestellt. Heute bestätigte sich das mit der Feuerwehrzufahrt (rechtes Foto).

Bäume gefällt Karl-Marx-Ring/Gerhart-Hauptmann-Ring
Bäume weg (08.03.2013) © Thomas Irlbeck
Bäume gefällt Karl-Marx-Ring/Gerhart-Hauptmann-Ring
Bäume weg, was entsteht denn da? (22.03.2013) © Thomas Irlbeck
Bäume gefällt Karl-Marx-Ring/Gerhart-Hauptmann-Ring
Brandschutz durch Feuerwehrzufahrt (15.04.2013) © Thomas Irlbeck

Der Grund für das Fällen der Bäume bleibt aber Spekulation. Laut eines Anwohners waren die Bäume krank und mussten daher weichen. Möglich, aber unwahrscheinlich, dass sämtliche Bäume gleichzeitig so schwer krank sind. Ich habe einen anderen Verdacht: Die Bäume standen immer schon nahe am Haus, Feuerwehrfahrzeuge konnten die Zufahrt wegen der inzwischen mächtigen Bäume sicherlich gar nicht mehr oder nur noch mit Mühe befahren. Man hätte die Bäume massiv an der Hausseite beschneiden können, dann wäre der Weg eventuell wieder frei gewesen. Möglicherweise reichte dies der Brandschutzdirektion aber nicht. Wie gesagt, ich habe keine näheren Informationen, daher sind auch andere Gründe denkbar. Die Wiederherstellung der Feuerzufahrt durch eine amtliche Anweisung scheint mir am plausibelsten zu sein. Wer weiß mehr? Schade auf jeden Fall, dass unser grünes Neuperlach an einigen Stellen wieder grau wird.

Plett-Zentrum: Zu fällen einen schönen Baum, braucht’s eine halbe Stunde kaum …

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Zu fällen einen schönen Baum,
braucht’s eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert,
braucht er, bedenk‘ es, ein Jahrhundert.

Eugen Roth

Neues Plett-Zentrum (Modell)
Das Modell des neuen Plett-Zentrum (Einfärbung durch Neuperlach.org). Quelle: KSP JÜRGEN ENGEL ARCHITEKTEN GmbH. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Paulus2 Immobilien GmbH

Ein neues Wohn- und Gewerbezentrum soll an der Plettstraße 19 entstehen (Neuperlach.org berichtete), die Wohnungsnot ein klein wenig gelindert werden.

Derzeit steht noch die Ruine des alten Plett-Zentrum, genauer noch der Westteil. Neuen Plänen ist oft die Natur im Weg. So auch hier. Für das Grundstück ist es ein Neuanfang, für die Bäume das Ende. Unzählige Bäume wurden heute als bauvorbereitende Maßnahme geopfert.

Die obige Abbildung zeigt als Erinnerung ein Modell des neuen Plett-Zentrum (blau eingefärbt, die anderen Gebäude stehen bereits).

Nun die Bilder von heute:

Baumfällaktion im alten Plett-Zentrum
(22.02.2012) © Thomas Irlbeck
Baumfällaktion im alten Plett-Zentrum
Man schaue genau hin: Auch ein Fahrrad wurde offenbar „gefällt“ (22.02.2012) © Thomas Irlbeck
Baumfällaktion im alten Plett-Zentrum
(22.02.2012) © Thomas Irlbeck
Baumfällaktion im alten Plett-Zentrum
(22.02.2012) © Thomas Irlbeck
Baumfällaktion im alten Plett-Zentrum
(22.02.2012) © Thomas Irlbeck
Baumfällaktion im alten Plett-Zentrum
(22.02.2012) © Thomas Irlbeck
Baumfällaktion im alten Plett-Zentrum
(22.02.2012) © Thomas Irlbeck
Baumfällaktion im alten Plett-Zentrum
(22.02.2012) © Thomas Irlbeck
Baumfällaktion im alten Plett-Zentrum
Das also ist der Ayinger Hof (22.02.2012) © Thomas Irlbeck
Baumfällaktion im alten Plett-Zentrum
(22.02.2012) © Thomas Irlbeck

Zum Vergleich, so sah es noch letztes Jahr aus:

Plett-Zentrum
(11.08.2011) © Thomas Irlbeck
Plett-Zentrum
(11.08.2011) © Thomas Irlbeck
Plett-Zentrum
(11.08.2011) © Thomas Irlbeck
Plett-Zentrum
(11.08.2011) © Thomas Irlbeck
Plett-Zentrum
(11.08.2011) © Thomas Irlbeck
Plett-Zentrum
(11.08.2011) © Thomas Irlbeck

Hanns-Seidel-Platz: Gratis Parken bis zum Ende

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Das Parken auf dem Hanns-Seidel-Platz bleibt wahrscheinlich kostenlos. Guido Bucholtz von den Grünen hatte bereits vor zweieinhalb Jahren einen Antrag auf Parkraumbewirtschaftung gestellt. Doch das Kommunalreferat kann ihm kaum Hoffnung machen. Bewirtschafter wollten langfristige Verträge und der Architekturwettbewerb zur Bebauung des Platzes laufe bereits. In ein paar Jahren sollen die Bauarbeiten beginnen, dann ist der Parkplatz ohnehin Geschichte.

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 02.02.2010, Seite 42, Stadtausgabe

Der Hanns-Seidel-Platz im September 1980. Damals hätte wohl keiner gedacht, dass der Platz 2010 immer noch unbebaut sein wird. Fotograf: Peter Bauer. Mit freundlicher Genehmigung der Freunde des Münchner Trambahnmuseums e. V.
So sieht der Hanns-Seidel-Platz heute aus. Das Gelände ist ein riesiger Parkplatz, auf dem man kostenlos seinen fahrbaren Untersatz parken kann. Das wird wohl die nächsten Jahre auch so bleiben (02.02.2010) © Thomas Irlbeck

Und noch einmal ist der Hanns-Seidel-Platz zu sehen, jetzt in einem Video:

(Link: YouTube)