Ich fordere keineswegs die Abbestellung der Hausverwaltung und des Hausmeisters!

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IG 52-62
Quelle: Facebook-Seite Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62

In eigener Sache, auf einem Ableger unserer „Fan“-Seite gesehen. Meine Website hat bekanntlich die Domain Neuperlach.org.

Ich stelle fest: Ich fordere keineswegs die Abbestellung der Hausverwaltung und des Hausmeisters!

Zur Erklärung: Der Verantwortliche, der ebenfalls Neuperlach-Berichterstattung macht, betreibt seit einiger Zeit die Facebook-Seite „Neuperlach.org“ (ich berichtete). Ich halte den Namen für sehr unglücklich, da er wie eine Internetadresse daherkommt und daher diese Seite immer wieder Leute für die offizielle Repräsentation meiner Website „Neuperlach.org“ halten.

Seit kurzem hat der Betreiber außerdem eine weitere Facebook-Seite Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62. Er selbst wohnt nicht in dieser (das heißt meiner) Wohnanlage, aber er betreut nach eigenen Angaben dort administrativ ein geschlossenes Eigentümerforum, in dem auch vertrauliche Daten ausgetauscht werden. Die Rahmenseite dazu ist die eben genannte Facebook-Seite. Normalerweise könnte man sagen, soll er halt einfach schreiben. Ich finde es aber hier dem Hausmeister gegenüber problematisch*. Wir haben hier seit dem 01.04.2017 einen neuen Hausmeister, der überall sehr gelobt wird und mit dem ich auch sehr zufrieden bin. Mir ist kein einziger Eigentümer oder Bewohner bekannt, der eine Abbestellung dieses Hausmeisters fordert. Wenn es solche Eigentümer gibt, dann müssen sie auf der jüngst stattgefundenen Eigentümerversammlung ihren Mund gehalten haben, denn es gab dort nur lobende Worte.

Und bitte, lieber Betreiber, ändere doch den Namen Deiner Facebook-Seite „Neuperlach.org“! Es kommt immer wieder zu Missverständnissen. Ich betreibe meine Website „Neuperlach.org“ seit 2008 und habe extrem viel Zeit reingesteckt. Wenn nun jemand herkommt und sagt, er sei Neuperlach.org, dann könnte schnell der Eindruck entstehen, jemand wollte sich an den Erfolg dranhängen. Juristisch möchte ich es nicht bewerten, aber es ist einfach kein guter Stil.

(* Vielleicht meint der Betreiber ja auch eine andere Hausverwaltung und einen anderen Hausmeister, aber der Beitrag erscheint eben auf „Interessengemeinschaft Karl-Marx-Ring 52 bis 62“, sodass man den Bezug klar hier sieht. In seiner eigenen Wohnanlage gibt es außerdem mehrere Hausmeister, diese kann also kaum gemeint sein.)

Panoramarx

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Katja Müller hat im Sommer dieses Jahres herrliche Panoramabilder vom Dach ihres Hauses am Karl-Marx-Ring gemacht. Natürlich sind auch das Marx-Zentrum und St. Monika zu sehen. Vielen Dank für die tolle Einsendung! Die Bilder können wie immer durch Anklicken vergrößert werden.

Karl-Marx-Ring, Panorama, Katja Müller
Bild 1 – ein „echtes“ Panoramabild in „superbreit“. Foto Katja Müller
Karl-Marx-Ring, Panorama, Katja Müller
Bild 2 mit dem Marx-Zentrum und St. Monika. Foto: Katja Müller
Karl-Marx-Ring, Panorama, Katja Müller
Bild 3: Blick Richtung Zwillingstürme und Wohnring. Foto: Katja Müller
Karl-Marx-Ring, Panorama, Katja Müller
Bild 4: Etwa gleiche Richtung wie Bild 3. Foto: Katja Müller

AWO Neuperlach: Advents- und Jahresabschlussfeier

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Die Seniorengruppe der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Neuperlach lädt herzlich ein zu einem gemütlichen Nachmittag am Freitag, den 8. Dezember 2017, um 14 Uhr im Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Eintritt frei.

Unser Christbaum 2017

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Wie fast jedes Jahr gibt es auch heuer einen Christbaum im Marx-Zentrum. Bei uns ist alles etwas anders, bescheidener. Der Baum ist nicht so groß wie der am Marienplatz, aber er bildet so einen schönen Kontrast zu den Hochhäusern.

Marx-Zentrum, Weihnachtsbaum 2017
Bild 1: Die Beleuchtung wurde erstmals eingeschaltet (03.12.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Weihnachtsbaum 2017
Bild 2 (02.12.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Weihnachtsbaum 2017
Bild 3 (02.12.2017) © Thomas Irlbeck

Vandalismus im Skulpturengarten: Neuperlacher um Unterstützung gebeten

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Skulpturengarten 1
Bild 1: Die beiden Kaskadenbrunnen sind wie eine Bühne für die Skulpturen. In der Dämmerung … Foto: Florian Mayr

Der Skulpturengarten im Quidde-Zentrum steht gerade einmal vier Wochen (Neuperlach.org berichtete), aber es ist schon vieles passiert. Trotz des schlechten Wetters konnte der geplante Termin zur Einbetonierung der Skulpturen am 11.11. eingehalten und der Garten anschließend bei Saxophonklängen feierlich eingeweiht werden. In den nächsten Tagen gab es viel positive Resonanz von Anwohnern und Spaziergängern, die sich über die neue Attraktion in Neuperlach freuten.

Aber auch der von den Künstlern befürchtete Vandalismus ist schon eingetreten: Die Enten-Kürbis-Skulptur von Evelyn Baron wurde herausgerissen und fast vollständig zertrümmert, der Afrika-Figur von Pierantonio Bartoli würde der Kopf abgeschlagen, die Schnecke von Gabriela Popp hing nur noch sehr dürftig in ihrer Verankerung, die von den Kindern aus dem Kindertreffpunkt im Oskar-Maria-Graf-Zentrum gestalteten Ytong-Steine sind an allen Ecken beschädigt, die Flügel der Schrottskulptur von Ingrid Müller sind eingeritzt…

Skulpturengarten 2
Bild 2: … haben sie eine ganz eigene Wirkung. Foto: Florian Mayr

Die Liste ist lang und die Künstler sind erschüttert. Auch wenn alle Teilnehmer des Projekts im Vorfeld potenziellen Vandalismus befürchtet hatten, konnte sich doch niemand vorstellen, dass es in diesem verheerendem Ausmaß passieren würde (alles an einem Tag!) und dass der reine Zerstörungsdrang bei manchen Menschen doch so groß ist. Die betroffenen Künstler und Manuela Clarin als Projektbegleitung versuchen, die beschädigten Werke wieder instand zu setzen.

Bis zum 17.12. soll alles wieder vorzeigbar sein: Dann soll vor Ort der Katalog zum Skulpturengarten, eine Initiative der Künstlervereinigung Kunstrefugium e. V., präsentiert werden. Auf 90 Seiten werden mit vielen Abbildungen alle Skulpturen vorgestellt und beschrieben. Manche begleitet von Entstehungsfotos, manche von Texten der Künstler. So versammeln sich am Sonntag, den 17.12., um 16 Uhr nochmal viele der Skulpturenmacher vor Ort und feiern gemeinsam dieses Projekt, das wenigstens in dieser Publikation dauerhaft festgehalten ist und für 5 Euro von Interessierten erworben werden kann. Wer neugierig ist, kann auch einige der anwesenden Künstler nach ihrer Intention beim Erstellen der Skulpturen, nach der Herstellungsweise oder den Materialien befragen: Hinter manchem Objekt steht eine komplexe Geschichte. Bei Glühwein können in der beginnenden Dämmerung vor den Skulpturen interessante Gespräche geführt werden, falls bis dahin noch alles steht …

Die Künstler und Aktiven des Projekts würden sich über eine Unterstützung der Neuperlacher sehr freuen: Je öfter Besucher und Spaziergänger bei den Skulpturen vorbeischauen, desto weniger Möglichkeit gibt es, dass sich hier wieder jemand ungestört so austoben kann, wie es vor kurzem passiert ist.

Skulptur Ententanz
Bild 3: Eines der Werke des Ensembles „Ententanz“ von Evelyn Baron. Der aus Kürbis geschaffenen Figur wurde übel mitgespielt. Foto: Florian Mayr

Katalogpräsentation: Skulpturengarten

Sonntag, den 17.12.2017, 16:00 bis 17:30 Uhr
Garten im Quidde-Zentrum
Quiddestraße 45
81735 München

Kontakt

Ingrid Müller
Mobil: 0160/97 92 50 66
Mail: Ingrid0mueller@online.de

Marx-Zentrum im Wandel – Rewe-Schließung und Fassadenschäden

Marx-Zentrum
Bild 1: Wohnhaus im Marx-Zentrum mit Atelierwohnung (01.12.2017) © Thomas Irlbeck

Das Haus mit der Atelierwohnung oben ist immer noch etwas Besonderes, ein Blickfang. Nicht so schön sieht die Fassade an einigen Stellen des Marx-Zentrum aus. Viele der asbesthaltigen Eternit-Platten sind stark in Mitleidenschaft gezogen, und manche von ihnen werden nur noch von dem provisorisch angebrachten Netz gehalten, aber nicht mehr an der Stelle, an der sie eigentlich hingehören.

Marx-Zentrum, defekte Asbestplatten
Bild 2: Marx-Zentrum – Vor der Tiefgarage. Wer genauer hinsieht, erkennt neben der Lampe in der Bildmitte den Schaden. Rechts oben befindet sich eine weitere Schadstelle (01.12.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, defekte Asbestplatten
Bild 3: Näher dran. Das sieht nicht gut aus! (01.12.2017) © Thomas Irlbeck

Auch sonst hat sich einiges verändert. Der Rewe-Markt hat ab heute für immer geschlossen (Neuperlach.org berichtete). Doch das hat sich noch nicht bei allen Kunden rumgesprochen, und ein Plakat am Eingang übersieht man schon mal. Entsprechend wollten heute immer wieder Kunden in den Laden rein.

Marx-Zentrum, Rewe
Bild 4: Rewe – letzter Verkaufstag. Es ist kurz vor 20 Uhr (30.11.2017) © Thomas Irlbeck

Unsere Mitte – reich an Kontrasten

Unser Reich der Mitte mit der großen Baustelle am Hanns-Seidel-Platz (Kultur Quadrat, Loge № 1). ist dank der Kräne nun weithin sichtbar. Zusammen mit dem Wacker-Gebäude und der herrlichen Alpenkulisse ergibt sich ein Bild voller Kontraste. Vielen Dank für das starke Foto!

Alpen mit Kultur-Quadrat-Baustelle
Neuperlach, Mitte(n) in den Bergen (28.11.2017). Foto: Sven G. für Neuperlach.org

Das LetoMotel (Gebäude in Schwarz und Anthrazit, Folge 3)

LetoMotel, Kreillerstraße
Bild 1: LetoMotel, Kreillerstraße (24.11.2017) © Thomas Irlbeck

Im Marx-Zentrum sowie in meiner Wohnanlage hängen schwarze Fassadenplatten, das soll ein Schiefergebirge darstellen. Früher haben mir schwarze und sehr dunkle Fassaden nicht gefallen, aber inzwischen liebe sich sie. Bislang sind hier schon einige Artikel über schwarze oder anthrazitfarbene Gebäude erschienen, jetzt mache ich eine offizielle Serie daraus. Dazu habe ich auch einige bestehende Artikel nachträglich zu Folgen dieser Serie erklärt.

Unser heutiges Gebäude ist ein Hotel, das LetoMotel in Trudering an der Kreillerstraße 200 in Trudering. Es liegt auf Höhe der Kreuzung Karpfenstraße/Marianne-Plehn-Straße, der U-/S-Bahnhof Trudering ist in wenigen Gehminuten erreichbar.

Im Erdgeschoss finden sich eine dm-Drogerie, eine Bäckerei (Wimmer) sowie eine Metzgerei mit Imbiss. Das Gebäude hat bis auf Ziegeloptik mit Ausnahme einer Seite, die verputzt und gestrichen ist (Bild 3). Das 135-Zimmer-Haus wurde 2015 eröffnet.

LetoMotel, Kreillerstraße
Bild 2 (24.11.2017) © Thomas Irlbeck
LetoMotel, Kreillerstraße
Bild 3 (24.11.2017) © Thomas Irlbeck

Zu den übrigen Folgen „Gebäude in Schwarz und Anthrazit“

Weihnachten für Einsame

Weihnachten für Einsame
Weihnachten für Einsame

Auch heuer führt die Neuperlacher AWO am 24. Dezember im Parkcafé des Horst-Salzmann-Zentrums im Plievierpark 9 die traditionelle Weihnachtsfeier am Heiligen Abend durch. Diese Veranstaltung ist als „Weihnachten für Einsame“ in die Geschichte dieses Stadtteils eingegangen.

Um 15 Uhr (Einlass ab 14 Uhr) beginnt der besinnliche Nachmittag mit Weihnachtsgeschichten sowie unterhaltsamer und dem Anlass entsprechender Musik der Harthauser Ziacherer und der Stubenmusik Hermann. Dazu gibt es Punsch, Stollen und Platzerl sowie die schmackhafte Gulaschsuppe aus der AWO-Küche. Auch der Nikolaus hat seine Zusage gegeben, wird vorbeikommen und Geschenkpackerl an alle verteilen.

Eingeladen dazu sind alle alleinstehenden und sich einsam fühlenden Bürgerinnen und Bürger, die im Kreise der AWO-Familie und deren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer den Nachmittag des Heiligen Abends verbringen möchten. Die Veranstaltung endet gegen 18 Uhr. Nachdem aus feuerpolizeilichen Gründen die Platzzahl beschränkt ist, bittet die AWO Neuperlach, sich bei Interesse für eine Teilnahme unter der Telefonnummer 089/637 33 11 (Familie Westner) anzumelden.

Heizkraftwerk Nord

Das Heizkraftwerk Nord Unterföhring von meinem Neuperlacher Flurfenster aus gesehen. Hebt da gerade der Kran das Heizkraftwerk an?

Heizkraftwerk Nord
Bild 1: Links zu sehen: die Kirche St. Augustinus (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Heizkraftwerk Nord
Bild 2 (22.11.2017) © Thomas Irlbeck

Kultur Quadrat: Dritter Kran braucht zwei Versuche

Heute wurde an unserem Kultur Quadrat der dritte Kran aufgestellt. Wie die Bildreportage zeigt, bedurfte es dafür zwei Versuche.

Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 1: Kultur Quadrat vom pep aus gesehen. Die Kransäule selbst steht schon, der Ausleger fehlt aber noch (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 2: Alle haben ihre Plätze eingenommen, es kann losgehen! Im Hintergrund: unsere Zwillingstürme (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 3: Der Ausleger wird mit dem Fahrzeugkran angehoben (22.11.2017) © Thomas Irlbeck

Der Aufbau wird von zahlreichen Schaulustigen beobachtet. Ich scheine aber der Einzige zu sein, der das Ganze mit Kamera begleitet. Zumindest sehe ich sonst niemand mit Kamera.

Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 4: „Nauf geht’s!“ (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 5: Oben! Aber es scheint nicht zu passen! (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 6: Alles auf Anfang, der Ausleger wird wieder runtergelassen (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 7: Oben auf der K(r)anzel – Nur Kanzler ist schöner! (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 8: Neuer Anlauf, den Neuperlach.org aus dramaturgischen Gründen von der anderen Straßenseite (Fritz-Erler-Straße) verfolgt. Der Ausleger wird wieder angehoben (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 9: So langsam wird das nun etwas (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 10: Nun müssen die beiden Enden noch verbunden werden (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 11: Wie ein Spielzeugmanschgerl klettert der Arbeiter an dem Ausleger (Bildmitte, genau hinschauen!). Ich glaube, mir würde der Mut fehlen, so etwas zu machen (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 12: Nun noch die Seile des Fahrzeugkrans lösen, die den Ausleger … (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 13: … bislang gehalten haben (22.11.2017) © Thomas Irlbeck
Kran #3, Kultur Quadrat
Bild 14: Fertig! Fahrzeugkran und Kran #3 wurden voneinander getrennt (22.11.2017) © Thomas Irlbeck

Mit Kran #3 kann der Bau der neuen Wohnungen der Loge № 1 nun noch effizienter voranschreiten.

Siehe auch:

Perlach: Krippenausstellung

Parallel zum Perlacher Christkindlmarkt (2./3.12.2017) veranstaltet der Festring Perlach am 1. Advent wieder eine Krippenausstellung im Pfarrheim St. Michael Perlach, St.-Koloman-Straße 7, neben der Kirche. Geöffnet am Samstag von 14–18 Uhr, Sonntag 11:45–18 Uhr, der Eintritt ist frei. Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

AWO Neuperlach: Fahrt zum Christkindlmarkt abgesagt

Die Fahrt zu einem Christkindlmarkt im Salzkammergut am Freitag, den 24. November, wurde mangels Beteiligung abgesagt. Stattdessen lädt die AWO-Seniorengruppe Neuperlach herzlich ein zum geselligen Beisammensein um 14 Uhr beim Neuperlacher Sportwirt, Bert-Brecht-Allee 17. Jedermann/-frau ist herzlich willkommen. Eintritt frei.

Repaircafé Neuperlach: Reparieren statt wegwerfen!

Logo RCN

Am Samstag, den 25.11.2017, ist es wieder soweit. Das Repaircafé Neuperlach tritt zu seiner ersten Reise durch den Stadtteil an. Nachdem das Repaircafé schon erfolgreich im Juni diesen Jahres im Kulturhaus Neuperlach stattgefunden hat, wird die Initiative nun im Nachbarschaftstreff Quidde-Zentrum (Quiddestraße 45) haltmachen. Das Prinzip ist eine „wandernde“ Reparaturinitiative, die regelmäßig zwischen den Einrichtungen Kulturhaus, Nachbarschaftstreff und Stadtteilbüro wechselt und somit versucht, alle Bewohner Neuperlachs auf kurzem Weg zu erreichen.

Beim Repaircafé gibt es neben Kaffee, Tee und Kuchen Experten, die ehrenamtlich zusammen mit Bewohnern ihre defekten Gebrauchsgegenstände reparieren. Von 13 bis 16 Uhr haben Bewohner des Stadtteils die Möglichkeit, tragbare Haushalts- und Multimediageräte sowie Fahrräder in den Treff zur Reparatur bringen. Ziel des Repaircafé ist es, einerseits unnötigen Abfall zu vermeiden sowie andererseits Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

Neue Platte auflegen: Wiederanbringen von Fassadenplatten nach Treppensanierung

Faserzementplatten Austausch
Bild 1 (15.11.2017) © Thomas Irlbeck

Vor über einem Jahr startete in meiner Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 die Sanierung der Treppen an den Haupt- und Hofeingängen (Neuperlach.org berichtete: Bretter, die die Welt bedeuten und Winterfest – ein Begriff, zwei Bedeutungen). An der Hofseite mussten dazu auch einige der asbesthaltigen Faserzementplatten (Handelsname Eternit) abgenommen werden. Seitdem klaffen Löcher in der Fassade. Wie gefährlich Asbest ist, ist bekannt. Daher ist laut Asbestgesetz verboten, solche Platten wieder anzubringen. Einmal abgenommene Asbestplatten dürfen nur noch fachgerecht entsorgt werden.

Es werden wieder Faserzementplatten verbaut – aber solche ohne Asbest

Nun gibt es vergleichbare Fassadenplatten auch aus Kunststoff, Keramik und wiederum aus Faserzement. Letztere sind denen der bestehenden Eternit-Platten ähnlich, enthalten aber keinen Asbest.

Also sollte das Problem schnell lösbar sein. Es ist jedoch nicht einfach, geeignete Unternehmen zu finden, die Kapazitäten haben. So hat sich nun der Abschluss der Sanierung lange, lange verzögert.

Nun aber werden endlich die Lücken in der Fassade geschlossen. Es werden nun die bereits erwähnten asbestfreien Faserzementplatten angebracht. Die Fotos zeigen den Zustand der Arbeiten.

Meine Wohnanlage ist dann bald wieder komplett, und der Gedanke der Architekten, mit den schwarzen Fassadenplatten ein Schiefergebirge abzubilden, kann weiterleben. Eines Tages müssen aber sicherlich alle Platten abgenommen werden, denn nichts ist für die Ewigkeit gemacht, auch wenn Eternit von lateinisch aeternitas („Ewigkeit“) abgeleitet ist. Aufgrund der immensen Kosten hoffen die meisten Eigentümer, dass diese Aktion noch ganz weit in der Zukunft liegt.

Solange sich die Platten nicht von alleine lösen, besteht wohl auch noch kein Handlungsbedarf. Der optische Eindruck der Eternit-Platten der Häuser im benachbarten Marx-Zentrum ist dagegen deutlich schlechter (Neuperlach.org berichtete), obwohl die Häuser dort ein paar Jahre jünger sind als die Gebäude hier in meiner Anlage.

Faserzementplatten Austausch
Bild 2: Neue Platten aus Faserzement (15.11.2017) © Thomas Irlbeck
Faserzementplatten Austausch
Bild 3 (15.11.2017) © Thomas Irlbeck
Faserzementplatten Austausch
Bild 4: Schneidmaschine (15.11.2017) © Thomas Irlbeck
Faserzementplatten Austausch
Bild 5: Zumindest die gebogenen Fassadenplatten waren bereits lange vor der Treppensanierung in einem schlechten Zustand, manche haben ihr Farbe fast vollständig verloren und sind schon fast weiß (15.11.2017) © Thomas Irlbeck

Wasserspiele vor dem neuen pep

DRV Brunnen
Bild 1: Brunnen an der DRV (14.11.2017) © Thomas Irlbeck

Obwohl der Frost nicht mehr weit weg ist, plätschert der eindrucksvolle Brunnen der DRV (Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd; früher: LVA) an der Thomas-Dehler-Straße vor dem pep weiter. Bei herrlichem Wetter muss das Ganze festgehalten werden. Die Bilder zeigen den Brunnen, die DRV und auch die Baustelle des pep, an der ein neues Parkhaus sowie zusätzliche Ladenfläche entstehen (Neuperlach.org berichtete).

DRV Brunnen
Bild 2 (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung
Bild 3: Ein Blick auf die andere Straßenseite: Das neue Parkhaus hat die endgültige Höhe erreicht (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung und Brunnen
Bild 4: Beides zusammen: pep-Baustelle und DRV-Brunnen (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 5: Auch ein Blick auf das DRV-Gebäude zeigt wieder den Brunnen. Er scheint überall zu sein (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
pep-Erweiterung und Brunnenpep-Erweiterung und Brunnen
Bild 6: Erneut beides vereint: Brunnen und Baustelle. Auch in dieser Ansicht zeigt sich, was für einen schönen Brunnen wir in Neuperlach haben (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 7: DRV-Gebäude: Wer genau hinsieht: Auch hier spiegelt sich der Brunnen (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 8: Na gut, das gibt es auch größer (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV Brunnen
Bild 9: Der Brunnen, diesmal mit der DAS im Hintergrund (14.11.2017) © Thomas Irlbeck
DRV-Eingang
Bild 10: DRV-Eingang /14.11.2017) © Thomas Irlbeck

 

Advents-Hobbykünstlermarkt

Nachbarschaftstreff Quidde-Zentrum
Nachbarschaftstreff Quidde-Zentrum

Der Nachbarschaftstreff im Quidde-Zentrum lädt am Sonntag, den 3. Dezember 2017, von 15 bis 19 Uhr zum Advents-Hobbykünstlermarkt in die Quiddestraße 45 ein.

Freuen Sie sich über das bunte Angebot von „selbst gemachten und selbst gebastelten“ Kunstwerken, die von Hobbykünstlern aus Neuperlach und Umgebung für Sie präsentiert werden. Dort kann man einiges bestaunen und für Weihnachtsgeschenke sorgen. Die Ausstellungsfläche ist überdacht.

Die Ehrenamtlichen des Nachbarschaftstreffs bieten Kaffee, selbst gebackenen Kuchen sowie Glühwein und Suppe für das leibliche Wohl an.

Gerne können Sie sich auch gegen eine Standgebühr von 1,50 Euro (inkl. Tisch 3,00 Euro) anmelden und ihre eigenen, selbst hergestellten Kunstwerke anbieten. Die Anmeldung ist unter Telefon 089/638 388 72 und per E-Mail an s.schneeberger@quiddetreff.de möglich.

Rewe im Marx-Zentrum schließt Ende November – Nachfolger: Edeka ab April/Mai 2018 (Update 7.12.2017)

Marx-Zentrum, Rewe
Bild 1: Rewe im Marx-Zentrum. Bald ist er leider Geschichte (09.11.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Rewe
Bild 2: Ansicht in der Totalen (09.11.2017) © Thomas Irlbeck

Für die Bewohner im und am Marx-Zentrum ist er eine Institution: der Rewe am Peschelanger 8–12. Doch zum 30. November dieses Jahres schließt der Supermarkt für immer, wie mir heute das Personal mitteilte. Auch das Rewe-Kundenmanagement hat mir dies bestätigt. Als Nachfolger kommt ein Edeka-Markt. Da alles komplett umgebaut werden soll, wird dieser erst voraussichtlich erst im April oder Mai 2018 eröffnen.

Streng genommen bin ich dem Laden schon seit 1974 (!) Kunde – seit der Laden besteht, vom ersten Tag an. Ich wohnte auch im selben Haus (Peschelanger 12). Die ersten Wochen war es noch eine Baracke, die auf dem Sportplatz gegenüber dem Marx-Zentrum stand. Schnell wurde aber die Filiale am Peschelanger bezogen – mit ihrem typischen Vordach, das den großen Innenbereich abdeckt. Darüber befinden sich bis zu 12 Geschosse Wohnungen*. Damals war es noch ein Deutscher Supermarkt, später ein HL, schließlich ein Minimal und dann eben ein Rewe.

Marx-Zentrum, Rewe
Bild 3 (09.11.2017) © Thomas Irlbeck

Als Ausweichmöglichkeit bleibt der Penny im Nachbarhaus. Wer in einen Rewe will, kann die Rewe-Filiale im Life an der Albert-Schweitzer-Straße nutzen. Fußweg: etwa 10 bis 15 Minuten.

Ich danke allen Rewe-Mitarbeitern für die ausgezeichnete Arbeit und wünsche ihnen alles Gute auf Ihrem weiteren Weg. Alle Mitarbeiter werden von Rewe übernommen, aber auf verschiedene Standorte verteilt.

(* Eigentlich 13 Geschosse, aber ein Geschoss, es ist der 1. Stock, ist als Ersatz für Kellerabteile reserviert. Denn im eigentlichen Keller ist kein Platz wegen der großen Tiefgarage. Genialerweise baute man die Abteile eben in das 1. Stockwerk und nicht aufs Dach. Der Vorteil liegt wohl darin, dass keine Wohnungen direkt den Geräuschemissionen des Supermarkts ausgesetzt sind. Es ist ein Pufferstockwerk dazwischen.)

Update (20.11.2017)

Wer die Meldung von Anfang November nicht geglaubt hat oder noch Hoffnung hatte, dass die Schließung noch abgewendet werden kann, die offizielle Ankündigung schafft nun traurige Gewissheit!

Marx-Zentrum, Rewe
Bild 4: Das war’s! (20.11.2017) © Thomas Irlbeck

Noch etwas Skurriles

Was hier zu sehen ist, ist nicht etwa eine Computergrafik vom kommenden Edeka am Peschelanger. Vielmehr habe ich diesen Edeka 2009 in Ebersberg gesehen und spontan abgelichtet. Hier heißt einfach der Betreiber „Peschel“.

Edeka Peschel
Bild 5: Edeka „Peschel“ in Ebersberg (24.08.2009) © Thomas Irlbeck

Update: Die letzten Minuten vor der Schließung (30.11.2017)

Was für ein sentimentaler Moment! Es ist kurz vor 20 Uhr, ich bin einer der letzten Kunden in der Geschichte des Ladens überhaupt. Die meisten Regale sind leer wie früher in der DDR. Die freundliche Kassiererin berichtet über ihre Versetzung. Vielen Dank und alles Gute in der neuen Filiale!

Marx-Zentrum, Rewe
Bild 6: Letzter Verkaufstag. Es ist kurz vor 20 Uhr (30.11.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Rewe
Bild 7: Die letzten Minuten des Ladens … (30.11.2017) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Rewe
Bild 8: … in seiner Geschichte laufen (30.11.2017) © Thomas Irlbeck

Ankündigung eines neuen Edeka am Sudermann-Zentrum (2012)

Sudermann-Zentrum Revitalisierung EDEKA
Bild 9: Damals, am Sudermann-Zentrum  (14.08.2012) © Thomas Irlbeck

Mehr zum Edeka am Sudermann-Zentrum

Update (07.12.2017)

Langsam wird der Laden leer geräumt. Dennoch wollen noch Kunden rein. Vielen Dank für die Einsendung.

Marx-Zentrum, Rewe
Bild 10 (07.12.2017). Foto: Tobias D.
Marx-Zentrum, Rewe
Bild 11 (07.12.2017) Foto: Tobias D.

Festring Perlach: Letzte Archivöffnung vor der Winterpause

Perlacher Heimatarchiv
Bild: Festring Perlach
Perlacher Heimatarchiv
Bild: Festring Perlach

Am Samstag, den 11.11.2017, lädt der Festring Perlach e. V. von 13 bis 16 Uhr wieder in die Räume des Perlacher Heimatarchivs an der Sebastian-Bauer-Straße 25 ein. Um 15 Uhr ist eine kostenlose Führung.

Es ist der letzte Tag der offenen Tür vor der Winterpause. Der Eintritt ist frei.

Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de