Kultur Quadrat: Platz ist in der kleinsten Hütte!

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Verkaufscontainer Kultur Quadrat – Flyer
Verkaufscontainer Kultur Quadrat mit collagenartiger Flyergestaltung  (14.10.2017) © Thomas Irlbeck

Am Verkaufscontainer für die Wohnungen (Loge № 1) an unserem Kultur Quadrat (Hanns-Seidel-Platz) hängen nun Flyer für Veranstaltungen im Kulturhaus. Gute Idee, den Platz zu nutzen! Im Hintergrund zu sehen ist ein kleiner Teil des Kulturhauses mit dem Graffiti von CAZ132. Das Wetter meint es auch gut mit uns.

Kran aufgestellt: Das Herz von Neuperlachs Mitte schlägt endlich (Update 20.10.2017)

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Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 1: Aufnahme nun bei schönerem Wetter (14.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 2: Kultur Quadrat, Loge № 1 – Der erste Kran steht. Die letzten Skeptiker dürften nun überzeugt sein (08.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 3 (08.10.2017) © Thomas Irlbeck

Seit 1974 wohne ich in Neuperlach, und seitdem verfolge ich mit großem Interesse die Planung von Neuperlachs Mitte am Hanns-Seidel-Platz. Obwohl im Juni dann tatsächlich der Bauaushub begann, zweifelten noch viele daran, ob wirklich gebaut werde. Im schlimmsten Fall hätte man noch ein riesiges Loch im Boden, und der Rest des Geländes müsste weiterhin als riesiger Parkplatz herhalten. Die Bebauung des Hanns-Seidel-Platzes ist eine Art Trauma, zu oft stand man schon kurz davor, und es wurde dann doch nichts. Stolze drei Architekturwettbewerbe hatte man im Lauf der Jahre veranstaltet, so etwas stärkt nicht gerade das Vertrauen. Doch als man am Donnerstag begann, den ersten Kran aufzustellen, lösen sich die Zweifel nun langsam auf. Die Symbolik der weithin sichtbaren Hebevorrichtung überzeugt.

Die Bilder von heute zeigen auch, wie tief die Baugrube ist. Speziell das Bild mit der Behelfstreppe (weiter unten) lässt die Tiefe erahnen. Schließlich wird eine mehrgeschossige Tiefgarage gebaut. Mehr zum Thema: Hanns-Seidel-Platz: Grundsteinlegung am 50. Geburtstag

Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 4 (08.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 4 (08.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, Kran #1 steht
Bild 5 (08.10.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, Loge № 1
Bild 6: Werbetafel für die hier entstehende Loge № 1 (13.07.2017) © Thomas Irlbeck

Gießen des Kellerbodens (Update 20.10.2017)

Die ersten richtigen Arbeiten haben begonnen.

Kultur Quadrat, Arbeiten beginnen
Bild 7 (20.10.2017)  Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat, arbeiten beginenn
Bild 8 (20.10.2017) Thomas Irlbeck

9. Perlacher Familienkonzert – Die blaue Violine

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Blaue Violine
Die blaue Violine

An diesem Nachmittag gibt es für Klein und Groß die Möglichkeit, von 14:30 bis 15 Uhr verschiedene Instrumente kennenzulernen und auszuprobieren. Auf jeden Fall dabei sind die Streichinstrumente, Gitarre, Querflöte, Trompete, Klavier und ein ganz exotisches und seltenes Instrument: das Theremin. Im anschließenden Familienkonzert für alle erfahren wir mehr über die märchenhafte Geschichte der blauen Violine.

Alle Infos zum Konzert

9. Perlacher Familienkonzert
Klassik für kleine und große Leute
spannend – verbindend – grenzenlos

Wann und wo? Am Sonntag, den 15. Oktober 2017, im Kulturhaus Neuperlach:

14:30 Uhr: Vorstellen und Ausprobieren verschiedener Instrumente
15:00 Uhr: Zeit für Kaffee und Donuts
15:30 Uhr: Aufführung – Konzert für alle

Eintritt
Kleine: 5 Euro / Große: 8 Euro
Reservierung unter 089/63 89 18 43

Autor
Thomas Braun

Musik
Instrumentallehrer von 3klang e. V.

Eine Gemeinschaftsproduktion vom Kulturhaus Neuperlach und 3klang e. V.

Square-Dance-Schnupperstunden bei „Good Friends“

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Square Dance
Square Dance: Mischung aus Volkstanz und alten Hoftänzen …
Square Dance
… bei flotter Musik aus Country-Western, …

Square Dance ist eine Mischung aus Volkstanz und alten Hoftänzen bei flotter Musik aus Country-Western, Oldies und Swing. Acht Tänzer bilden ein Quadrat und setzen die Tanzanweisungen des Tanzleiters (Caller) um.

Machen Sie mit und „schnuppern“ Sie am 18. und 25. Oktober 2017 von 14:00 bis 15:30 Uhr im Kulturhaus Neuperlach am Hanns-Seidel-Platz! Mit Michael Braithwaite haben wir einen Tanzleiter (Caller) der internationalen Spitzenklasse, der auch Sie zum Mittanzen animieren wird. Wir freuen uns auf Sie!

Square Dance
… Oldies und Swing

Dixieland mit den Old Perlach Roof Stompers

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 Old Perlach Roof Stompers
Old Perlach Roof Stompers

Oldtimejazz gibt es wieder am Freitag, den 6. Oktober 2017, um 20 Uhr im Kulturhaus Neuperlach am Hanns-Seidel-Platz. Eintritt 7,– Euro. Die Programmwerkstatt lädt Sie dazu herzlich ein. Reservierung unter Tel. 089/63 89 18 43.

Das „halbe“ pep (historisches Bild)

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Das halbe pep
Das „halbe“ pep (Februar 1986). Foto: Jared Derox

Ich werde immer wieder gefragt, ob ich alte Bilder vom pep hätte, speziell solche, als der Neubau (also der Teil mit der Glaskuppel) noch nicht stand. Damals gab es an der Stelle des heutigen Neubaus einen Hügel, auf dem ein Parkplatz angelegt war. Über eine Brücke gelangte man von dort gleich ins erste Stockwerk des bestehenden pep, heute als Altbau bezeichnet.

Doch, ich musste immer verneinen, ich hatte praktisch keine Bilder aus der Anfangszeit des pep.

Dank einer Lesereinsendung ist das jetzt anders. Wir sehen hier das pep so, wie ich es gerade beschrieben habe. Die Datierung des Fotos ist schwierig, zunächst konnte der Einsender kein Datum nennen. Da der zweite Zwillingsturm im Hintergrund erst 1982 fertiggestellt wurde und auf dem Bild schon in voller Pracht steht, muss das Bild irgendwann ab 1982 entstanden sein. Die Postfiliale auf dem Hanns-Seidel-Platz gab es auch schon, wie das Bild demonstriert, sie wurde im Januar 1981 eröffnet. Ebenso sieht man den Busbahnhof, der seit 1980 seinen Dienst verrichtet.

Da der Neubau des pep Ende 1989 eröffnet wurde und hier noch nicht mal beginnende Baustellen zu sehen sind, kommt wohl als spätester Zeitraum etwa 1987 infrage.

Gut, auf dem Bild ist Winter, was bei der Einschätzung nicht wirklich weiterhilft. Unter der Brücke ist eine Bude zu sehen, vielleicht ein Glühweinstand, aber eine Weihnachtsdekoration scheint Fehlanzeige zu sein. Daher könnte das Bild vielleicht im Januar oder Februar entstanden sein oder noch vor der Weihnachtszeit.

Vielleicht werden wir es noch genauer erfahren. Jedenfalls vielen Dank an Jared Derox für dieses sehr, sehr wertvolle Bild!

Nun wird das pep ja ein zweites Mal erweitert (Neuperlach.org berichtete): Unser pep wird schöner und größer – das größte Einkaufszentrum Münchens

Nun kann man sich überlegen, wie man die einzelnen Bestandteile nun nennt. Denn mit Alt- und Neubau kommt man ja nicht mehr weiter. Vielleicht ja Antikbau, Mittelalterbau und Neubau.

Update

Wie inzwischen bekannt wurde, ist das Bild im Februar 1986 entstanden, die Schätzung war also nicht ganz falsch.

Qwählereien im Großformat (Update 18.08.2017)

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Wahlplakate sind selten ein Ort der Kreativität. Bei der CSU hat man sich offenbar gedacht, warum soll man die Wähler mit verschiedenen Sprüchen verwirren. Also plakatiert man gleich das Einfallslose mehrfach: „Klar für unser Land“. Nicht mal für einen Stabreim hat es gereicht. Gesehen an der Heinrich-Wieland-Straße auf der ehemaligen Trambahntrasse.

Wahlplakate CSU
Bild 1: Der maximale Grad der Einfallslosigkeit (12.08.2017) © Thomas Irlbeck
Wahlplakate CSU
Bild 2: Auch aus einiger Distanz wird es nicht besser (12.08.2017) © Thomas Irlbeck

Bei der SPD hat es zumindest noch für Trivialsprüche gereicht. Etwa für „Damit die Rente nicht klein ist, wenn die Kinder groß sind.“ Die Idee zu diesem Spruch stammt vermutlich aus den 1950er-Jahren. Überzeugend ist aber auch das nicht, zumal Martin Schulz zumindest bildlich einer Trambahnreaktivierung im Wege steht. Gesehen an der Fritz-Erler-Straße auf der ehemaligen Trambahntrasse. Die Zwillingstürme thronen über den Wahlplakaten. Da sieht man lieber hin.

Wahlplakate SPD
Bild 3: Die SPD ist nicht viel besser (12.08.2017) © Thomas Irlbeck
Wahlplakate SPD
Bild 4: Zumindest die Kulisse ist symbolträchtiger. Die Schienen enden, dann kommt als „Du kommst hier nicht durch“-Markierung der Schulzzug (12.08.2017) © Thomas Irlbeck

Die Kleinen (Update 15.08.2017)

Oft, aber nicht immer, haben die Kleinen die witzigeren Plakate. Hier haben sich die Verantwortlichen wohl gedacht, „Karl-Marx-Zentrum“, nichts passe da besser als Werbung für die Deutsche Kommunistische Partei, und haben entsprechende Plakate vor alle Zugänge eben dieses Laden- und Wohnzentrums gesetzt. Nein,das war natürlich ein Witz, auch an unserem Neuperlacher Spital habe ich Plakate der DKP gesehen. Erwähnenswert im Hintergrund: eine fehlende Asbestplatte. Wann wird das mal repariert?

Wahlplakate DKP
Wahlplakat der DKP am Peschelanger (15.08.2017) © Thomas Irlbeck

Die Kleinen vor dem pep – „Ich wähle dieses Mal …“ (17.08.2017)

Im Marx-Zentrum ist Auswahl an Waren lau, entsprechend ist auch das Angebot an Parteiwerbung bescheiden. Am pep ist natürlich mehr Auswahl.

Als Mathematiker wähle ich dieses Mal die Piraten, da diese immer π raten:

Wahlplakat Piraten
Wahlplakat der Piraten vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal die ÖDP, da ich Tiere zum Fressen gerne habe:

Wahlplakate diverse
Wahlplakate vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal die Grünen, weil Cem Özdemir hier ist. Und hier. Und hier:

Wahlplakat Grüne
Wahlplakat von Bündnis 90/Die Grünen vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal die Freien Wähler, weil ich auch schon mal zu Boden gegangen bin:

Wahlplakat Freie Wähler
Wahlplakat der Freien Wähler vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal die Marxisten, weil ich am Karl-Marx-Zentrum wohne und Gesundheit als Ware krank ist!

Wahlplakat DKP
Wahlplakat der DKP vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal BüSo, da ich für Tempo 30 auf der neuen Seidenstraße bin und da Psycho (oder war es BüSo?) ein so bekn… Name ist, dass er schon wieder gut ist!

Wahlplakat BüSo
Wahlplakat der BüSo vor dem pep (17.08.2017) © Thomas Irlbeck

Die Kleinen vor dem pep – „Ich wähle dieses Mal …“ (weitere Teile, ab 18.08.2017)

Ich wähle dieses Mal die „Linke“, weil in Deutschland immer noch „rechts vor links“ gilt!

Wahlplakat Die Linke
Wahlplakat der „Linken“ vor dem pep (18.08.2017) © Thomas Irlbeck

Ich wähle dieses Mal „Frieden“, weil Waffenexporte „die Linke“ stoppen.

Wahlplakat Die Linke
Wahlplakat der „Linken“ vor dem pep (18.08.2017) © Thomas Irlbeck

Die Knackis lieben sie dafür! Was viele nicht wissen, die meisten Häftlinge dürfen wählen.

Wahlplakat MLPD
Wahlplakat der MLPD vor dem pep (24.08.2017) © Thomas Irlbeck

Langer Tag der Poesie und Musik

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Am Samstag, den 15. Juli 2017, ab 17.00 Uhr gibt es den „Langen Tag der Poesie und Musik“. Mit Wort und Poesie machen prominente Autoren, Poetry-Slammer, Schauspieler, Kabarettisten und viele kleine und große und junge und jung gebliebene Neuperlacherinnen und Neuperlacher das pulsierende Leben auf unterhaltsame Weise spürbar.

Als Höhepunkt und zum Abschluss des Programms stellt der bekannte Münchner Schauspieler und Kabarettist Winfried Frey Ausschnitte aus seinem neuen Soloprogramm „Endlich Frey!“ vor.

Die musikalische Gestaltung übernimmt mit Ragtime, Blues und noch viel mehr das Bernd-Bauer-Blues-Trio.

Wann und wo? Am Samstag, den 15. Juli 2017, um 17:99 Uhr im Kulturhaus Neuperlach, Hanns-Seidel-Platz 1, 81737 München

Eintritt frei!
Platzreservierungen erbeten: 089/63 89 18 43

Programm

17 Uhr
Greeny und 100 Jahre Neuperlach – Max Neuperlach
Hören Sie super-phantastische Geschichten ausgedacht und erzählt von Schülerinnen und Schülern der Wilhelm-Röntgen-Realschule und der Grundschule am Strehleranger.
Neue Lyrikperlen aus Neuperlach Teil I und II – Schülerinnen und Schüler von zwei sechsten Klassen entdecken sich und ihr Stadtviertel in der Poesie. Der Poetry-Slammer und Kabarettist Alex Burkhard stellt die Werke der jungen Dichterinnen und Dichter vor.

Gegen 18 Uhr
Neuperlacher kreativ – Von Gründungsmythen bis Zukunftsvisionen
Mitglieder der Senioren-Schreib-Werkstatt des ASZ Perlach und junge und jung gebliebene Neuperlacherinnen und Neuperlacher lesen ihre humorvollen, nachdenklichen und erdachten und erlebten Geschichten und Gedichte.

Gegen 19 Uhr
Dönerröschen
Der Autor und Poetry-Slammer Jaromir Konecny stellt in seinem literarischen Kabarett Ausschnitte aus seinem Buch Dönerröschen vor, das von liebenswerten Charakteren nicht nur junger Leute und rasend komischen kulturellen Missverständnissen in Neuperlach handelt: Jonas (16) aus Oberhaching verliebt sich in Sibell (noch 15) in Neuperlach …

Gegen 20:15 Uhr
Winfried Frey

Der bekannte Münchner Schauspieler, Kabarettist und Moderator Winfried Frey stellt Ausschnitte aus seinem neuen Soloprogramm „Endlich Frey!“ vor.

Der lange Tag der Poesie und Musik Flyer
Flyer „Der lange Tag der Poesie und Musik“

Karneval der Tiere – Eine zoologische Fantasie

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Am Sonntag, den 25. Juni 2017, um 14:30 Uhr gibt es das 8. Perlacher Familienkonzert der Reihe „Klassik für kleine und große Leute“,  das ganz im Zeichen des Jubiläums „50 Jahre Neuperlach“ steht. Mit dem Sonderkonzert „Karneval der Tiere“ präsentieren wir Ihnen Big-Band-Klassik.

Über 20 Musikerinnen und Musiker garantieren für ein außergewöhnliches Klassik-Musik-Erlebnis für kleine und große Leute ab 5 Jahren.

Ein Besuch lohnt sich bestimmt!

Alle Infos zum Konzert

8. Perlacher Familienkonzert
Klassik für kleine und große Leute
spannend – verbindend – grenzenlos

Wann und wo? Am Sonntag, den 25. Juni 2017, um 14:30 Uhr im Kulturhaus Neuperlach, Hanns-Seidel-Platz 1, 81737 München

14:30 Uhr: Einführung ins Stück
15:00 Uhr: Zeit für Kaffee und Donuts
15:30 Uhr: Aufführung

Eintritt
Kleine: 5 Euro / Große: 8 Euro
Reservierung unter: 089/63 89 18 43

Komponist
Camille Saint-Saëns

Ausführende
Kammerorchester „Trisono“, Freising
Leitung: Andreas Lübke

Sprecherin
Tanja Maria Froidl

Inhalt

Der große, musikalische Faschingsball von Löwe, Elefant, Schwan, Fischen, Fossilien und vielen anderen Tieren in der Originalversion von Camille Saint-Saëns, gestaltet für Kinder und ihre Familien.

Karneval der Kulturen Flyer
Flyer „Karneval der Tiere“

Bairischer Hoagartn 2017

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Gerhard Holz
Gerhard Holz

Auch heuer lädt die Programmwerkstatt zu einem gemütlichen bayerischen Abend ein: am Freitag, den 23. Juni 2017, um 19:30 Uhr im Kulturhaus Neuperlach am Hanns-Seidel-Platz. Für Bewirtung ist gesorgt. Es wirken mit: Brücklmeier Musi, Feldmochinger Zwoagsang, Sprecher ist Mundartpfleger Gerhard Holz.

Der Eintritt ist frei – ein Spendenkörbchen steht bereit. Platzreservierung Tel. 089/63 89 18 43

Feldmochinger Zwoagsang
Feldmochinger Zwoagsang
Brücklmeier Musi
Brücklmeier Musi

Hanns-Seidel-Platz: Grundsteinlegung am 50. Geburtstag (Update 08.06.2017)

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Gestern, am 12.05.2017, exakt an unserem 50. Geburtstag, war Grundsteinlegung am Kultur Quadrat. Wir mir im Verkaufs-Pavillon heute mitgeteilt wurde, sollen die Bauarbeiten sehr schnell starten. Der Bereich außerhalb der Parkfläche (Südostteil des Hanns-Seidel-Platzes) wird also bereits dieses Jahr bebaut, der Rest dann nach Fertigstellung der pep-Erweiterung 2018.

Update 01.06.2017: Beschädigter Grundstein – siehe weiter unten.

Grundsteinlegung Hanns-Seidel-Platz
Bild 1 (12.05.2017) © Thomas Irlbeck
Grundsteinlegung Hanns-Seidel-Platz
Bild 2 (12.05.2017) © Thomas Irlbeck
Grundsteinlegung Hanns-Seidel-Platz
Bild 3 (12.05.2017) © Thomas Irlbeck
Grundsteinlegung Hanns-Seidel-Platz
Bild 4 (12.05.2017): Gelände von der Von-Knoeringen-Straße aus gesehen. Foto: Lesereinsendung

Update 01.06.2017

Kultur Quadrat Erdarbeiten
Bild 5 (01.06.2017) © Thomas Irlbeck

Im südöstlichen Teil des Hanns-Seidel-Platzes laufen die Bauarbeiten für die Wohnhäuser. Zwar sind noch keine Kräne aufgestellt, aber die Erdarbeiten sind im Gange. Der Grundstein sieht arg ramponiert aus, vermutlich wurde er beim Abtragen des Asphalts beschädigt (Bilder weiter unten). Die Fläche, auf der er steht, war ja asphaltiert. Hoffentlich kein schlechtes Omen, aber wir sind ja nicht abergläubisch!

Kultur Quadrat Erdarbeiten
Bild 6 (01.06.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat Erdarbeiten
Bild 7: Ramponierter Grundstein  (01.06.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat Erdarbeiten
Bild 8 (01.06.2017) © Thomas Irlbeck

Spundwände und Kelleraushub (Update 08.06.2017)

Wer immer noch an der Bebauung des Hanns-Seidel-Platz gezweifelt hat, jetzt kann man es wirklich glauben. Nachdem die Spundwände gesetzt wurden, läuft nun bereits der Kelleraushub, jetzt gibt es kein Zurück mehr!

Hanns-Seidel-Platz: Kelleraushub
Bild 9 (08.06.2017) © Thomas Irlbeck
Hanns-Seidel-Platz: Kelleraushub
Bild 10 (08.06.2017) © Thomas Irlbeck
Hanns-Seidel-Platz: Kelleraushub
Bild 11 (08.06.2017) © Thomas Irlbeck
Hanns-Seidel-Platz: Kelleraushub
Bild 12 (08.06.2017) © Thomas Irlbeck

Wenige Stunden vor unserem 50. Geburtstag: Bauvorbereitende Arbeiten am Hanns-Seidel-Platz starten

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Baubeginn Kultur Quadrat
Bild 1 (10.05.2017) © Thomas Irlbeck

Wer hätte das noch für möglich gehalten? Noch vor dem 50. Geburtstag am 11. Mai sind die ersten bauvorbereitenden Arbeiten am Hanns-Seidel-Platz gestartet, vermutlich Grundwasserbohrungen.

Dies ist wohl weniger Zufall, mehr scheint es uns bewusst zugefallen zu sein. So als wollte man sagen, wir können doch, was wir 50 Jahre nicht geschafft haben, nämlich die Bebauung von Neuperlachs Mitte, jetzt „Kultur Quadrat“ genannt (damit man Neuperlach nicht mit China, dem Reich der Mitte, verwechselt).

Gebaut werden zunächst die Wohnhäuser auf dem südöstlichen Teil des Hanns-Seidel-Platzes, der nicht als Parkfläche genutzt wird, genauer an der Von-Knoeringen-Straße.

Baubeginn Kultur Quadrat
Bild 2 (10.05.2017) © Thomas Irlbeck

Graffiti: Am Kulturhaus Neuperlach entsteht Kultur, was sonst? (Update 27.06.2017)

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Graffiti am Kulturhaus
Bild 1: Graffiti am Kulturhaus (10.05.2017) © Thomas Irlbeck. Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von CAZ132

Unter Kultur versteht man alles, das vom Menschen geschaffen wird, im Unterschied zu dem, das die Natur hervorbringt. So entsteht passend zur Funktion des Kulturhauses auf dem Hanns-Seidel-Platz eben Kultur, genauer die vielleicht kreativste Unterform davon. Sie ahnen es, Kunst.

Graffiti am Kulturhaus
Bild 2 (10.05.2017) © Thomas Irlbeck

Jan Deichmann alias CAZ132, Gründungsmitglied der berühmten Künstlervereinigung NPL83, konnte wetterbedingt erst heute wieder die Arbeit an seinem mächtigen Graffiti fortsetzen. Der Einfall, Militärtarnfarben als Hintergrund zu wählen, ist sicherlich genial und steht dafür, dass das Haus nach dem Abriss voraussichtlich im Dezember ja so gesehen unsichtbar sein wird. Auf dem Hintergrund entstehen nun die eigentlichen Motive.

Graffiti am Kulturhaus
Bild 3 (10.05.2017) © Thomas Irlbeck

Nichts ist für die Ewigkeit, nur die Ewigkeit ist das Nichts. Von einem Konzert bleibt nur eine Erinnerung, vielleicht auch ein illegaler Mitschnitt auf dem Smartphone. Von einem temporären Kunstwerk wie einem Graffiti zeugen Bilder. Aber Bilder aus Bits und Bytes sind nicht das Kunstwerk. Der Entstehungsprozess mit Pinsel und Spraydose ist Kunst, Aktionskunst. Bei jeder Betrachtung des Bildes entsteht das Kunstwerk neu. Womit wir bei der philosophischen Frage sind, ob das Kunstwerk auch dann noch da ist, wenn gerade keiner hinsieht. Ich sage mal vorsichtig Nein. Und das hat min den Militärtarnfarben und der Abrissbirne nichts zu tun.

Graffiti am Kulturhaus
Bild 4: Der Toilettenaufsteller hasst offenbar Kunst und nimmt uns die Sicht (10.05.2017) © Thomas Irlbeck
Graffiti am Kulturhaus
Bild 5: Die Neuperlacher Zwillingstürme thronen über dem Kulturhaus (10.05.2017) © Thomas Irlbeck

12.05.2917

Das H2O-lastige Wetter hat den Fortschritt leider verlangsamt.

Graffiti am Kulturhaus
Bild 6 (12.05.2017) © Thomas Irlbeck
Graffiti am Kulturhaus
Bild 7 (12.05.2017) © Thomas Irlbeck

16.05.2017

Endlich ist das Wetter gnädig. Proportional zum trockeneren Wetter nimmt das Graffiti nun Formen an. Ich finde, dass es großartig wird! Das Gefährt im linken Teil ist ein Abrissbagger. Er zeigt uns, was mit dem Kulturhaus und auch mit dem Graffiti passieren wird. Die Kunst nimmt die Zukunft vorweg. Auch wenn das nicht nur negativ klingt, sondern auch negativ ist, uns bleiben die Fotos, die Erinnerungen. Und es wird ja auch etwas Neues entstehen.

Graffiti am Kulturhaus
Bild 8 (16.05.2017) © Thomas Irlbeck
Graffiti am Kulturhaus
Bild 9 (16.05.2017) © Thomas Irlbeck
Graffiti am Kulturhaus
Bild 10 (16.05.2017) © Thomas Irlbeck
Graffiti am Kulturhaus
Bild 11 (16.05.2017) © Thomas Irlbeck

18.05.2017

Graffiti am Kulturhaus
Bild 12: Nach Abbau des Verkaufspavillons sieht man mehr, wenngleich immer noch Teile verdeckt  sind (18.05.2017) © Thomas Irlbeck
Graffiti am Kulturhaus
Bild 13 (18.05.2017) © Thomas Irlbeck
Graffiti am Kulturhaus
Bild 14: Detail des hinzugekommenen Logos (18.05.2017) © Thomas Irlbeck
Graffiti am Kulturhaus
Bild 15 (18.05.2017) © Thomas Irlbeck

Update 19.05.2017

Das Graffiti ist rechtzeitig fertig geworden. Das Foto zeigt den Stand wenige Minuten vor der offiziellen Einweihung. Nur die Signatur fehlt noch.

Graffiti am Kulturhaus
Bild 16: Fertiges Kunstwerk kurz vor der Einweihung. Nur die Signatur fehlt noch. Das Graffiti enthält eine ganze Reihe von Aussagen, die hier nicht vorweggenommen werden sollen. Der Betrachter möge sich diese selbst erarbeiten (19.05.2017) © Thomas Irlbeck

Jan Deichmann weist bei der Einweihung zynisch darauf hin, dass der im Kunstwerk dargestellte Bagger den Neuperlachern ein tolles Geburtsastgeschenk zum 50. überbringe, nämlich eine schwere, schwere Eisenkugel, die dazu diene, das Kulturhaus abzureißen. Das bedeute wieder langes Warten auf das schon längst, seit Jahrzehnten versprochene Kulturhaus aus festen Mauern. Sieben, acht Jahre, so lange werde es wohl dauern, bis das neue Kulturhaus steht. Vielleicht auch länger. Deichmann hält es für eine Schande, dass die Stadt München darauf verweise, sie warte auf die Beteiligung von Sponsoren. Die Stadt habe doch selbst so viel Geld, meint Deichmann.

Immerhin kann das Kunstwerk voraussichtlich (Betonung auf voraussichtlich) doch erhalten bleiben, indem man zwar das Kulturhaus abreißt, aber die Wand mit dem Graffiti stehen lässt. Hoffentlich klappt wenigstens das.

Update (27.06.2017): Rückkehr des Verkaufscontainers an den alten Standort

Am 21.06.2017 ist der Verkaufscontainer wieder zum Kulturhaus zurückgekehrt. Zum Glück ist der wesentliche Teil des Kunstwerks weiter gut sichtbar, nur das Kulturhaus-Logo ist nun teilweise – zumindest aus dieser Perspektive – verdeckt.

Graffiti, Rückumzug Verkaufscontainer
Bild 17 (27.06.2017) © Thomas Irlbeck

Jubiläum und wie weiter? Reden wir über Geschichte!

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Geschichtswerkstatt
Am Quidde-Zentrum. Foto: Geschichtswerkstatt

Wussten Sie, dass es im Marx-Zentrum mal ein Schwimmbad gab? Oder dass Günter Grass im Plett-Zentrum las und signierte? Oder dass die DKP mit dem sowjetischen Schriftsteller Tschingis Aitmatow für ein volles Haus im Schulzentrum Nord an der Quiddestraße sorgte? Erinnern Sie sich noch an das Trabanten-Stadl oder das Disco-Mobil mit Disco-Monica? Ganz Erstaunliches hält die Geschichte Neuperlachs bereit – schauen Sie, hören Sie, erzählen Sie.

Wann und wo?

Eine Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Neuperlach e. V.
Freitag, den 12. Mai 2017, im Kulturhaus am Hanns-Seidel-Platz 1
Beginn: 16:00, Eintritt frei

Kultur Quadrat: Neuperlach wird zum Reich mit Mitte

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Kultur Quadrat
Bild 1: Verkaufspavillon, rechts im Hintergrund das alte Kulturhaus-Provisorium (24.04.2017) © Thomas Irlbeck

So langsam geht es nach fast 50 Jahren Warten endlich los mit der Bebauung von Neuperlachs Mitte am Hanns-Seidel-Platz. Am 21. April wurde vor dem Kulturhaus ein Verkaufspavillon aufgestellt. Das Ganze läuft unter der Bezeichnung „Kultur Quadrat“. Für die offizielle Website www.kulturquadrat.com hat Neuperlach.org Bilder aus seinem Foto-Pool zur Verfügung gestellt.

In dem Quadrat, das im Westen von der Thomas-Dehler-Straße, im Süden von der Von-Knoeringen-Straße, im Osten von der Fritz-Erler-Straße und im Norden vom Wacker-Gebäude gebildet wird, werden Wohnungen entstehen, aber auch Läden, Gastronomie, soziale Einrichtungen und das lang ersehnte Kulturzentrum. Blickfang soll ein spektakuläres Hochhaus werden. Begonnen werden soll mit einer Wohnanlage an der Von-Knoeringen-Straße am Süden des Hanns-Seidel-Platzes. Der Bereich ist bereits mit Bauzäunen gesichert und befindet sich außerhalb der Fläche des pep-Parkplatzes. Für den Dezember ist der Abriss des Kulturhauses geplant. Im Frühjahr 2018 sollen die Erweiterung des Pep und des neuen Parkhauses Nord fertig sein. Der Pep-Parkplatz auf dem Hanns-Seidel-Platz ist dann entbehrlich und es kann richtig losgehen mit dem Bau von Neuperlachs Mitte.

Bereits jetzt können Wohnungen reserviert werden. Eine 2-Zimmer-Wohnung mit 64 m2 ist für 475.900 Euro zu haben, eine 3-Zimmer-Wohnung mit 89 m2 ist für 678.900 Euro im Angebot. Dies sind nur zwei Beispiele, im Verkaufspavillon erfährt man mehr.

Weitere Infos zum Projekt auch unter immostar.de.

Kultur Quadrat
Bild 2: Verkaufspavillon mit Wacker im Hintergrund  (24.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kultur Quadrat
Bild 3 : Blick Richtung pep (24.04.2017) © Thomas Irlbeck

Kulturhaus Neuperlach: BA 16 könnte ins Bürohaus an der Albert-Schweitzer-Straße 62 umziehen

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Kulturhaus Neuperlach
Kulturhaus Neuperlach am Hanns-Seidel-Platz (09.04.2017) © Thomas Irlbeck
Kulturhaus Neuperlach
Kulturhaus Neuperlach mit der Space Churn von der Thomas-Dehler-Straße aus gesehen (09.04.2017) © Thomas Irlbeck

Das Kulturhaus wird abgerissen, sobald am Hanns-Seidel-Platz die Bauarbeiten für Neuperlachs Mitte beginnen. Das meldet die Süddeutsche Zeitung. Auch der Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach tagt dort. Er soll eine neue Bleibe in der Albert-Schweitzer-Straße 62 finden. Das ist das bunte Bürogebäude, dort der Teil ganz vorne (wo die Sonnenuhr war, LAO-Nähe). Für das Kulturhaus wird generell Ersatz gefordert.

Ein Hauch New Orleans: Old Perlach Roof Stompers

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Dr. Fritz Renner
Dr. Fritz Renner

Die Old Perlach Roof Stompers wurden 1974 in einem Perlacher Dachgeschoss, das als Proberaum diente, mit Bandleader Fritz Renner gegründet und sind seither in der Münchner Jazzszene aktiv.

Die Band spielt in 7- bis 8-Personen-Besetzung: Trompete, Posaune, Klarinette und Saxofon, Klavier, Bass, Banjo, Schlagzeug und Gesang

Wann und wo? Am Freitag, den 17.03.2017, 20 Uhr, im Kulturhaus Neuperlach, Hanns-Seidel-Platz, Eintritt 7 Euro, Karten: 089/63 89 18 43

Sorgen um die Raumspindel Space Churn, dem Wahrzeichen von Neuperlach

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Raumspindel Space Churn
Raumspindel Space Churn vor dem Kulturhaus am Hanns-Seidel-Platz (16.02.2017) © Thomas Irlbeck
Raumspindel Space Churn
Raumspindel Space Churn vor dem Kulturhaus am Hanns-Seidel-Platz (16.02.2017) © Thomas Irlbeck

Die Raumspindel Space Churn ist das Wahrzeichen von Neuperlach, quasi das Logo von Neuperlach. Das Kunstwerk ist auch als „Perlach Mobile“ bekannt. 1972 wurde die Raumspindel vom Künstler George M. Rickey gebaut. Bis zum März 2008 stand die Space Churn im Plett-Zentrum. Dann stand der Abriss des Plett-Zentrum bevor, aber zum Glück konnte das Kunstwerk gerettet werden. Es steht nun am Hanns-Seidel-Platz vor dem Kulturhaus Neuperlach.

Bayernpartei und Bürger sorgen sich um das Wahrzeichen

Mit der anstehenden Bebauung des Hanns-Seidel-Platzes befürchten nun die Bayernpartei und sicherlich auch viele Neuperlacher, dass die Raumspindel ganz verschwinden könnte. Die Gefahr ist nicht ganz unbegründet, denn die Sonnenuhr am Plett-Zentrum ist mit der Neugestaltung des Vorplatzes am LAO (Leben am Ostpark) verschwunden, obwohl versprochen war, sie am Ende wieder – wenngleich auch leicht versetzt – aufzubauen. Daraus wurde nichts.

Raumspindel Space Churn
Raumspindel Space Churn am alten Standort am Plett-Zentrum (1970). Foto: Samir Dahabi

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, fordert die Stadtratsfraktion der Bayernpartei in einem Antrag, dass dargestellt wird, wie die Space Churn in die Neugestaltung des Hanns-Seidel-Platzes eingebunden werden soll. Die Space Churn soll auf jeden Fall erhalten bleiben, auch wenn es erforderlich ist, das Kunstwerk während der Bauarbeiten zu versetzen oder vorübergehend ganz zu entfernen.

Der Artikel der Süddeutschen Zeitung liegt schon einige Tage zurück. Aber ich habe auf neuperlach.org erst einmal nicht darüber berichtet, da mein Archiv keine Fotos vom aktuellen Standort der Raumspindel aufwies. Heute war bei traumhaftem Wetter eine gute Gelegenheit, das nachzuholen. So sind ein paar Fotos entstanden. Am Kulturhaus Neuperlach steht ein weiteres Kunstwerk, eine Art Eisengeflecht, auch dieses ist hier zu sehen.

Eisengeflecht
Eisengeflecht-Kunstwerk vor dem Kulturhaus am Hanns-Seidel-Platz (16.02.2017) © Thomas Irlbeck

7. Perlacher Familienkonzert – In 60 Minuten um die Welt

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In 60 Minuten um die Welt
Informationen zum 7. Perlacher Familienkonzert (Anklicken zum Herunterladen)

Frei nach dem Roman von Jules Verne begibt sich Protagonist Frank Fogg (Frank Selzle – Tenor und Klavier) im Familienkonzert auf eine abenteuerliche Reise. Ob er es schafft, in 60 Minuten alle seine Soli zu singen und zu spielen, landestypische Instrumente rund um den Globus auszuprobieren und seinen Text zu sprechen? Findet es mit uns beim Familienkonzert heraus.

Auf seiner gefährlichen Expedition begleitet und unterstützt ihn Sängerin und Pianistin Alice Paper-Burghardt (Gesang und Klavier). Zusammen mit dem jungen Publikum führt das Duo Musik aus aller Welt auf, die im Workshop vor dem Konzert gemeinsam einstudiert wird.

Ein echt heiterer Nachmittag mit beliebten Melodien bekannter Komponisten wie Offenbach, Mozart, Rossini oder Verdi zum Hören, Sehen und Mitmachen erwartet unser kleines und großes Publikum!

Alle Infos zum Konzert

7. Perlacher Familienkonzert
Klassik für kleine und große Leute ab 4 Jahren
spannend – verbindend – grenzenlos

Wann und wo? Am Sonntag, den 19. Februar 2017, im Kulturhaus Neuperlach:

14:30 Uhr: Einstudierung verschiedener Melodien aus aller Welt
15:00 Uhr: Zeit für Kaffee und Donuts
15:30 Uhr: Aufführung

Eintritt
Kleine: 5 Euro / Große: 8 Euro
Reservierung unter 089/63 89 18 43

Ausführende
Frank Selzle als Frank Fogg (Tenor und Klavier)
Alice Paper-Burghardt (Gesang und Klavier)