Neuperlach Linienplan

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Die Königseiche bei Moosach (Grafing) – Mystische Orte (Teil 14)

Königseiche

2013 stellte ich mir noch die Frage: Was soll dieses Objekt darstellen? (Archivbild) © Thomas Irlbeck

Bereits letztes Jahr kam ich bei einer Radtour an diesem seltsam erscheinenden Objekt vorbei, das sich unweit von Moosach bei Grafing befindet. Es sind aufrechte Holzpfähle und Holzstücke, teilweise mit länglichen Metallplatten verbunden, die in einem riesigen Kreis angeordnet sind. Was soll dies darstellen? Eine Kultstätte? Ein Kunstwerk? Ich kam nicht darauf, aber schoss ein Foto.

Vermutlich lässt sich das Rätsel durch Kombinieren und Überlegen alleine nicht lösen. Erfreulicherweise hat man nun zwei Infotafeln aufgestellt, welche die Fragen beantworten.

Königseiche

Königseiche 1909 (von der Infotafel abfotografiert)

Es handelt sich bei diesem Objekt um ein Naturdenkmal auf der Flur Breitwiese. Es entstand 2012 und erinnert an die mächtige Maximilians- oder Königseiche, einer Stieleiche, die rund 1.000 Jahre alt gewesen ist und am 7. April 1988 exakt an dieser Stelle Opfer der Osterstürme wurde. Der Kreis des Naturdenkmals bildet den enormen Stammumfang ab, der stolze 13 Meter betrug. Mit integriert wurden die letzten noch enthaltenen Stammreste der Königseiche sowie fünf Sitzsteinblöcke aus heimischem Nagelfluh. Wenige Meter entfernt (im ersten Bild ganz rechts) wurde – ebenso 2012 – eine neue Stieleiche gepflanzt.

Frühe urkundliche Erwähnung

Bereits in einer Urkunde aus dem 13. Jahrhundert wurde die Königseiche als „alter und großer Baum“ erwähnt.

Namensherkunft Königs-/Maximilianseiche

König Ludwig I. kaufte die Eiche 1846 von Kaspar Maier ab, dem Bauern am nahe gelegenen Schartlhof, und zahlte ihm 70 Gulden, um den Baum vor Abholzung zu schützen und der Nachwelt zu erhalten. Dennoch wurde die Eiche Maximilianseiche und nicht etwa Ludwigseiche genannt. Eine Erklärung könnte eine Namensverwechslung sein. Auf dem an der Eiche angebrachten Schild stand fälschlicherweise „Diese mehr als tausendjährige Eiche wurde von weiland Maximilian II. König von Bayern, dem Unvergeßlichen, gekauft, um sie vor Vernichtung durch die Axt zu bewahren (gestiftet von Bürgern Haidhausens 1882, renov. 1892 und 1898)“. Erst 1952 wurde der Fehler in einem neuen Schild korrigiert.

Die 1.000-jährige Königseiche – Ausflugsziel und Kraftplatz

Eine historische Aufnahme von 1909 lässt erahnen, wie mächtig der Baum war. Schon damals war die Eiche längst zu einem beliebten Ausflugsziel geworden. Die Besucher schätzten den Ort als Kraftzentrum.

Rettungsversuche

Die Eiche wurde keinesfalls ihrem Schicksal überlassen. Bereits 1949 wurden Sanierungen an dem altersschwachen Baum durchgeführt. Dabei wurde im Inneren des Baumes ein Gerüst aus Eichenpfählen installiert und mit 12 Kubikmetern Beton aufgefüllt. Herausbrechende Teile des Baumes konnten auf diese Weise durch starke Verschraubungen an dem Gerüst wieder fixiert werden. Mit einer 25 Meter langen Eisenkette, mehrere Zentner schwer, wurde der Baum zusammengeschnürt. Derartige Reparaturen unter Einsatz von Beton werden heute nicht mehr durchgeführt, da sie dem Baum mehr schaden als nützen. Denn die sich dort festsetzende Feuchtigkeit führt zu Pilzbefall. Auch geht die Sicherheit vor, gerade wenn Bäume nahe an Straßen stehen. Bäume, die ein Risiko darstellen, werden gefällt. Alleebäume werden heutzutage kaum mehr als 80 bis 100 Jahre alt.

Bei der Sanierung von 1949 wurden auch drei Ruhebänke aufgestellt und eine Treppe errichtet, um den Zugang von der Straße zu erleichtern. Ebenso wurde das Alter der Eiche näher bestimmt. Bei eine Zählung der Jahresringe an einem herausgebrochenen Stammstück kommt der Heimatkundler Ludwig Aicher zu dem Ergebnis, dass der Baum mehr als 1.000 Jahre alt ist.

Reste Königseiche

Reste Königseiche (von der Infotafel abfotografiert)

Das Ende – und ein Weiterleben als Denkmal und Madonnenskulptur

Ab 1960 verfällt der Baum zusehends. Schuld an dem Niedergang soll auch der Fichtenaufwuchs gehabt haben, der dem Baum Licht entzog. Denn Eichen brauchen viel Licht. Pläne, die Fichten zu entfernen, konnten nicht umgesetzt werden, da Verhandlungen der Behörden scheiterten.

1988 kam dann, wie schon erwähnt, das Ende. Der Baum konnte den Osterstürmen nichts mehr entgegensetzen und stürzte um. Der Platz mit den Resten der Königseiche (Foto) wurde abgesichert. Aus den vermodernden Resten des Baumes wird 2000 ein großer Ast geborgen, aus dem der Ebersberger Bildhauer German Larasser eine lebensgroße Madonnenskulptur mit Christuskind schnitzte, die in de Kapelle des Schartlhofes angebracht wurde. Der Baum ist damit nicht nur durch sein Naturdenkmal unsterblich geworden, sondern lebt auch in dieser Madonnenskulptur weiter.

Das Naturdenkmal

Die aktuellen Fotos vom 18. Juli 2014 zeigen das Naturdenkmal. Deutlich sind die alten Stammreste zu erkennen. Eine der beiden Infotafeln wurde in die Mitte des eigentlichen Denkmals gesetzt und die andere neben der Neupflanzung platziert (letztes Foto). Die neu geschaffene Lichtung soll dauerhaft freigehalten, also Wildwuchs regelmäßig entfernt werden, damit die neue Eiche genug Licht erhält. Dazu hat der Landkreis Ebersberg eigens einen 903 Quadratmeter großen Bereich um das Naturdenkmal herum erworben. Dennoch erscheint es eher unwahrscheinlich, dass die Nachfolger-Eiche auch eines Tages 1.000-Jähriges feiern darf.

Königseiche

Naturdenkmal Königseiche. Deutlich … (18.07.2014) © Thomas Irlbeck

Königseiche

… lassen sich die Originalstücke … (18.07.2014) © Thomas Irlbeck

Königseiche

… der Königseiche erkennen (18.07.2014) © Thomas Irlbeck

Königseiche Neupflanzung

Königseiche Neupflanzung (18.07.2014) © Thomas Irlbeck

Umgebungskarte Königseiche

Umgebungskarte Naturdenkmal Königseiche. Quelle: OpenStreetMap, Lizenz: Open Database License 1.0

Trivia

Blitzableiter

Der Baum verfügte über einen Blitzableiter. Auch wenn das jetzt kurios erscheinen mag, bei Mammutbäumen ist eine solche Einrichtung nicht unüblich.

Verschwundene Neupflanzung

Laut einem Bericht des Münchner Merkur wurde bereits 1990 eine neue Eiche gepflanzt und eine Gedenktafel angebracht. Im Frühjahr 2011 stellte man dann fest, dass der Baum verschwunden ist. Es wird vermutet, dass ein Arbeitstrupp den Baum versehentlich beseitigt hat.

Weitere Folgen „Mystische Orte“

Optische Täuschung am LAO

Das LAO (Leben am Ostpark) wird bekanntlich durchgehend sehr hohe, schmale Fenster erhalten, gewissermaßen Schießscharten erhalten (in Bild 2 und 3 durch den gepunkteten Rahmen hervorgehoben). Inzwischen wurde an der Eingangsseite mit dem zweiten Stockwerk von insgesamt sieben Stockwerken begonnen. In diesem derzeit obersten Stockwerk sieht es aber so aus, als gäbe es extrem niedrige Schlitzfenster (siehe Pfeil in Bild 2 und 3). Alle Bilder können per Klick vergrößert werden.

LAO

LAO (13.07.2014) © Thomas Irlbeck

LAO

LAO (13.07.2014) © Thomas Irlbeck

LAO

Näher dran (13.07.2014) © Thomas Irlbeck

Die Erklärung ist nicht allzu schwer. Wer nicht daraufkommt, klickt auf „… weiterlesen“.

… → Optische Täuschung am LAO weiterlesen

Veranstaltungen des Festring Perlach e.V.

Hier kann die Veranstaltungsvorschau für das 2. Halbjahr 2014 heruntergeladen werden:

Festring Logo

Hier klicken: Festring Perlach e.V. – Veranstaltungen 2. Halbjahr 2014

Voll, der Mond!

Geisterstunde, Vollmond! Ein Schnappschuss von meiner Neuperlacher Loggia.

Voll, der Mond!

Voll, der Mond! (12.07.2014) © Thomas Irlbeck

Spielfarben

Zu dem grünen Neuperlach, das auch hier gut erkennbar ist, kommen in spielreichen Zeiten noch weitere Farben hinzu. Vielen Dank für das herrliche Foto!

Farbspiele

Blick von da oben auf Neuperlach Ost und Süd (Lesereinsendung)

Der Mond über Neuperlach

Freihändig, ohne Stativ.

Mond

Der Mond über Neuperlach (06.07.2014) © Thomas Irlbeck

Festring Perlach: Wir sind Kaiser

Ludwig der Bayer

Zur Bayerischen Landesausstellung „Ludwig der Bayer“ fährt der Festring Perlach am Freitag, den 25. Juli 2014.

Treff: 8:55 Uhr am Perlacher Bahnhof (Bayern-Ticket 5 Personen = 38,– Euro)

Info/Anmeldung unter Tel. 089/637 33 11

„Pane Bavaria“ kommt im Rewe/Marx-Zentrum

Am 21. Juni war Ende, Bäcker Bachmeier im Rewe (Marx-Zentrum) öffnete das letzte Mal. Für Brezen- und Brotfreunde im Marx-Zentrum gibt es derzeit nur noch den Traublinger, da die türkische Bäckerei durch ein Wettbüro ersetzt wurde und auch im Penny schon seit Urzeiten kein Bäcker mehr integriert ist.

Das Bachmeier-Inventar wurde schnell aus dem Rewe rausgerissen. Jetzt kommt eine SB-Bäckerei (Selbstbedienung) unter dem Namen „Pane Bavaria“.

Laut Eigenangabe wird es ein breites Sortiment vor allem von regionalen Bäckern geben. Ein „Mix aus bayrischer Rustikalität und italienischem Lebensgefühl“ soll es werden. pane ist ja schließlich italienisch und heißt Brot.

Noch ist nicht eröffnet, aber die Außenreklame ist schon dran. Innen wird noch fleißig gewerkelt.

Pane Bavaria

Pane Bavaria (03.07.2014) © Thomas Irlbeck

Vortrag zur Pflege- und Krankenhausreform

Günter Jockisch

Günter Jockisch

Die Arbeiterwohlfahrt-Seniorengruppe Neuperlach lädt herzlich ein zu einem Vortrag von Günter Jockisch zum Thema „Pflege- und Krankenhausreform“.

Freitag, 27. Juni 2014 um 14 Uhr im Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Eintritt frei – Gäste sind immer herzlich willkommen.

Wald-Neuperlach

Das grüne Neuperlach

Wald-Neuperlach (23.06.2014) © Thomas Irlbeck

Das grüne Neuperlach

Wald-Neuperlach (23.06.2014) © Thomas Irlbeck

Das grüne Neuperlach

Wald-Neuperlach (23.06.2014) © Thomas Irlbeck

Das grüne Neuperlach

Wald-Neuperlach (23.06.2014) © Thomas Irlbeck

Von diesem Standpunkt aus (Barth-Hochhaus zwischen Friedrich-Engels-Bogen und Kurt-Eisner-Straße) sieht man von meinem Haus kaum mehr als ein einzelnes Fenster. Es ist nicht mein Fenster, sondern das Fenster ein Stockwerk weiter oben. Dieser Teil des Hauses scheint zu schweben, irgendwo ganz oben in den schönen Baumwipfeln. Obwohl hier so viele Leute leben, sind nur mit Mühe überhaupt Häuser zu erkennen. Neuperlach liegt anscheinend im Wald. Ich nenne meinen Stadtteil jetzt Wald-Neuperlach.

Alle Fotos entstanden vom gleichen Ort aus.

Fahnen zählen

Mein Haus

Mein Haus (21.06.2014) © Thomas Irlbeck

Mein Haus heute. Wer die Fahnen zählt, ist schnell fertig. Aber es ist schön grün.

Hochhaus-Stockwerktäuschung

Hochhaus mit optischer Täuschung

Bild aus dem November 2013 © Thomas Irlbeck

Die beiden hervorgehobenen Bereiche befinden sich im selben Stockwerk (9. Stock) desselben Hauses! Jetzt kann man zwar anmerken, dass die rechte Spalte nach hinten versetzt ist, was den Effekt erklärt. Allerdings ist diese Versetzung nur wenige Meter, nämlich nur die Länge eines Zimmers!

Gemeinsame AWO-Feier in Neuperlach

Plievierpark

Plievierpark

40 Jahre Horst-Salzmann-Zentrum und das alljährliche AWO-Kinder- und Bürgerfest des AWO-Ortsvereins Neuperlach werden heuer am 5. Juli von 13:00 bis 18:00 Uhr gemeinsam im Plievierpark begangen. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Dieter Reiter.

Für gute Stimmung beim Fest werden „Charly’s Band“ sowie zahlreiche Attraktionen für Jung und Alt sorgen: Der Kinder-Mitmach-Zirkus „Bambino“, ein Feuerwehr- und ein Polizeiauto zum Erkunden, die „Showtanzgruppe Starlights“ des SVN München tritt auf, Bastel- und Schminkstationen für Kinder – für jeden Geschmack ist etwas Passendes dabei.

Selbstverständlich ist für das leibliche Wohl gesorgt und jedes Kind erhält ein Paar Würstl und ein Getränk geschenkt.

Die offizielle Eröffnung mit Grußworten ist um 14:00 Uhr.

Kinder-Mitmach-Zirkus

Kinder-Mitmach-Zirkus

Gleichzeitig findet ein Tag der offenen Tür statt. Sie können sich auch ausführlich über die Einrichtungen und Angebote für unsere Bewohnerinnen und Bewohner informieren: Führungen durch das Horst-Salzmann-Zentrum sind um 15:00 Uhr und 16:00 Uhr.

Der AWO-Ortsverein Neuperlach und das Horst-Salzmann-Zentrum laden herzlich ein.

Sommerserenade mit dem Kammerorchester Neuperlach

Kammerorchester Neuperlach

Kammerorchester Neuperlach

Mit einem abwechslungsreichen Programm will das Kammerorchester Neuperlach sein Publikum auf eine unterhaltsame Reise durch verschiedene Musikepochen führen, mit zwei Sinfonien von Christoph Willibald Gluck und Wolfgang Amadeus Mozart, mit dem Violinkonzert a-Moll von Johann Sebastian Bach und mit Stücken von Carl Stamitz, Ermanno Wolf-Ferrari, Gustav Holst und mit der Violinromanze von Johan Severin Svendsen.

Solist ist Meinhard Paffrath, Violine; die Leitung hat Wolfgang Schmitt. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 10 Euro. Reservierung Tel: 089/63 89 18 43. Die Programmwerkstatt lädt herzlich ein.

Wann und wo?

4. Juli 2014, 20 Uhr, Kulturhaus Neuperlach, Hanns-Seidel-Platz

Wohnung zu vermieten – Klo auf dem Gang

Klo auf dem Gang

Klo auf dem Gang (14.06.2014) © Thomas Irlbeck

Klo auf dem Gang

Klo auf dem Gang (14.06.2014) © Thomas Irlbeck

Klo auf dem Gang

Symbolfoto. Bild: jaime.silva / Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0, Details siehe: flickr

Gesehen in einem Wohnhaus an der Plettstraße in Neuperlach Nord. Früher war das Gemeinschaftsklo auf dem Gang üblich, heute dürfte es selbst in Altbauten eine absolute Seltenheit sein. Wer von den Neuperlach.org-Lesern muss noch rauslaufen – das heißt die Wohnung verlassen –,  wenn er „muss“?

Bairischer Hoagartn – in Neuperlach!

Schlossanger Musi

Schlossanger Musi

Hedi Westphal und Albert Kammere

Hedi Westphal und Albert Kammerer

Zu einem gemütlichen Abend lädt die Programmwerkstatt am Freitag, 27. Juni 2014, um 19:30 Uhr ins Kulturhaus Neuperlach am Hanns-Seidel-Platz (gegenüber pep). Die Schlossanger Musi spielt auf, die Turmschwaiberl vom Isartorturm singen Couplets und Münchner Lieder. Hedi Westphal und Albert Kammerer lesen bairische Gedichtl. Die Bewirtung erfolgt durch den Neuperlacher Sportwirt. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten, Reservierung Tel: 089/63 89 18 43

Festring Perlach – Führung „Fasangarten – Geschichte einer fortwährenden Veränderung“

Fasangarten

Bild: Festring Perlach

Führung „Dr. Willibald Karl: Fasangarten – Geschichte einer fortwährenden Veränderung“

Wann: Donnerstag, 26.06.2014, 16:00 Uhr

Wo: Treff am S-Bahnhof Fasangarten, Richtung stadtauswärts

Kosten: 5,00 Euro, Festring-Mitglieder frei

Anmeldung Tel: 089/637 33 11

Ja, ähhh…?

Fahrstuhl

Fahrstuhl (21.05.2014) © Thomas Irlbeck, http://www.neuperlach.org

Heute im Stiegenhaus. Der Klassiker aus diversen Fahrstuhl-Horrorfilmen ist die offene Türe ohne Kabine im Stockwerk.

Hier lässt sich zwar die Außentüre öffnen, aber die Kabine steht – mit geschlossener Zwischentüre – im Stockwerk.

Ein Drücken der Knöpfe am Anholer und ein Schließen der Außentüre brachte nichts – es wollte weder der Fahrstuhl abfahren, noch sich die Zwischentüre öffnen, noch der zweite Fahrstuhl als Ersatz kommen.

 

 

Die neuesten Maschen der Trickbetrüger

Herbert Topfstädt

Herbert Topfstädt

Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass man von dreisten Betrügereien liest. Meist sind Seniorinnen und Senioren die Opfer. Herbert Topfstädt wird Tipps geben, wie man sich schützen kann.

Wann und wo: Freitag, 23. Mai 2014, um 14:00 Uhr beim Treffen der AWO-Seniorengruppe in der Gaststätte Neuperlacher Sportwirt (Bert-Brecht-Allee 17). Eintritt frei; jedermann(frau) ist herzlich willkommen.

Wanderung am Vatertag – für Mütter

Wandern – Kloster Schäftlarn

Wandern – Kloster Schäftlarn

Wandern – Kloster Schäftlarn

Wandern – Kloster Schäftlarn

Die Abteilung Gymnastik des SVN München e.V. lädt ein zur Wanderung am 29. Mai 2014 von Icking über Kloster Schäftlarn nach Ebenhausen. Treff: 9:25 Uhr U-Bahnstation Neuperlach Zentrum. Wir lösen die Partner-Tageskarte München XXL (5 Personen = 14,20 Euro). Mittagspause im Klosterbräustüberl Schäftlarn – bei schönem Wetter im Biergarten. Empfehlung: Führung Klosterkirche um 14:00 Uhr. Rückfahrt S7 ab Ebenhausen. Anmeldung nicht notwendig. Info Westners, Tel. 089/637 33 11