Frauentreffpunkt im Graf-Zentrum: Nähen, Kochen, Fasching feiern …

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Der Frauentreffpunkt im Graf-Zentrum hält auch 2018 ein Programm für Frauen jeden Alters und verschiedener Bedürfnisse bereit: offenes Singen, spielend Deutsch lernen, Mutter-Kind-Gruppen, literarisches Frauencafé, Frauenpower oder Qigong, gemeinsames Basteln zu Ostern oder Faschingstreiben am Rosenmontag.

Hier finden Mütter, Seniorinnen oder einfach nur aktive, kommunikative Frauen nette Kontakte unter Gleichgesinnten – und das zu Kostenbeiträgen, die für jeden erschwinglich sind. Einen ersten Eindruck von dieser lebendigen Institution kann man auch direkt bei einer der besonderen Veranstaltungen bekommen, zu denen man sich wegen der begrenzten Teilnehmerzahl am besten sofort anmeldet. Z.B zur „Nährunde“ am 03.02. mit Monika Schulz, bei der man aus Stoffresten Deko für Ostern und kleine Geschenke zum Muttertag oder Geburtstag fertigen kann. Wie wäre es mit einem Kosmetik- oder Schminktäschchen? Bei diesem Angebot sind auch Kinder willkommen! Oder man entscheidet sich gleich für einen der Kochkurse am 03.03. für Cupcakes & Cake Pops mit Frau Cinquantini oder am 17.03. für „Afghanische Küche“.

Auch wenn die Angebote erst im März statt finden, die wenigen Plätze, um mit Belgis Said Habibullah gemeinsam in die orientalische Küche einzutauchen oder mit Frau Cinquantini leckere und kunstvolle Kuchenleckereien zu kreieren, sind sehr begehrt. Nähere Informationen zum Programm gibt es unter www.frauentreffpunkt-neuperlach.de, unter 089/670 64 63 oder vor Ort im Oskar-Maria-Graf-Ring 20 zu den Bürozeiten jeden Dienstag von 9 bis 11 Uhr. Dort liegt auch das aktuelle Programm in gedruckter Form zum Mitnehmen aus.

Afghanisch Kochen
Vor dem gemeinsamen Essen wird beim afghanischen Kochkurs mit Belgis gemeinsam geschnippelt und gekocht.

Kontakt

Frauentreffpunkt Neuperlach e.V.
Oskar-Maria-Graf-Ring 20, 81737 München
Tel: 089/670 64 63
Mail: info@frauentreffpunkt-neuperlach.de
Web: www.frauentreffpunkt-neuperlach.de

 

Meine Idee: Piederstorfer-Dokumentation

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Piederstorfer
Piederstorfer mit Alpenkulisse. Unten ist noch ein Teil des Karl-Marx-Ring angedeutet, was an den Straßenlaternen erkennbar ist (18.01.2018)  © Thomas Irlbeck

Unser Piederstorfer heute. Bereits nächstes Jahr sollen hier die Hochbauarbeiten beginnen.

Nachdem mir immer wieder unter Einsatz von Beleidigungen vorgeworfen wird, ich würde Ideen klauen, weil ich am Kultur Quadrat, an der pep-Erweiterung, an der LAO-Rampe und am Pflegeheim am Sudermann-Zentrum fotografiere, melde ich bei dieser Gelegenheit es gleich mal als meine Idee an, den Abriss des Kieswerks und das Hochziehen der neuen Wohnhochhäuser zu dokumentieren.

Ich gehe davon aus, dass die Leute, die die Logik des „Wer zuerst die Idee hat, bekommt das Monopol“ verfolgen, hier konsequent sind und sich aus der Piederstorfer-Berichterstattung komplett raushalten. Danke!

Letzte Updates

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Es werden immer wieder bestehende Artikel aktualisiert und gelegentlich auch stark ausgebaut. Diese im Bedarfsfall ganz oben eingeblendete Seite soll helfen, auf Aktualisierungen hinzuweisen. Denn schließlich rutschen die Artikel schnell nach unten und kaum jemand dürfte ältere Artikel immer wieder durchschauen, ob sich etwas geändert hat.

Update 15.01.2018: Kommender Edeka am Peschelanger: Beim Abziehen der Schaufensterfolien ist noch mal die HL-Dekoration hervorgetreten. Nostalgie!

Update 12.01.2018: Kran Nr. 4 am Kult Quadrat ist fertig aufgestellt.

Update 11.01.2018: „Kreuzung Quiddestraße jetzt ohne Radampeln, dafür mit kurzen Radspuren“: Abschnitt zu der besonderen neuen und auch gewöhnungsbedürftigen Regelung zum Linksabbiegen für Radfahrer hinzugefügt.

Glänzendes Nachtbild

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Scheinwerferspuren in einer Sackgasse in Neuperlach. Ein Motiv, zwei Bearbeitungen! Lesereinsendung von Erdahin Rek. Vielen Dank für die im doppelten Wortsinne glänzende Einsendung!

Scheinwerferspuren
Bild 1 (11.01.2018). Foto: Erdahin Rek
Scheinwerferspuren
Bild 2 (11.01.2018). Foto: Erdahin Rek

„Modern“ hat zwei Bedeutungen – eine Gartenanlage in Neuperlach kommt in die Jahre

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Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 1: Gartenanlage in Neuperlach Nord mit den typischen vielen Treppen zur Tiefgarage. Am Boden macht sich Moos breit (11.01.2018) © Thomas Irlbeck

Das Besondere in Neuperlach sind die vielen, großzügigen Gartenanlagen der einzelnen Wohnanlagen, fernab der Hauptwege hinter den Wohnblöcken. Sagen wir mal ganz freundlich Parkanlagen zu ihnen. Sie bieten viel Grün und Spielmöglichkeiten, aber auch die Zugänge zu den Tiefgaragen sind hier integriert.

Nach fast 50 Jahren ist aber ihr Zustand nicht mehr gut. Es hat sich Moos breitgemacht, das Holz ist teilweise verrottet, viele Spielgeräte wurden abgebaut, ohne dass sie durch neue ersetzt worden wären. Manche Wege sind auch durch den Bewuchs nicht mehr passierbar. Wie das alles aussieht, zeige ich an einem Beispiel einer Wohnanlage in Neuperlach Nord.

Ich mag die Gartenanlagen aber trotzdem. Vielleicht vom Winter einmal abgesehen, sorgt hier Mutter Natur ganz automatisch für eine gewisse Idylle. Dass alles nicht mehr so künstlich, nicht mehr wie Reißbrett-Design wirkt, hat ja auch einen gewissen Charme.

Betonung der Wörter beachten! Von modern (1) zu modern (2)

Was mal modern war, modert nun. Jetzt sollen die zwei Bedeutungen von „modern“ klar werden, bei der ersten Bedeutung wird die zweite Silbe betont und es ist „fortschrittlich“ damit gemeint, bei der zweiten Bedeutung liegt die Betonung auf der ersten Silbe. Jetzt geht es um „faulen“ und „in Moder übergehen“.

Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 2: Verwitterter Aufgang zu einem Aussichtspunkt (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 3: Der Aussichtspunkt ist in Sichtweite (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 4: Am Aussichtspunkt (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 5: Die Holzzylinder der Einfassung am Aussichtspunkt sind teilweise hohl, um es noch … (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 6: … freundlich auszudrücken (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 7: Eine der beiden Treppen zum Aussichtspunkt ist nicht mehr wirklich nutzbar, nicht nur, weil nun ein Baum im wahrsten Wortsinne im Weg steht (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 8: Anderes Ende der nicht mehr nutzbaren Treppe (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 9  (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 10: Ein Teil des wellig gewordenen Asphalts wurde entfernt. Die Arbeiten ruhen schon lange (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Verwitterte Gartenanlage in Neuperlach Nord
Bild 11: Einsam steht hier eine Schaukel (11.01.2018) © Thomas Irlbeck

Hoffentlich bleiben die Gartenanlagen erhalten. Immerhin sind viele dieser Anlagen auf einer Tiefgarage errichtet, die sogar ein Befahren mit schwerem Gerät nicht verträgt. Daher kann man nicht einfach nachverdichten, sprich zusätzliche Häuser daraufsetzen. Allerdings ist es natürlich möglich, dass eine Tiefgarage abgerissen und durch eine stabilere ersetzt wird, auf die man dann Häuser stellen kann. Dies wurde bei einer Wohnanlage in der Nawiaskystraße in Neuperlach West gemacht.

Wohnungen werden sicher gebraucht, aber Neuperlach verliert seine Großzügigkeit, wenn man alles nur technisch Machbare in puncto Nachverdichtung realisiert.

Kranberry – Die vierte Hebeeinrichtung am Kultur Quadrat wird aufgestellt (Update 12.01.2018)

Am Kultur Quadrat auf dem Hanns-Seidel-Platz entstehen die Wohnhäuser der  Loge № 1 (Neuperlach.org berichtete). Neuperlach bekommt endlich sein Zentrum, seine Mitte. Heute liefen die Arbeiten zur Aufstellung des vierten Krans. Neuperlach.org war dabei.

Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 1 (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 2 (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 3: Damit der Kran später mal nicht kippt, werden die Ausgleichsgewichte am Fuß angebracht (11.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 4 (11.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 12.01.2018

Der vierte Kran ist fertig aufgebaut, die Bilder zeigen jeweils alle vier Kräne:

Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 5 (12.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 6 : Kleiner Scherz – einer der Kräne scheint aus Holz zu sein (12.01.2018) © Thomas Irlbeck
Kran #4, Kultur Quadrat
Bild 7: Noch ein kleiner Gag – ein Kran scheint  zwei Ausleger zu haben (12.01.2018) © Thomas Irlbeck

 

Am pep: Für den kleinen Notfall

Sani-Automat
Sani-Automat am pep (10.01.2018) © Thomas Irlbeck

Für den Notfall gibt es an unserem Einkaufszentrum pep diesen Automaten. Wer außerhalb der gesetzlichen Ladenöffnungszeiten einen kleinen Notfall hat, findet hier rund um die Uhr Babynahrung, Hygieneartikel, Halsbonbons, Verhütungsmittel, Pflaster,. Verbandstoffe, Körperpflegeprodukte und ein paar weitere Dinge. Das Motto ist: Besser als nichts. Bei ernsteren Problemen kann zu unchristlichen Zeiten aber nur dringend empfohlen werden, die Notaufnahme eines Spitals aufzusuchen.

Lidl am Oskar-Maria-Graf-Ring wegen Umbau bis 15.02. geschlossen!

Wegen Umbauarbeiten hat unser Lidl am Oskar-Maria-Graf-Ring (Handwerkerhof) ab Freitag, den 12.01.2018, geschlossen. Wiedereröffnung ist am Donnerstag, den 15.02.2018, um 7 Uhr. Laut E-Mail-Information soll es dann auch einen Backshop geben.

Als Ersatz stehen die Lidl-Filialen an der Corinthstraße, der Nailastraße und der Nawiaskystraße bereit. Für die meisten Anwohner dürfte aber der Aldi eher als Alternative infrage kommen, da er gleich schräg gegenüber (im Graf-Zentrum) zu finden ist.

Lidl-Umbau, Oskar-Maria-Graf-Ring
Bild 1 (10.01.2018) © Thomas Irlbeck
Lidl-Umbau, Oskar-Maria-Graf-Ring
Bild 2 (10.01.2018) © Thomas Irlbeck

Das etwas andere Fundbüro im Marx-Zentrum: Das ist die Höhe!

Gegenstände im Taubennetz
Bild 1: Vernetzt – Reh und Schnuller (09.01.2018) © Thomas Irlbeck

Im Marx-Zentrum wurde 2016 der Häuserriegel Peschelanger 8, 10, 12 und 14 mit einem Netz verhüllt, es erinnert an ein Taubennetz. Das Netz soll dazu dienen, sich lösende Eternit-Asbestplatten vor dem Absturz zu bewahren. Im schlimmsten Fall könnten Menschen von den Platten getroffen und verletzt werden.

Gefangen im Netz!

Das Netz hat aber einen Nebeneffekt. Da es auch über die Fenster gespannt ist, fängt es auch allerlei Gegenstände auf, die mal aus dem Fenster fallen. So finden sich inzwischen Stofftiere, Schnuller, Unterwäsche und einiges mehr im Netz. Es ist eine Art Freiluft-Fundbüro entstanden.

Es geht nicht darum, das Netz infrage zu stellen, sondern um die kleinen Skurrilitäten im Leben.

Gegenstände im Taubennetz
Bild 2 (09.01.2018) © Thomas Irlbeck
Gegenstände im Taubennetz
Bild 3: Wer vermisst seine Unterwäsche? (09.01.2018) © Thomas Irlbeck
Gegenstände im Taubennetz
Bild 4: Auch „verschiedenes“ ist im Angebot (09.01.2018) © Thomas Irlbeck
Gegenstände im Taubennetz
Bild 5: Mickey Mouse in ihrem härtesten Abenteuer (09.01.2018) © Thomas Irlbeck
Gegenstände im Taubennetz
Bild 5: Alles vernetzt! Aus dieser Perspektive sieht man das Netz kaum. Wer genau hinssieht, entdeckt aber die heruntergefallenen Gegenstände im Netz – vor allem am Netzende oberhalb der Hochparterres , aber nicht nur dort (09.01.2018) © Thomas Irlbeck

Edeka Peschelanger: Los geht’s mit dem Umbau! (Update 15.01.2018)

Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 1: Keine Einkaufversuche mehr dank dem Bauzaun (08.01.2018) © Thomas Irlbeck
Edeka Peschel
Wir bekommen einen Edeka!

Bis gestern sah man dem Rewe im Marx-Zentrum von außen kaum an, dass er geschlossen ist. Denn Leuchtreklame, Beschriftung und die Fensterfolien waren nahezu unverändert. Nur die Eingangstüre erlaubte ein wenig den Blick in die jetzt leeren Rewe-Räume.

Entsprechend versuchten immer wieder Kunden, den Rewe zu besuchen. Dabei ist der Laden mit der Adresse Peschelanger 8-12 seit dem 1. Dezember 2017 geschlossen (Neuperlach.org berichtete). Diese vergebliche Mühe hat aber nun ein Ende, ein Bauzaun verhindert seit heute Einkaufversuche. Eine Verkleidung an der Eingangstüre schützt vor neugierigen Blicken. Aus dem Inneren ist Baulärm zu hören.

Voraussichtlich im April 2018 ist Neueröffnung. Dann hat das Marx-Zentrum das erste Mal in seiner Geschichte einen Edeka.

Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 2: Wenn man genau hinschaut, erkennt man auch in dieser Ansicht den Bauzaun (08.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 3 (08.01.2018) © Thomas Irlbeck

Auch der Bereich der Laderampe ist per Bauzaun abgesperrt:

Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 4 (09.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 5 (09.01.2018) © Thomas Irlbeck

Hauptseite neben dem Eingang:

Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 6 (09.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 12.01.2018

Die Arbeiten gehen voran. Die Rewe-Leuchtreklame wurde entfernt. Beim Abziehen der Rewe-Folie sind noch einmal die damals überklebten Farbstreifen des Deutsche Supermarkts (grün/rot) hervorgekommen. Das ist Nostalgie pur!

Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 7: Farbstreifen – Wir können jetzt noch einmal die Leitfarben des Deutschen Supermarkts (rot/grün) bestaunen (12.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 8 (12.01.2018) © Thomas Irlbeck

Ein Zettel an der provisorischen Heizung weist darauf hin, welche Anforderungen das eingefüllte Heizöl erfüllen muss.

Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 9 (12.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 10 (12.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 15.01.2018

Weitere Nostalgie pur. Der ehemalige Rewe im Marx-Zentrum war ja ursprünglich ein Deutscher Supermarkt, dann ein HL, schließlich ein Minimal und schlussendlich ein Rewe. Nach dem Abziehen einiger Fensterfolien ist die alte HL-Dekoration wieder in Erscheinung getreten. Interessant, was da alles nie entfernt, sondern immer nur überklebt wurde.

Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 11 (15.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 12 (15.01.2018) © Thomas Irlbeck
Marx-Zentrum, Rewe wird Edeka
Bild 13 (15.01.2018) © Thomas Irlbeck

Abschied von der Idylle – 2019 starten Hochbauarbeiten für neues Quartier

Kieswerk Piederstorfer
Kieswerk Piederstorfer: Es heißt nun, Abschied zu nehmen! (07.01.2018) © Thomas Irlbeck

Heute hat sich der Nebel kaum aufgelöst. Dennoch gibt sich unser Kieswerk Piederstorfer idyllisch. Der Anlass dieses Beitrags ist, dass uns laut Zeitungsbericht nur noch wenig Zeit bleibt, den Anblick zu genießen. Bereits 2019 sollen die Hochbauarbeiten am neuen Hochhausquartier für 3.000 Menschen beginnen.

Baubeginn Phönix-Pflegeheim Neuperlach: 2008

Sonnensegel Pflegeheim Neuperlach
Phönix-Pflegeheim mit Terrasse, die gerne zum Rauchen genutzt wird (05.11.2014) © Thomas Irlbeck

Bald, genauer im Mai, jährt sich der Baubeginn des Phönix-Pflegeheims am Karl-Marx-Ring/Ecke Friedrich-Engels-Bogen das 10. Mal. Mit Schrecken erinnern sich viele an eine Raucherin zurück, die teilweise alle 15 Minuten – auch nachts – zum Rauchen auf die Terrasse oder zur Bushaltestelle lief und dort ein lautstarkes Hustkonzert veranstaltete, das auch von Würge- und Brechgeräuschen begleitet war. Nach einer Reihe von Jahren verschwand die Raucherin, über ihren Verbleib ist nichts bekannt. Eine Dame in meiner Wohnanlage meinte, sie könne ihre Loggia wegen des ekelhaften Hustens nicht mehr nutzen. Ein zugezogener Bewohner, der wo anders wohnt, störte sich an den Geräuschen beim Warten auf den Bus und erfand den Namen Kotzbrocken. Vielen Dank für den Namen! Es sei aber erwähnt, die Dame hustete doch nicht mit Absicht, sie war/ist halt süchtig. Seit die Raucherin nicht mehr zu hören ist, ist wieder Ruhe und Frieden eingekehrt.

St. Jakobus am Quidde-Zentrum: Stillstand und Verfall

An unserem St. Jakobus am Quidde-Zentrum hat sich optisch nichts mehr getan. Ich glaube, dass wir noch ein viele, viele Monate, vielleicht auch noch länger, auf die Fertigstellung der Kapelle warten müssen (Neuperlach.org berichtete, dort sieht man auch, dass im Februar 2017 die Baustelle kaum anders als Ende November 2017 aussah). Aber es ist eine Gelegenheit, sich das daneben befindliche Wohnhaus (mit Gewerbe im Erdgeschoss) einmal genauer anzuschauen, schließlich ist es das letzte Überbleibsel des ursprünglichen St.-Jakobus-Ensembles. Auf den ersten Blick steht das Haus noch ganz gut da. Bei näherer Betrachtung kann einem dann aber doch das Grausen kommen. Da haben sich zumindest stellenweise Moose, Flechten und wohl auch Schimmel breitgemacht.

Quiddestraße 35
Bild 1: Das Wohnhaus am St. Jakobus, ganz rechts ist noch die Baustelle der neuen Kapelle zumindest angedeutet (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Quiddestraße 35
Bild 2 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Quiddestraße 35
Bild 3 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Quiddestraße 35
Bild 4 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Quiddestraße 35
Bild 5 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck

Bei dieser Gelegenheit noch ein Foto vom Zugang zum alten Quidde-Zentrum. Das sah auch schon mal besser aus:

Durchgang zum Quidde-Zentrum
Bild 6 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck

Alte Zeiten, die nie wieder zurückkehren

An dieser Stelle soll mal wieder an die alte Kirche mit ihrem Parkhaus-Beton-Charme erinnert werden:

St. Jakobus
Bild 7: Die Kirche St. Jakobus vor dem Abriss. Von der Optik könnte man hier ein Parkhaus erwarten (19.11.2011) © Thomas Irlbeck
St. Jakobus
Bild 8: Diese Ansicht der Kirche lässt eher auf eine Schule schließen 19.11.2011) © Thomas Irlbeck

Kreuzung Quiddestraße jetzt ohne Radampeln, dafür mit kurzen Radspuren (Update 11.01.2018)

Umbau Kreuzung Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
Bild 1: Überquerung der Quiddestraße auf der Albert-Schweitzer-Straße stadteinwärts – auf einem kurzen Stück Fahrradspur auf der Fahrbahn und per Autoampel (06.01.2018) © Thomas Irlbeck

Zum Update 11.01.2018 – Linksabbiegen für Radfahrer

Die Kreuzung Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße wurde saniert und umgebaut. Vor allem wurden die Bushaltestellen durch eine Anhebung von wenigen Zentimetern nun wirklich barrierefrei (Neuperlach.org berichtete). Ferner wurden die Haltestellenbereiche verlängert, damit das Ein- und Aussteigen aus den Buszügen nicht mehr stellenweise über behelfsmäßige Gehwegplatten erfolgen muss.

Aber auch für Radfahrer hat sich einiges geändert. So gibt es nun für drei der vier möglichen Fahrtrichtungen keine Fahrradampeln mehr, auch keine kombinierten Ampelscheiben für Fußgänger und Fahrradfahrer.

Stattdessen ist nun die Autoampel auch für Fahrradfahrer das Maß aller Dinge. Der letzte Teil vor der Ampel ist als – sehr kurze – Fahrradspur realisiert. Auch der noch vorhandene Radweg wurde weit näher an der Fahrbahn herangeführt.

Nur wer vom Schulzentrum Nord kommt und Richtung Plettstraße fährt, hat noch seinen Radweg bis zur Kreuzung und auch seine Fahrradampel, die übrigens hier wirklich eine echte Fahrrad- und keine Kombiampel ist.

Die Regelung mit dem kurzen Stück Fahrradspur vor der Kreuzung hat eine Reihe von Vorteilen, aber auch einige Nachteile:

Die Vorteile:

  • Die Wahrscheinlichkeit, beim Geradeausfahren von einem rechtsabbiegenden Lkw- oder Busfahrer übersehen zu werden, wird reduziert. Denn die Radspur ist ja direkt auf der Fahrbahn. Natürlich kann ein Radler weiterhin vor der Ampel im toten Winkel stehen, aber zumindest bei der Anfahrt eines Lkw oder Busses Richtung Ampel wird ein Radfahrer vom Fahrer besser gesehen, da sich der Radler quasi vor dem eigenen Fahrzeug befindet und nicht irgendwo rechts in einem ggf. verdeckten und schlecht einsehbaren Radweg.
  • Auch darf ein Radler noch weiter bei Grün über die Kreuzung, solange es die Autos noch dürfen. Die kombinierten Fußgänger-/Radampeln schalten dagegen schon weit früher auf Rot um, weil sie von Fußgängergeschwindigkeit ausgehen, obwohl Radler ja schneller sind. Ferner wird eine Gelbphase realisiert, über die die kombinierten Fußgänger-/Radampeln nicht verfügen.
  • Ein Stopp auf dem Mittelstreifen, sollte die zweite kombinierte Fußgänger-/Radampel während der Überquerung auf Rot umschalten, entfällt. Die Anzahl der Ampeln, die passiert werden müssen, speziell beim Linksabbiegen, geht damit stark zurück.

Die Nachteile:

  • Wer als Radfahrer nach rechts abbiegen will, darf dies nicht mehr bei Rot. Früher war dies möglich, da die Radwege einen Kurvenbereich nach rechts vor der Ampel besaßen.
  • Viele Fahrradfahrer fühlen sich auf dem Radstreifen so nah am motorisierten Verkehr unsicher und unwohl. Allerdings ist der Radstreifen hier extrem kurz gehalten, sodass sich die Einschränkungen in engen Grenzen halten sollten.

Quermöglichkeit 1

Umbau Kreuzung Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
Bild 2: Überquerung der Quiddestraße auf der Albert-Schweitzer-Straße stadteinwärts – Phase 1 von 2 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Umbau Kreuzung Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
Bild 3 (der Vollständigkeit halber, entspricht dem Eingangsbild): Überquerung der Quiddestraße auf der Albert-Schweitzer-Straße stadteinwärts – Phase 2 von 2 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck

Quermöglichkeit 2

Umbau Kreuzung Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
Bild 4: Überquerung der Albert-Schweitzer-Straße auf der Quiddestraße Richtung Schulzentrum Nord – Phase 1 von 3 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Umbau Kreuzung Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
Bild 5: Überquerung der Albert-Schweitzer-Straße auf der Quiddestraße Richtung Schulzentrum Nord – Phase 2 von 3 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Umbau Kreuzung Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
Bild 6: Überquerung der Albert-Schweitzer-Straße auf der Quiddestraße Richtung Schulzentrum Nord – Phase 3 von 3. Die Fußgänger haben hier schon Rot, Autos und Radler dürfen noch schnell rüber (06.01.2018) © Thomas Irlbeck

Quermöglichkeit 3

Umbau Kreuzung Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
Bild 7: Überquerung der Quiddestraße auf der Albert-Schweitzer-Straße stadtauswärts – Phase 1 von 2 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck
Umbau Kreuzung Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
Bild 8: Überquerung der Quiddestraße auf der Albert-Schweitzer-Straße stadtauswärts – Phase 2 von 2 (06.01.2018) © Thomas Irlbeck

Update 11.01.2018: Linksabbiegen für Radfahrer

Linksabbiegende Radfahrer finden nach Überquerung am Kreuzungsende einen kleinen, auf der Fahrbahn aufgemalten Bereich mit Linkspfeil, an dem zu warten ist (in Bild 9 mit Rahmen hervorgehoben). Der Haken ist, an diesem Bereich sieht man die Autoampel nicht (bzw. nach Drehen des Kopfes nur von hinten), da sie hier faktisch schon überquert ist,  aber man hat das Linksabbiegesignal (in Bild 9 ebenfalls mit Rahmen hervorgehoben). Nun kann man warten, bis das Linksabbiegesignal leuchtet (und damit die Endphase der Grünphase eingeläutet wurde) oder man orientiert sich an der Fußgängerampel, an der man dann sehen kann, dass der Querverkehr Grün bekommt. So gesehen gibt es zwei Zeiträume, in denen die Radler sicher nach links über die Kreuzung kommen – ob beide gesetzlich erlaubt sind, das mag ich nicht zu beurteilen. Ganz ideal und stimmig scheint mir das alles nicht zu sein, aber schauen wir einmal, wie sich das bewährt und ob die Vorteile überwiegen.

Umbau Kreuzung Quiddestraße/Albert-Schweitzer-Straße
Bild 9: Links abbiegen für Radfahrer. Die Autoampel liegt hinter dem Fotostandpunkt und ist daher für Wartende nicht zu sehen. Es bleiben zur Orientierung nur das Linksabbiegesignal (roter Rahmen) sowie die Fußgängerampeln (09.01.2018) © Thomas Irlbeck

Ein gutes neues Jahr 2018!

Feuerwerk über Neuperlach. Das erste Foto ist eine Lesereinsendung. Vielen Dank für das super Foto!

Feuerwerk Marx-Zentrum 2017/2018
Bild 1: Feuerwerk über dem Marx-Zentrum (01.01.2018). Foto: Lesereinsendung
Feuerwerk 2017/2018
Bild 2 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 3 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 4 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 5 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 6 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 7 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 8 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 9 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 10 (31.12.2017) © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 11 (01.01.20178 © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 12 (01.01.20178 © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 13 (01.01.20178 © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 14 (01.01.20178 © Thomas Irlbeck
Feuerwerk 2017/2018
Bild 15 (01.01.20178 © Thomas Irlbeck

Weniger schöne Neujahresbilder aus der Plettstraße

Zum Brandhergang ist derzeit nichts Näheres bekannt. Lesereinsendung, vielen Dank!

Plettstraße Autobrand
Bild 16 (01.01.2017). Foto: Lesereinsendung
Plettstraße Autobrand
Bild 17 (01.01.2017). Foto: Lesereinsendung
Plettstraße Autobrand
Bild 18 (01.01.2017). Foto: Lesereinsendung

Monacensia, das literarische Herz Münchens

Literarisches_München_zur_Zeit_von_Thomas_Mann
Flyer zur Ausstellung

Der Festring Perlach lädt herzlich ein zur Hausführung verbunden mit der Ausstellung „Literarisches München zur Zeit von Thomas Mann“.

Wann & Wo?

Am Freitag, den 19.01.2018, Treff 14:45 Uhr, Hildebrandhaus, Maria-Theresia-Straße 23.  Bus 100 (ab Ostbahnhof) bis „Friedensengel/Villa Stuck“ oder Tram 17 „Holbeinstraße“.

Eintritt: 5,– Euro, Festring-Mitglieder: 4,– Euro

Anmeldung bei Westners, Tel: 089/637 33 11

Der Festring Perlach im Internet: festring-perlach.de

Monacensia
Die Fachbibliothek „Monacensia“ im Hildebrandhaus

Friedenspromenade: Kiosk-Erinnerungen und ein altes Schild

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder geschaut, was aus unserem Eck mit dem ehemaligen Kiosk an der Friedenspromenade geworden ist (Neuperlach.org berichtete). Die neuen Häuser nähern sich der Fertigstellung, wie die Bilder zeigen. Zwei Fotos vom alten Kiosk dürfen aber auch nicht fehlen.

In der Nähe – am Hugo-Lang-Bogen – gab es einen weiteren Kiosk, der auch schon längst Geschichte ist. Aber es findet sich noch ein Schild, das mir wohl bislang noch nicht aufgefallen ist. Vielleicht, weil es bislang hinter Edeu verschwunden war und man schon sehr genau hinschauen muss. Auch dieses Schild zeige ich.

Ex-Kiosk, Friedenspromenade
Bild 1: Kreuzung Friedenspromenade/Hochacker. Vom alten Kiosk ist nichts übriggeblieben (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Ex-Kiosk, Friedenspromenade
Bild 2 (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Der alte Kiosk (2013)

Kiosk Friedenspromenade
Bild 3 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck
Kiosk Friedenspromenade
Bild 4 (20.06.2013) © Thomas Irlbeck

Kiosk-Schild am Hugo-Lang-Bogen

Das Schild hängt wenige Gehminuten entfernt am Hugo-Lang-Bogen. Es verweist auf einen anderen Kiosk, den es auch nicht mehr gibt. Er lag am Ende des Hugo-Lang-Bogen, kurz vor der Kreuzung Zehntfeldstraße/Feldbergstraße.

Schild, Kiosk, Hugo-Lang-Bogen
Bild 5 (25.12.2017) © Thomas Irlbeck
Schild, Kiosk, Hugo-Lang-Bogen
Bild 6 (25.12.2017) © Thomas Irlbeck

Beton brutal

So toll Beton auch ist, er nutzt sich ab. Er verschmutzt, Flechten, Moose und Schimmel setzen sich an. Weit gefährlicher sind jedoch die berüchtigten Betonabplatzungen. Diese entstehen, wenn Wasser eindringt und dadurch der Bewehrungsstahl rostet. Beim Rosten dehnt er sich aus, der ummantelnde Beton kann dabei regelrecht abgesprengt werden. Auch diese düsteren Stellen zeige ich. Die Fotos sind bei der Anfertigung der Aufnahmen des spektakulären Loggia-Schadens am Annette-Kolb-Anger entstanden (Neuperlach.org berichtete). Die in dieser Fotoreihe gezeigten Schäden sind noch nicht dramatisch, aber schön sieht das Ganze auch nicht mehr aus.

Beton düster
Bild 1 (23.12.2017) © Thomas Irlbeck
Beton düster
Bild 2 (23.12.2017) © Thomas Irlbeck
Beton düster
Bild 3 (23.12.2017) © Thomas Irlbeck
Beton düster
Bild 4 (23.12.2017) © Thomas Irlbeck
Beton düster
Bild 5 (23.12.2017) © Thomas Irlbeck
Beton düster
Bild 6 (23.12.2017) © Thomas Irlbeck

Programmheft Ramersdorf-Perlach Januar bis April 2018

Programmheft Ramersdorf-Perlach #932
Programmheft Ramersdorf-Perlach #93

Wer das Heft in gedruckter Version bevorzugt, findet es hier:

Kulturhaus Neuperlach
SVN München
Kirchen Neuperlach
AWO Plievierpark
Georg-Brauchle-Haus, Staudingerstraße
PHÖNIX Seniorenzentrum, Friedrich-Engels-Bogen
Stadtsparkasse, Pfanzeltplatz
Fernseh Merz
HypoVereinsbank, Pfanzeltplatz
an vielen weiteren Stellen in Waldperlach und Ramersdorf

Das Heft erscheint 3 × jährlich – immer in der letzten Ferienwoche.

Die Veranstaltungstermine gehen von Neujahr bis Ostern, Ostern bis Mitte September und September bis Silvester.

Die Veröffentlichung von Terminen im Heft ist kostenlos.

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Vielen Dank an Manfred Westner für den Einsatz!

Update 01.05.2016: Die Sonntags-Flohmärkte finden trotz der Bauarbeiten am pep (Abriss und Neubau Parkhaus Nord) weiterhin statt! Mehr Infos hier: Flohmarkt