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Von Bruno Tamborino, am 30. März 2012 Viele sahen und sehen im Plett-Zentrum eine Betonbausünde aus den 1960er-Jahren, der man keine Träne nachweinen sollte. Doch dies wird dem Bau nicht gerecht. Denn der Gebäudekomplex war etwas Besonderes, er war durchdacht, er hatte seine berühmten Vorbilder und nahm Anleihen bei Stararchitekten. Vieles ist . . . → Mehr: Requiem – in Erinnerung an das Plett-Zentrum
Von Thomas Irlbeck, am 29. Januar 2012 Dieser Beitrag soll als eine Art bebilderter Nachtrag zum Artikel Architektur und Geschichte in Neuperlach von Bruno Tamborino verstanden werden. Vorgestellt wird ein Haus vom Haustyp N. 1 mit 8 Stockwerken (9 Etagen) an der Plettstraße.
Update: Es wurde ein Fehler korrigiert hinsichtlich der Häuser, die einen bündigen Abschluss des Fahrstuhlturms mit dem allgemeinen Hausdach . . . → Mehr: Hocheffiziente „Spar-Fahrstühle“ und weniger schöne Wärmeisolierung (Update)
Von Bruno Tamborino, am 25. Januar 2012 Bruno Tamborino hat dankenswerterweise einen hervorragenden Gastbeitrag zur Geschichte und Architektur Neuperlachs geschrieben, speziell zu Neuperlach Nord. Er nimmt uns mit in die Planungen, beschreibt die Philosophie des Stadtteils und die besonderen Umstände wie Zeit- und Kostendruck. Neben allgemeinen Vorgaben und Entscheidungen, was etwa Bauhöhe, Baumaterialien und Baustil betrifft, gibt es die besonderen Entscheidungen und . . . → Mehr: Architektur und Geschichte in Neuperlach
Von Thomas Irlbeck, am 29. April 2010 In meinem Haus wurde heute ein Rollstuhllift eingebaut, der dem Haus zur Barrierefreiheit verhilft und die ersten 7 Stufen=rund 1,50 Meter vom Erdgeschoss zum Hochparterre überbrückt. Die Hausverwaltung sprach abwertend, mindestens aber unüberlegt von einem Behindertenlift (Neuperlach.org berichtete, ist aber auch nicht besser, wie die Überschrift beweist). Die Anzahl der Fahrstühle erhöht sich auf damit . . . → Mehr: Einen heben
Von Thomas Irlbeck, am 19. November 2009 Heute erhielt ich ein Schreiben von meinem Verwalter. Unter anderem wurde ich darüber informiert, dass in meinem Haus am rückwärtigen Eingang ein „Behindertenlift“ eingebaut werden solle. Dieser soll die ersten ca. 1,50 Meter zwischen Erdgeschoss und Hochparterre überbrücken und damit eine Barrierefreiheit herstellen. Der Begriff „Behindertenlift“ wird in den nachfolgenden Ausführungen des Verwalterschreibens durchgehend weiterverwendet.
. . . → Mehr: „Behindertenlift“
Von Thomas Irlbeck, am 22. Mai 2009 Auf das Hochparterre wird heute in vielen neu gebauten Wohnhäusern verzichtet. Nicht wegen der Barrierefreiheit, sondern wohl eher deshalb, um bei der erlaubten Bebauungshöhe eine zusätzliche Etage unterbringen zu können. Es geht also nur ums liebe Geld.
Dabei waren früher Wohnhäuser ohne Hochparterre typische Arme-Leute-Häuser, die besseren Häuser hatten Hochparterre. Schließlich schützt das Hochparterre vor . . . → Mehr: Was das Hochparterre mit dem Lügenbaron Münchhausen verbindet
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Flohmarkt Neuperlach Samstag (DRV-Parkplatz)
Sonntag (pep-Parkplatz)
Achtung! Bei Regen entfällt der Flohmarkt ersatzlos! Angaben ohne Gewähr!
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Leser-Hochstapeleien