Blick ins weite Neuperland

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Wendelstein & Kieserk Piederstorfer
Kieserk Piederstorfer vor der Alpenkulisse (26.04.2015) © Thomas Irlbeck
Wendelstein
Wendelstein (26.04.2015) © Thomas Irlbeck

Die Idylle wird nicht mehr lange anhalten. Das Kieswerk wird aufgegeben, es sollen Wohnhochhäuser für 3.000 Menschen entstehen.

Keine Leuchte: In der Ständlerstraße geht kein Licht mehr auf

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Ständlerstraße ohne Lampen
Foto: G. S.

Wie angekündigt, wurde mit der Demontage der Straßenlaternen entlang der Ständlerstraße begonnen. Momentan ragen die bereits um die Leuchteinheiten beraubten Lampenmasten wie Spieße in die Luft. Wer denkt da nicht an Schaschlik und wem läuft da nicht das Wasser im Munde zusammen? Die Laternen sollen ersatzlos verschwinden. Als Begründung wurde der Klimaschutz angegeben. Vielen Dank an G.S. für die Einsendung der Fotos.

Ständlerstraße ohne Lampen
Foto: G. S.
Ständlerstraße ohne Lampen
Schaschlikspieße, wohin man sieht. Zumindest fast. Ganz vorne sind richtige Straßenlaternen – mit Leuchteinheit –zu sehen. Foto: G. S.

Zeit für die Sonnenuhr am Plett-Zentrum wohl für immer abgelaufen

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Sonnenuhr 2010
Sonnenuhr (2010). Bild: Franco und Manuel aus Neuperlach

Die Sonnenuhr am Plett-Zentrum wird nun wohl doch nicht wieder aufgebaut. Ursprünglich hieß es, die Sonnenuhr werde nach Beendigung der Bauarbeiten am LAO (Schanzenhaus) nur versetzt. Jetzt soll die Sonnenuhr auf dem neu gestalteten Vorplatz keinen Platz mehr finden. Ex-Bezirksausschuss-Chefin Marina Achhammer (SPD) ist empört und will nachhaken. Vielleicht hat die um 1970 vom Bildhauer Blasius Gerg geschaffene Sonnenuhr ja doch noch eine Zukunft.

Quelle: Hallo Ramerdorf/Perlach/Berg am Laim vom 22. April 2015, S. 3

Sonnenuhr 2013
Eines der letzten Bilder mit der intakten Sonnenuhr (2013) © Thomas Irlbeck
LAO Modell
So soll es einmal rund um das LAO am Plett-Zentrum aussehen (Archivbild). Das LAO wird voraussichtlich im Frühsommer dieses Jahres fertiggestellt © Thomas Irlbeck. Veröffentlichung des Fotos mit freundlicher Genehmigung von Zima

Wandern an Christi Himmelfahrt mit dem SVN: Schaftlach – Gmund

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Schaftlach-Gmund
Bild 1

Die SVN-Abteilung Gymnastik lädt am Donnerstag, den 14. Mai 2015, zu einer kleinen Wanderung abseits großer Wanderwege ein. Vom Bahnhof Schaftlach (Bahn nach Lenggries/Tegernsee) gehen wir erst einmal durch den Ort zur Heilig-Kreuz-Kirche mit dem sehenswerten Kreuz aus dem 10. Jahrhundert.

Am Ende der Ortschaft wandern wir ein Stück auf der Bürgermeister-Erl-Straße und biegen dann rechts ab. Anschließend geht es weiter auf kleinen Straßen, Feld- und Wanderwegen über Moosrain zum Bahnhof Gmund. Es wird ein gutes Stück auf Pfaden gegangen. Ansonsten gibt es kaum Steigungen und man hat fast immer Blick auf die Tegernseer Berge.

Schaftlach-Gmund
Bild 2

Die Wanderung umfasst ohne Zwischenstopp 8,9 (!) km. Bitte Brotzeit und Getränke mitbringen; erst in Gmund besteht Einkehrmöglichkeit. Am Endpunkt Bahnhof Gmund erwartet uns ein Grillfest im Freien beim Bistrso Odessa. Spezialität: original fränkische Bratwürste.

Infos

Am: Donnerstag, den 14. Mai 2015 (Christi Himmelfahrt). Treffpunkt: 9:15, Neuperlach Zentrum. Wir lösen das Bayern-Ticket. 10:05 ab Hauptbahnhof. Um 10:45 kommen wir in Schaftlach an.

Schaftlach-Gmund
Bild 3

Rückfahrt ab Gmund 16:31, 17:01, 17:31.

Teilnehmen kann jede(r) auf eigene Gefahr; Anmeldung nicht nötig.

Mehr Infos bei Westners: Tel. 089/637 33 11 (Bitte Rückfragen nur unter dieser Telefonnummer).

Festring Perlach feiert 90 Jahre FC Perlach

FC Perlach
Der FC Perlach wird 90, hier ein historisches Foto vom 40. Geburtstag

Am Samstag, den 11.04.2015, öffnet der Festring Perlach von 13 bis 16 Uhr wieder das Perlacher Heimatarchiv in der Sebastian-Bauer-Straße 25. Um 14 Uhr ist die Eröffnung der Sonderausstellung „90 Jahre FC Perlach“ mit Dokumenten aus dem Festring-Archiv. Der Eintritt ist frei.

Der Festring Perlach im Internet: www.festring-perlach.de

Geschichte: München und Neuperlach

Dr. Reinhard Bauer
Dr. Reinhard Bauer. Foto: Manfred Westner

Der AWO-Seniorenclub Neuperlach lädt herzlich ein zu einem Vortrag über Münchens Geschichte mit dem Historiker Dr. Reinhard Bauer am Freitag, den 10. April 2015, um 14 Uhr im Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Der Eintritt ist frei.

Programmheft Ramersdorf-Perlach April bis September 2015

Ganz frisch – jetzt gibt es das neue Programmheft Ramersdorf-Perlach #85 zum Herunterladen. Natürlich sind auch die Flohmarkttermine enthalten!

Programmheft Ramersdorf-Perlach #85
Programmheft Ramersdorf-Perlach #85

Wer das Heft in gedruckter Version bevorzugt, findet es hier:

Kulturhaus Neuperlach
SVN München
Kirchen Neuperlach
AWO Plievierpark
Georg-Brauchle-Haus, Staudingerstraße
Stadtsparkasse, Pfanzeltplatz
Fernseh Merz
HypoVereinsbank, Pfanzeltplatz
an vielen weiteren Stellen in Waldperlach und Ramersdorf

Das Heft erscheint 3 × jährlich – immer in der letzten Ferienwoche.

Die Veranstaltungstermine gehen von Neujahr bis Ostern, Ostern bis Mitte September und September bis Silvester.

Die Veröffentlichung von Terminen im Heft ist kostenlos.

> > > Hier klicken: Programmheft Ramersdorf-Perlach #85 herunterladen

Vielen Dank an Manfred Westner für den Einsatz!

Nichts ist so, wie die Sonne scheint

LAO im Abendrot
LAO im Abendrot (20.03.2015). Foto: Lesereinsendung

Nichts ist so, wie die Sonne scheint. Die Sonne thront über der LAO-Baustelle. Durch Lichtstreuung und astronomische Refraktion erscheint der Himmel nicht blau, sondern in Rot- und Gelbtönen. Wir können uns nur ein Bild davon machen. Das Produkt davon ist dieses Foto. Vielen Dank für die Einsendung!

Längst wurde der fast fertige Bau entkrant. Im Bild links sind jedoch bereits einige Kräne von der Großbaustelle neben dem Neuen Südfriedhof (Hochäckerstaße) zu erkennen.

AWO Neuperlach: Einstimmung auf Ostern

Osterhase
Ostern steht vor der Tür

Die Seniorengruppe der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Neuperlach lädt herzlich ein zum Seniorennachmittag am Freitag, den 27. März 2015, um 14 Uhr im Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Thema: Der Osterhase kommt. Eintritt frei.

In Aussicht gestellt

Ostpark – Beschnitt
Ostpark – Beschnitt am Aussichtshügel (08.03.2015). Foto: Lesereinsendung

Seit Jahren wird immer wieder kritisiert, dass der Blick vom Aussichtshügel im Ostpark durch Büsche immer inzwischen weitgehend versperrt ist. Sogar ein Aussichtsturm wurde schon gefordert.  Mit dem jetzt durchgeführten Beschnitt sollte der Blick nun wieder ungetrübt sein.

Perlacher Heimatarchiv öffnet am 14. März – jetzt mit über 8.000 Bildern

Perlach, Brennerei (1980)
Bild Nr. 8000 im Perlacher Heimatarchiv: Perlach, Brennerei an der Putzbrunner Straße (1980).

Schafe auf der Wiese an der Putzbrunner Straße, daneben die Brennerei – diese Aufnahme aus dem Jahr 1980 brachte Festring-Mitglied Annemarie Knaier in das Perlach-Archiv. Somit sind über 8.000 Bilder aus der Perlacher Geschichte in der Datenbank vorhanden und in Sekundenschnelle abrufbar.

Der Festring lädt alle heimatkundlich interessierten Bürgerinnen und Bürger am Samstag, den 14. März, von 13 bis 16 Uhr wieder ins Heimatarchiv an der Sebastian-Bauer-Straße 25 (1. Stock) ein und wünscht den Besuchern viel Vergnügen und interessante Einblicke in die Geschichte Perlachs. Der Eintritt ist frei.

Das Leben im alten Perlach, dokumentiert durch die Bilddatenbank des Perlacher Heimatarchivs

Unsere Welt ist bebildert und ohne Bilder, die die Wirklichkeit repräsentieren, nicht mehr denkbar. Diese Entwicklung geht so weit, dass Ereignisse und Zeiten, die vor der Erfindung der Fotografie liegen, fotografisch nachgestellt werden, um diese erfahrbar zu machen. Und die Wichtigkeit von Ereignissen und Personen kann man heute gleichsam daran messen, wie häufig bildliche Darstellungen davon im Internet verbreitet sind.

Was nicht in bildlicher Form greifbar ist, läuft Gefahr, übersehen zu werden. Dabei gibt es fotografische Dokumente, die zwar vorliegen, aber der Öffentlichkeit bisher kaum zugänglich waren. Wen interessiert es nicht, wie die Generation unserer Großeltern und Urgroßeltern in unserer eigenen Heimat gelebt, wie unsere Heimat zu ihrer Zeit ausgesehen hat? Wie hat Perlach vor 100 Jahren oder vor 150 Jahren ausgesehen? Wie hat die Geschichte das Antlitz unserer eigenen Heimat verändert?

Das Perlacher Heimatarchiv beherbergt eine Unzahl von historischen Fotografien und Dokumenten, die uns einen Eindruck vom Wandel unserer Heimat geben können. Aufgrund ihres zum Teil ganz erheblichen Alters sind diese Aufnahmen allerdings Verfallsprozessen unterworfen, die letztendlich dazu führen werden, dass die ursprünglichen Bildträger eines Tages zerstört sein werden.

Deshalb hat der Festring Perlach e.V. als Träger des Perlacher Heimatarchivs die Möglichkeit zur Digitalisierung der Aufnahmen eingerichtet und damit ein Verfahren zur Bewahrung dieser einzigartigen Dokumente.

Der Festring Perlach im Internet: www.festring-perlach.de

Perlacher Kinder- und Jugendhoagartn

Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach

Zur Nachwuchsförderung für Volksmusik und Volkslied lädt der Perlacher Festring am Sonntag, den 15. März 2015, zu seinem 24. Kinder- und Jugendhoagartn in den Pfarrsaal St. Michael an der St.-Koloman-Straße 7 ein. Der Eintritt ist frei. Einlass für Gäste ist ab 14 Uhr, Beginn gegen 15 Uhr, Ende etwa 17 Uhr. Für Kaffee- und Kuchenbewirtung ist gesorgt. Absicht des Perlacher Heimatpflegevereins ist es, jungen Sängern und angehenden Volksmusikanten aus der näheren und weiteren Umgebung die Möglichkeit zu einem öffentlichen Auftritt zu bieten. Durchs Programm führt Gabi Hausperger.

Update: Bilder vom Kinder- und Jugendhoagartn 2015

Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach
Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach
Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach
Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach
Kinder- und Jugendhoagartn
Bild: Festring Perlach

Der Festring im Internet: www.festring-perlach.de

Neuperlen schlechter Witze

Es gibt Witze, die sind so schlecht, dass sie schon fast wieder gut sind. Aber nur fast. Da der Karl-Marx-Ring „die“ Straße in Neuperlach ist und ich auch noch Karl-Marx-Ring/Ecke Friedrich-Engels-Bogen (!) wohne, gibt es zumindest einen sozialistischen Mitfühlbonus.

Karl Marx
Foto: unbekannt / Lizenz: gemeinfrei
Friedrich Engels
Foto: George Lester / Lizenz: gemeinfrei