Wann wird endlich die Brücke vom LAO Richtung pep freigegeben? (Update 12.02.2016)

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Eine Brücke schlagen
Umlaufsperre installiert, Brücke noch gesperrt (19.11.2015) © Thomas Irlbeck
Brückenbauer
Die Brücke während der LAO-Bauarbeiten (Archivbild) © Thomas Irlbeck

Fast jeder Neuperlacher dürfte diese Brücke kennen. Sie führt über die Ständlerstraße und verbindet das Plett-Zentrum mit der Allianz. Damit stellt sie für Fußgänger und Radfahrer eine wichtige und gern genutzte Verbindung Richtung pep dar. Genauer muss man sagen „stellte“. Denn mit Baubeginn des LAO (Leben am Ostpark) im August 2013 wurde die Brücke gesperrt. Obwohl das LAO bereits im August dieses Jahres eröffnet wurde, wurde die Sperrung immer noch nicht aufgehoben. Das bedeutet für viele Anwohner und Besucher weiterhin Umwege, die eigentlich vermeidbar wären, wäre alles korrekt verlaufen.

Die Gründe für diesen Schildbürgerstreich sind banal. So war laut Münchner Merkur vereinbart worden, die Brücke nicht nur mit einer Treppe, sondern auch über eine Rampe anzuschließen. Tatsächlich wurde nur eine steile Treppe mit Kinderwagenspur errichtet. Für Rollstuhlfahrer ist die Benutzung wohl lebensgefährlich, ebenso für Radfahrer, die nicht absteigen. Doch selbst das Rad zu schieben, ist wegen der hohen Steigung alles andere als ein Spaß, wie der Autor im Selbstversuch feststellen musste.

Wer von der Allianz Richtung LAO will, könnte vor allem im Dunkeln die steile Treppe abstürzen, denn eine Umlaufsperre als Warnung und Bremsvorrichtung war auch nicht errichtet worden. Jetzt sollen Umlaufsperre und Rampe nachgerüstet sowie die Frage nach ausreichender Beleuchtung sowie Räum- und Winterdienst geklärt werden. Erst dann soll die Brücke freigegeben werden.

Eine Umlaufsperre wurde mittlerweile installiert, wie das Foto zeigt. Die Brücke ist aber mit Stand Donnerstag, den 19.11.2015, immer noch gesperrt.

Update 12.02.2016 – Überraschende Freigabe

Die Brücke ist seit dem 11.02.2016 freigegeben. An der Treppe wurde nichts verändert. Offenbar ist man der Meinung, dass die sehr auffällige Umlaufsperre (Foto oben) genug Sicherheit bietet. Ob eine weniger steile Rampe später nachgerüstet wird, ist nicht bekannt.

Perlacher Geschichte im Festring-Archiv

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Perlacher Heimatarchiv
Bild: Festring Perlach
Perlacher Heimatarchiv
Bild: Festring Perlach

Am Samstag, den 13. Februar 2016, lädt der Festring Perlach e.V. von 13 bis 16 Uhr alle heimatkundlich interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Räume des Perlacher Heimatarchiv an der Sebastian-Bauer-Straße 25 ein. Um 15 Uhr ist kostenlose Führung. Die Besucher erwartet eine Sonderausstellung zum Thema „Handwerk“. Der Eintritt ist frei. Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

In Neuperlachs Mitte geht die Post ab!

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Post Abriss Hanns-Seidel-Platz
„Hol mal die Post“, sagte das Abrissunternehmen! Sie nahmen es wörtlich, die Abrissarbeiten laufen (06.02.2016) © Thomas Irlbeck

Endlich kommt Bewegung in die Mitte Neuperlachs. Erstmals verändert sich das Gesicht des Hanns-Seidel-Platz, der schon in den 1970er-Jahren zum Zentrum Neuperlachs werden sollte, aber bis heute nur als riesiger Parkplatz fungiert. Lediglich das Kulturhaus wurde 2001 realisiert – als Provisorium. Ebenso die Postfiliale (1981 eröffnet) – aber auch nicht als Bau für die Ewigkeit, wie das Foto zeigt.

Was passiert nun konkret?

Erweiterung des pep und Neubau pep-Parkhaus Nord

pep Behelfsparkplätze
Die Behelfsparkplätze werden bereits angelegt. Gesehen von der Fritz-Erler-Straße  (06.02.2016) © Thomas Irlbeck

Das pep-Parkhaus Nord wird abgerissen und bis 2018 durch einen größeren Neubau ersetzt, in dem dann auch zusätzliche Ladenfläche entsteht. Bereits im März soll es losgehen. Zwischenzeitlich werden Behelfsparkplätze auf dem Hanns-Seidel-Platz errichtet, die Arbeiten dazu haben bereits begonnen. Eine dicke Post hierbei: Die Parkplätze auf dem Hanns-Seidel-Platz werden erstmals kostenpflichtig. Nur wer das Kulturhaus besucht, darf noch kostenlos parken.

Wohnungsbau im Südteil

Auf dem Südteil des Parkplatzes an der Von-Knoeringen-Straße baut die Bauträger GmbH Bayern 150 frei finanzierte Wohnungen. Die beiden Gebäude werden fünf bis sieben Geschosse erhalten. Im Juni 2016 soll es losgehen. Ende 2017 sollen sie bereits fertiggestellt sein.

Abriss der Post

Post Abriss Hanns-Seidel-Platz
Abriss der Postfiliale, Detailaufnahme (06.02.2016)  © Thomas Irlbeck

Auch die ehemalige Post trifft es, die seit dem Umzug 2013 ins Life an der Albert-Schweitzer-Straße nur noch als Zustellstützpunkt fungierte. Postfächer und Packstation blieben ebenso vorerst in Betrieb. Nun aber geht die Post ab – und zwar postwendend Richtung Entsorgecontainer: Das Gebäude wurde bereits zu großen Teilen abgerissen.

Das eigentliche Zentrum

Post Abriss Hanns-Seidel-Platz
Der traurige Rest der 1981 eröffneten Postfiliale (06.02.2016) © Thomas Irlbeck

Die eigentliche Mitte mit dem futuristischen Wolkenkratzer, dem Bürger- und Kulturzentrum, Läden, Marktbereich, Hotel, 85 freifinanzierten Wohnungen, 120 Studentenapartments und Marktbereich (alles entlang der Thomas-Dehler-Straße) lässt indes noch auf sich warten. Hier soll Mitte 2016 mit der europaweiten Ausschreibung begonnen werden. Mitte 2017 könnten die Bauarbeiten starten und Ende 2020 könnte Neuperlachs Mitte stehen! Mit so zirka 50 Jahren Verspätung, so viel schafft nicht mal die Post. Wenn es Neuigkeiten gibt, wird das selbstverständlich hier gepostet!

Rückblick 2014

Da war das Gebäude bereits nicht mehr als Postfiliale in Betrieb und sah so aus:

Ehemalige Post am Hanns-Seidel-Platz
Die Post (25.09.2014) © Thomas Irlbeck
Ehemalige Post am Hanns-Seidel-Platz
Detail (25.09.2014) © Thomas Irlbeck

Alpenklezmer – Das Konzert – Bayrisch * jiddisch * wuid & koscher

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Alpenklezmer
Andrea Pancur und Ilya Shneyveys spielen Alpenklezmer

Bairisch geht’s zu und jiddisch auch. Wild und rau geht’s zu, aber auch sanft und beseelt. Die slowenische Bayerin Andrea Pancur und der gebürtige Lette Ilya Shneyveys spielen weit entfernt von „zünftiger Hüttengaudi im Stadl-Sound“ Alpenklezmer vom Feinsten.

Andrea Pancur & Ilya Shneyveys

Sie haben altes gemeinsames Liedgut recherchiert, entstaubt und gemäß dem Motto „Lang lebe der koschere Gebirgsjodler“ neues Material in den Rucksack gepackt.

Da nimmt die jiddische Hora den bayrischen Zwiefachen beherzt an der Hand, und gemeinsam tanzen, kreiseln, wirbeln sie über die Gipfel bis die Alpen im Klezmerklang erglühen. „Ein außergewöhnlicher, bezaubernder Abend, der kulturelle Barrieren im Kopf beseitigt“ (Neue Presse).

Alle Infos

Freitag, den 11. März 2016, 20:00 Uhr
Kulturhaus Ramersdorf-Perlach, Hanns-Seidel-Platz

Besetzung
Andrea Pancur – Gesang
Ilya Shneyveys – Akkordeon
Michel Watzinger – Hackbrett
Alex Haas – Bass

Eintritt: 10 Euro

Auszeichnungen

  • Andrea Pancur & Ilya Shneyveys: Deutscher Weltmusikpreis 2014 (Hauptpreis der Jury), TFF Rudolstadt
  • Andrea Pancur: Innovationspreis Volkskultur 2012, Landeshauptstadt München

Das Projekt wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

AWO-Faschingsnachmittag

AWO Senioren Fasching
Faschingsgaudi …
AWO Senioren Fasching
… im Sportwirt

Die Seniorengruppe der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Neuperlach lädt herzlich ein zu einer Faschingsgaudi am Freitag, 22. Januar 2016 um 14 Uhr im Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Pappnase oder Faschingshut erwünscht. Selbstverständlich gibt es eine „richtige“ Musik und die schönsten Masken werden prämiert. Der Eintritt ist frei; jedermann(frau) ist herzlich willkommen. Die Seniorengruppe der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Neuperlach lädt herzlich ein zu einer Faschingsgaudi am Freitag, 22. Januar 2016 um 14 Uhr im Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Pappnase oder Faschingshut erwünscht. Selbstverständlich gibt es eine „richtige“ Musik und die schönsten Masken werden prämiert. Der Eintritt ist frei; jedermann(frau) ist herzlich willkommen.

Tanz-Party mit der Ersten Allgemeinen Forensikband (EAF) im Kulturhaus Neuperlach

Das Kulturhaus Neuperlach lädt am Freitag, den 22. Januar 2016, um 20 Uhr unter dem Motto „Was geht? – Kunst und Inklusion – Musik verbindet Menschen“ zur Tanz-Party mit der EAF – der Ersten Allgemeinen Forensikband – ein.

Lassen Sie sich überraschen, Ihre Ohren werden Augen machen! Man kann natürlich auch nur zuhören!

Die Erste Allgemeine Forensikband

EAF
Die Erste Allgemeine Forensikband (EAF)

Bereits 1998 gründete der Krankenpfleger und Profigitarrist Peter Satzger die „Erste Allgemeine Forensikband“ (EAF). Der Name ist natürlich eine Reminiszenz an die berühmte österreichische Pop-Rock-Band „Erste Allgemeine Verunsicherung“ (EAV). Die Idee war, Patienten der forensischen Stationen des Hauses, die bereits über Instrumentalkenntnisse verfügten, zusammenzubringen, um gemeinsam zu musizieren. Die Band, die im Laufe der Jahre natürlich öfter die Besetzung wechselte, erarbeitet ihr Repertoire aus den musikalischen Vorlieben ihrer Mitglieder. So kann die aktuelle Formation ein breites Spektrum anbieten, von Rock über Blues und Country bis zur Popmusik.

Überall, wo die Erste Allgemeine Forensikband aufspielt, geht es rund!

Alle Infos zur Tanz-Party

Besetzung: Gründer Peter Satzger, Ärzte und ehemalige Patienten

Wann und wo? Am Freitag, den 22. Januar 2016, um 20 Uhr im Kulturhaus Neuperlach (Hanns-Seidel-Platz)

Eintritt: 5 Euro

Tanz-Party EAF

Flyer zur Tanz-Party

Sprung in der Platte

Das Marx-Zentrum ist bekannt für seine schwarzen Eternitpatten, die asbesthaltig sind. Nach über 40 Jahren (erstes Haus war im November 1973 bezugsfertig) sind die Platten nicht mehr im besten Zustand.

Derzeit finden auf den ersten Blick seltsame Aktionen statt. Nachdem nun am Peschelanger im Sommer 2015 einige Eingänge mit Gerüsten geschützt worden waren, werden nun an den Häusern der Max-Kolmsperger-Straße die Fassadenplatten überprüft und offenbar beschädigte, lockere oder anderweitig marode Platten mit einer gelben Markierung versehen. Man darf gespannt sein. Klar ist, dass der Austausch aller Platten mit einem etwaig ebenfalls notwendigen Ersatz der Isolierwolle sehr teuer werden dürfte. Hoffentlich bleibt man bei dem Schwarz. Der Architekt hat sich damals für schwarze Platten entschieden, um ein Schiefergebirge abzubilden. Natürlich ist auch ein punktueller Austausch durch Kunststoffplatten, wie an einigen Stellen bereits in den letzten Jahren immer wieder geschehen, denkbar und ggf. auch sinnvoll.

An den Häusern am Peschelanger wurden inzwischen Netze über die Fassade gespannt, die ein Herabfallen von Platten verhindern sollen. Inwieweit hier wirklich Gefahr bestand und besteht, da gibt es unterschiedliche Auffassungen.

Plattenprüfung
Geprüfte Platten (05.01.2016) © Thomas Irlbeck
Plattenprüfung
Geprüfte Platten im Detail (05.01.2016) © Thomas Irlbeck
Plattenprüfung
Plattenprüfung in Aktion (05.01.20156) © Thomas Irlbeck
Plattenprüfung
Plattenprüfung in Aktion (05.01.2016) © Thomas Irlbeck

Programmheft Ramersdorf-Perlach Januar bis April 2016

Programmheft Ramersdorf-Perlach #87
Programmheft Ramersdorf-Perlach #87

Wer das Heft in gedruckter Version bevorzugt, findet es hier:

Kulturhaus Neuperlach
SVN München
Kirchen Neuperlach
AWO Plievierpark
Georg-Brauchle-Haus, Staudingerstraße
PHÖNIX Seniorenzentrum, Friedrich-Engels-Bogen
Stadtsparkasse, Pfanzeltplatz
Fernseh Merz
HypoVereinsbank, Pfanzeltplatz
an vielen weiteren Stellen in Waldperlach und Ramersdorf

Das Heft erscheint 3 × jährlich – immer in der letzten Ferienwoche.

Die Veranstaltungstermine gehen von Neujahr bis Ostern, Ostern bis Mitte September und September bis Silvester.

Die Veröffentlichung von Terminen im Heft ist kostenlos.

> > > Hier klicken: Programmheft Ramersdorf-Perlach #87 herunterladen

Vielen Dank an Manfred Westner für den Einsatz!

Baden gegangen

Badeinbau 2015
Tag 0 (06.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 0 (06.12.2015) © Thomas Irlbeck

Nach 45 Jahren ist einfach mal Schluss. Diverse Fliesen sind gebrochen, die Fugen sind dunkel geworden. Bei den Abflüssen ist das Chrom durch jahrzehntelanges Putzen vollständig verschwunden. Die Abflüsse sahen nun zwar durchaus edel aus, das Messing wirkt wie Gold. Allerdings wird das Messing schon nach wenigen Tagen schwarz, sodass man mit dem Putzen nicht mehr hinterherkommt. Eine Badewanne ist auch nicht mehr zeitgemäß. Duschen ist wegen des geringeren Wasserverbrauchs effektiver, aber in Ermangelung einer Duschkabine machte der Duschgang jedes Mal fast den Einsatz der Feuerwehr erforderlich, um den Raum leerzupumpen. Also muss eine Duschkabine her, aber was mache ich nun mit meiner Flasche „Erkältungsbad“?

Hier gibt es noch mal die Möglichkeit, ein original Neuperlacher Bad in der Ausstattung von 1971 zu sehen. Dann wurde der Raum zur Großbaustelle. Schlussendlich verschwindet auch mal jede Baustelle, wenn sie nicht gerade BER Hauptstadtflughafen, Stuttgart 21 oder Elbphilharmonie heißt.

Badeinbau 2015
Tag 0 (06.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 0 (06.12.2015) © Thomas Irlbeck

Tag 1 bis Tag 14: Ausnahmezustand

Badeinbau 2015
Tag 1 (07.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 1 (07.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 3 (09.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 3 (09.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 9 (15.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 10 (16.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 11 (17.12.2015) © Thomas Irlbeck

Das erste Bad im zweiten Bad kann beginnen!

Badeinbau 2015
Tag 15 (21.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 15 (21.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 15 (21.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 15 (21.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 15 (21.12.2015) © Thomas Irlbeck
Badeinbau 2015
Tag 15 (21.12.2015) © Thomas Irlbeck

Von Riem und Trudering über Neuperlach in die Alpen

An der Willy-Brandt-Allee in Riem entstehen derzeit Gemeinschaftsunterkünfte zur vorübergehenden Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungssuchenden, die voraussichtlich im Januar 2016 eröffnet werden soll (Bild 1). Benno Steuernagel-Gniffke schoss Fotos vom Dach des „Bauzentrum München“. Dabei entstand auch das herrliche Alpenpanorama, in dem das gute, alte Neuperlach ganz klar die Hauptrolle hat (Bild 2). Das weiße Gebäude rechts hinter der S-Bahnstrecke ist übrigens die neue Gemeinschaftsunterkunft an der Stolzhofstraße in Trudering. Vielen Dank für die tollen Fotos!

Gemeinschaftsunterkunft
Bild 1: Errichtung von Gemeinschaftsunterkünften an der Willy-Brandt-Allee in Riem (12.12.2015). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke
Alpenpanorama
Bild 2: Alpenpanorama von Riem aus gesehen mit dem besten Stadtteil als Akteur. In einer Nebenrolle: ein S-Bahn-Zug (12.12.2015). Foto: Benno Steuernagel-Gniffke

Veranstaltungen des Festring Perlach e.V.

Hier kann die Veranstaltungsvorschau für das 1. Halbjahr 2016 heruntergeladen werden:

Festring Logo

Hier klicken: Festring Perlach e.V. – Veranstaltungen 1. Halbjahr 2016

Neuperlach zittert wieder (Update 12.12.2015: Video vom Einsatz in Neuperlach)

Blaue Fähnchen, AOK, Friedrich-Engels-Bogen
Blaue Fähnchen an der  AOK am Friedrich-Engels-Bogen. Da war kein Spaßvogel am Werk, sondern es geht um eine ernste Sache (05.11.2015) © Thomas Irlbeck
Blaue Fähnchen, PHÖNIX-Pflegeheim, Friedrich-Engels-Bogen
Fähnchen, Holzscheit und Bodenmarkierung am PHÖNIX-Pflegeheim, Friedrich-Engels-Bogen (09.11.2015) © Thomas Irlbeck

Derzeit reiben sich manche Neuperlacher und auch Truderinger verwundert die Augen, da an vielen Stellen blaue Fähnchen hängen – entweder an Holzscheiten oder in Bäumen bzw. Sträuchern – und blaue Bodenmarkierungen aufgemalt sind. An einigen Stellen sind auch orange Stromkabel verlegt. Was ist da los? So etwas gab es 2012 schon einmal, auch wenn damals Fähnchen und Bodenmarkierungen weiß waren: Das große Zittern

Erneut führen die Stadtwerke Seismikmessungen durch, um nach geothermischen Quellen zu suchen. Man hält an dem Plan fest, dass München bis 2040 die erste deutsche Großstadt werden soll, in der Fernwärme zu 100 Prozent aus regenerativen Energien gewonnen wird.

Orange Stromkabel Nauestraße/Hippelstraße
Orange Stromkabel in der Grenzkolonie Trudering in der Nauestraße/Ecke Hippelstraße (08.11.2015) © Thomas Irlbeck

Konkret sollen weitere Geothermieanlagen errichtet werden. Es soll also die Wärme von Mutter Erde im Untergrund genutzt werden. Dazu muss man natürlich erst einmal wissen, wo entsprechende heiße Quellen sind, die man anzapfen kann.

Die Messungen sind für den Zeitraum November 2015 bis März 2016 vorgesehen. Die Routen sind noch nicht offiziell bestätigt, aber man kann zumindest dort, wo Fähnchen, Bodenmarkierungen und Stromkabel zu finden sind, mit höchster Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass dort auch Messungen durch Vibro-Fahrzeuge stattfinden. Der Artikel wird bei Vorliegen weiterer Informationen entsprechend erweitert.

Vibro-Fahrzeug
Vibro-Fahrzeug (Symbolbild). Foto: Horemu, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Vibro-Fahrzeuge
Vibro-Fahrzeuge am Karl-Marx-Ring/Ecke Friedrich-Engels-Bogen (09.12.2015) © Thomas Irlbeck

Update 12.12.2015

Video vom Einsatz der Vibro-Fahrzeuge am 09.12.2015 am Peschelanger. Vielen Dank für die Einsendung!

(Link: YouTube)

Franziska Rabl singt bei Weihnachten für Einsame

Franziska Rabl
Franziska Rabl

Am Heiligen Abend sind Sie wieder herzlich eingeladen zu einem gemütlichen Nachmittag mit Plätzchen, Punsch, bairischer Musik (Harthauser Ziacherer und Stubenmusik Hermann) und besinnlichen Texten. Der Höhepunkt der Veranstaltung wird Opernsängerin Franziska Rabl sein.

Wir freuen uns, im Parkstüberl des Horst-Salzmann-Zentrum, Plievierpark 9, mit Ihnen ein paar weihnachtliche Stunden zu verbringen. Einlass 14 Uhr; Beginn 15 Uhr.

Die Veranstaltung ist für einsame Menschen gedacht. Die Platzzahl ist begrenzt. Einlass nur für Angemeldete: Telefon 089/637 33 11 (Familie Westner).

Narrenhände beschmieren LAOs Wände

Anfang Oktober wurde das LAO (Leben am Ostpark) mit Schmierereien versehen. Es wurde ein beleidigender Text aufgesprüht und rundum das gesamte Erdgeschoss verunstaltet. Mit Graffiti hatte das rein gar nichts zu tun. Geschlagene zwei Monate hat es gedauert, bis die Schmierereien endlich wieder entfernt wurden. Am Hausnummernschild sieht man noch einen kleinen Rest der Sprühfarbe (Bild 1). Im Erdgeschoss zieht gerade ein Pizzadienst ein (Bild 2). Die Fußgängerbrücke vom LAO über die Ständlerstraße rüber zur Allianz ist noch gesperrt.

LAO ohne Schmierereien
Bild 1: Von den Schmierereien ist fast nichts mehr zu sehen (05.12.2015) © Thomas Irlbeck
LAO ohne Schmierereien
Bild 2: Die ersten Gewerberäume werden bezogen (05.12.2015) © Thomas Irlbeck

Klare Aufnahmen bei trübem Wetter

Arwin Arefi hatte heute seine Finger am Auslöser. Obwohl das Wetter trüb war, sind ihm hervorragende Aufnahmen aus Neuperlach gelungen. Die Panoramen sind vom Ostparkhügel aus entstanden, ein 83-facher Zoom holt selbst den Alten Peter nach Neuperlach. Vielen Dank für die Einsendung!

Arwin Arefi – Neuperlach^
Heizkraftwerk Nord. Foto: Arwin Arefi
Arwin Arefi – Neuperlach
Alter Peter und Frauenkirche. Foto: Arwin Arefi
Arwin Arefi – Neuperlach
Windrad auf dem Fröttmaninger Müllberg. Foto: Arwin Arefi
Arwin Arefi – Neuperlach
Motorisiertes Insekt. Foto: Arwin Arefi
Arwin Arefi – Neuperlach
Ostparksee. Foto: Arwin Arefi
Arwin Arefi – Neuperlach
Neuperlacher Stadtautobahn, die Ständlerstraße. Foto: Arwin Arefi
Arwin Arefi – Neuperlach
Ständlerstraße – Kunstwerk „Nur der Mensch ist der Ort der Bilder“ mit dem Marx-Zentrum im Hintergrund. Foto: Arwin Arefi
Arwin Arefi – Neuperlach
Wohnring. Foto: Arwin Arefi

Mit Mitte 40 kann man noch wachsen! (Großes Update 23.11.2015)

Aufstockung BayWa-Hochhaus
Bild 1 – vom Effnerplatz aus gesehen (27.08.2015) © Thomas Irlbeck

Beim Menschen ist das Körperwachstum etwa mit spätestens 20 Lenzen abgeschlossen. Aber ein Hochhaus ist ja eine Art Supermensch. Das BayWa-Hochhaus in Bogenhausen hat schon 46 Jahre auf dem Buckel (1969 fertiggestellt), aber nun wächst es wieder. Derzeit findet nämlich ein eher ungewöhnlicher Vorgang statt. Das 18-stöckige Haus wird umgebaut, saniert und dabei auch um drei Geschosse plus Technikstockwerk aufgestockt. Aus 61,2 Metern werden 76,1 Meter.

Nicht nur die vergrößerte Höhe wird das Gebäude in Zukunft schlanker erscheinen lassen, auch eine Fassadenneugestaltung soll dem Gebäude zu mehr optischer Schlankheit verhelfen. Gegen die Aufstockung hatte es Proteste vom Bezirksausschuss gegeben, da die Verschattung der Umgebung zunimmt. Eine Studie sieht aber nur eine minimale Zunahme und auch nur in wenigen Monaten – Januar bis März sowie im September und Oktober. Nach Meinung des Bezirksausschusses würde aber auch das Erscheinungsbild der Großskulptur Mae West (in Bild 1 ganz rechts ansatzweise zu sehen) beeinträchtigt werden.

Aufstockung BayWa-Hochhaus
Bild 2 – vom Arabellapark aus gesehen (27.08.2015) © Thomas Irlbeck
Aufstockung BayWa-Hochhaus
Bild 3 (27.08.2015) © Thomas Irlbeck
Aufstockung BayWa-Hochhaus
Bild 4 (27.08.2015) © Thomas Irlbeck

Quellen:

Umbau und Sanierung BayWa-Hochhaus (mit interessanten architektonischen Details)

Etagen-Kampf um das BayWa-Hochhaus (tz)

BayWa-Tower: BA missbilligt Aufstockung (Unser Bogenhausen)

Licht und Schatten – Verdichtungsdebatte wegen der Erhöhung des BayWa-Hauses (Süddeutsche Zeitung)

Update 23.11.2015

Die Pressereferentin der BayWa AG hat mir freundlicherweise Rendering-Grafiken vom geplanten späteren Aussehen der BayWa-Konzernzentrale gesendet (Bild 5 bis 7). Ebenso einen Pressetext, der interessante Details über die Revitialisierung des Sternhauses verrät. Die Bilder und den Text veröffentliche ich im Rahmen eines großen Updates. Vielen Dank!

BayWa-Hochhaus
Bild 5: Rendering-Grafik mit dem geplanten Aussehen der revitalisierten BayWa-Konzernzentrale. Mit freundlicher Genehmigung der BayWa AG
BayWa-Hochhaus
Bild 6: Mit freundlicher Genehmigung der BayWa AG
BayWa-Hochhaus
Bild 7: Mit freundlicher Genehmigung der BayWa AG

Großbaustelle BayWa Hochhaus
Revitalisierung des Sternhauses ein Gewinn für Bogenhausen

München, 23.11.2015 – Zwei weithin sichtbare 100-Meter-Kräne lassen Interessantes vermuten: Das BayWa Hochhaus wandelt sich. Aus dem in die Jahre gekommenen sogenannten Sternhaus am Arabellapark wird ein architektonischer Blickfang für den Osten Münchens. Die Arbeiten dazu sind im vollen Gange: Nach dem Rückbau läuft nun die Hochbauphase an. Gleichzeitig können bis zu 300 Arbeiter von 25 Firmen im Einsatz sein, 20 Einzelgewerke sind umzusetzen. Im Fokus: Ästhetik, Bauqualität, Nachhaltigkeit. Das Ergebnis am Ende der gut zweijährigen Bauzeit soll sein: eine moderne Konzernzentrale für ein internationales Münchner Traditionsunternehmen und ein ansprechendes Bauwerk für die Landeshauptstadt. Im Zuge der Modernisierung und Aufstockung wird der Baukörper höher, schlanker und optisch leichter. Das kreuzförmige Haupthaus gewinnt rund 7.000 Quadratmeter neue Bürofläche. Ergänzend dazu entsteht ein separates vierstöckiges Campusgebäude mit weiteren 5.500 Quadratmetern Platz. Eingebettet sind beide Bauten in einer Grünanlage.

Das Sternhaus, seit über 40 Jahren Konzernzentrale der BayWa, wird für eine Investitionssumme im unteren dreistelligen Mio.-Bereich generalsaniert, modernisiert und erweitert. Das Ganze ist weit mehr als ein Facelift. Es läuft eine umfassende Revitalisierung mit ganz grundlegenden Veränderungen und Verbesserungen. „An unserem angestammten Firmensitz wollen wir eine optisch ansprechende Konzernzentrale schaffen, die sowohl eine moderne Arbeitswelt bietet als auch die Entwicklung der BayWa widerspiegelt und weiter mitträgt“, erläutert Andreas Helber, Finanz- und Immobilienvorstand der BayWa. „Der architektonisch prägnante Gebäudekomplex soll zeigen: Hier ist der Sitz eines bayerischen Unternehmens, das inzwischen weltweit aktiv ist. Er soll uns aber auch Heimat sein für künftige Jahrzehnte“, so Helber.

Erreicht wird dies durch architektonische Veränderungen, die das Sternhaus aus dem historischen Kontext heraus neu interpretieren, wie es das mit dem Projekt beauftragte Münchner Architekturbüro Hild und K beschreibt. Das bisherige Hochhaus wird um rund 11 Meter aufgestockt. Die Baumaßnahmen im 17. bis 20. Obergeschoss bringen eine zusätzliche Bürofläche von ca. 7.000 Quadratmetern. Dazu wird das 17. Obergeschoss, das im Bestand als Technikgeschoss diente, zurückgebaut und als Vollgeschoss wieder aufgestockt. Die Etagen 18 bis 20 kommen neu hinzu. Dabei handelt es sich um zurückversetzte Staffelgeschosse. Die großzügigen Verglasungen sorgen hier für Helligkeit im Innern und eine leichte Optik von außen. Das 20. Obergeschoss mit Panoramablick auf München und in die Alpen ist für den Konferenzbereich vorgesehen.

Das Hochhaus wird nach Abschluss der Arbeiten eine neue Silhouette haben – deutlich gestreckter und eleganter. „Dies erreichen wir durch entsprechende Rücksprünge und Materialwechsel innerhalb der Gebäudeaußenhaut“, erläutert Prof. Andreas Hild, Lehrstuhlinhaber für Entwerfen, Umbau und Denkmalpflege an der Technischen Universität München, und Mitinhaber des Architekturbüros Hild und K. Die Gestaltung der neuen Fassade setze gezielt auf der vorgefundenen Architektur der 1960er und 1970er Jahre auf und entwickle sie unter heutigen Vorzeichen weiter. „Das Ergebnis ist ein gezacktes Relief aus überlappend angeordneten Glasfaserbetonplatten. Durch die Hinterlegung mit dunklem Metall entsteht ein raffiniertes Licht-Schatten-Spiel“, so der Architekt weiter.

Ergänzt wird der Komplex durch den Bau eines Campusgebäudes: Mit Erdgeschoss und drei Stockwerken gibt es hier weitere 5.500 Quadratmeter Fläche. Eine Esplanade verbindet diesen neuen Bau mit dem Sternhaus, in dem im Erdgeschoss Kantine, Cafeteria und das durch den Umbau stark aufgewertete Foyer untergebracht sind. Zum repräsentativen Charakter der neuen Konzernzentrale sollen auch die Außenanlagen beitragen. Sie werden komplett neu gestaltet und parkähnlich angelegt. Insgesamt werden dies 13.000 Quadratmeter sein, wobei die Grünflächen allein rund 8.000 Quadratmeter umfassen – für den ansonsten stark bebauten Arabellapark eine willkommene grüne Oase für Mitarbeiter ebenso wie für Bewohner im Viertel.

Die bisher oberirdisch angeordneten Parkplätze werden bis auf wenige Buchten unter die Erde verlegt. In der erweiterten Tiefgarage stehen dann mit rund 610 Stellplätzen etwa 150 mehr als bislang zur Verfügung. Ein Park-Sharing-System ermöglicht eine Mehrfachnutzung und sorgt somit für eine optimale Ausnutzung der Parkkapazitäten. Rund 240 Stellplätze, davon 180 überdacht, werden für den Rad fahrenden Teil der Belegschaft eingerichtet. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten legen den Arbeitsweg übrigens mit dem Rad, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Hier zahlen sich zentrale Lage und hervorragende Verkehrsanbindung aus.

Einen deutlichen Schritt nach vorn wird es durch die Generalsanierung in Sachen Energieeffizienz des Gebäudes geben. Nachhaltigkeit wird auch beim Betrieb des Sternhauses groß geschrieben: So werden moderne Kühl- und Heizdecken eingezogen. Ein dezentrales Lüftungssystem sorgt unter anderem für CO2-Einsparungen durch Wärmerückgewinnung. Die Energieversorgung erfolgt mit BayWa Ökostrom und Fernwärme sowie über eine Brunnenanlage, bei der das Grundwasser für Heizen und Kühlen genutzt werden kann

Die Belegschaft räumte im Herbst 2014 das Gebäude für die Revitalisierung und zog in ein Ausweichquartier in der Sankt-Martin-Straße 76 um. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll es im Laufe der ersten Jahreshälfte 2017 in die Arabellastraße zurückgehen. Insgesamt lassen sich in dem neuem Gebäudekomplex aufgrund flexibler Büroflächenstrukturen rund 1.800 Arbeitsplätze einrichten, hochwertig und modern ausgestattet für ein zeitgemäßes Arbeiten.

Das Sternhaus wurde im Zuge der Erschließung des Arabellaparks 1969 errichtet. Die BayWa zog dort im Jahr 1976 ein. Zur Sanierung wurde das BayWa Hochhaus in eine Projektgesellschaft eingebracht, an der die BayWa und die Competo Capital Partners GmbH, München, jeweils 50 Prozent halten. Nach Abschluss der Arbeiten soll das Haus an einen Investor verkauft und von der BayWa langfristig angemietet werden.

Pressetext zur Revitialisierung. Abdruck mit freundlicher Genehmigung der BayWA AG.

Betrüger sind mit allen Wassern gewaschen

Sicherheitsberater Jakob berichtet über Betrügermethoden, auf die immer wieder auch „aufgeklärte“ Senioren hereinfallen. Die AWO-Seniorengruppe Neuperlach lädt herzlich ein zu diesem Vortrag am Freitag, den 27. November 2015, um 14 Uhr beim Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Eintritt frei – jedermann/-frau ist herzlich willkommen!

„Neue Heimat“ anderswo

Neue Heimat (Straßenschild, Neukeferloh)
„Neue Heimat“ (16.11.2015) © Thomas Irlbeck
Neue Heimat (Straßenschild, Neukeferloh)
„Neue Heimat“ (16.11.2015) © Thomas Irlbeck

Wer sagt denn, dass es die „Neue Heimat“ nicht mehr gibt? Gesehen unweit von Neuperlach in Neukeferloh. Hier ist „Neue Heimat“ aber im wörtlichen Sinn zu sehen, es ist also nicht die legendäre Wohnungsgesellschaft gemeint.

Die Straße erinnert an den alten Namen einer Siedlung in Neukeferloh, die Vertriebenen aus Tschechien, Oberschlesien und Serbien eben eine „neue Heimat“ bot.

Die ganze Geschichte kann man hier nachlesen: Die Geschichte der Straßennamen in Grasbrunn – Neue Heimat.

Der Festring Perlach bittet um Weihnachtskrippen

Weihnachtskrippe
Bild: Festring Perlach

Auch heuer findet am 1. Advent (28./29. November 2015 – parallel zum Christkindlmarkt) wieder die traditionelle Krippenausstellung im Pfarrheim St. Michael Perlach statt. Um den Besuchern immer etwas Neues präsentieren zu können, bittet der Festring Perlach: „Leihen Sie uns für zwei Tage Ihre Weihnachtskrippe!“. Alle Informationen erhalten Sie von Marianne Greindl, Tel. 089/670 74 57